Neues Software-Release 3.0 für Philips IP DECT-Telefonielösung SOPHO Business Mobility IP DECT ab sofort verfügbar

Telefonieren mit SIP im DECT-Funkzellennetz – bis zu 255 Access Points und 6.000 Mobilteile
Mit Release 3.0 unterstützt Philips SOPHO Business Mobility IP DECT nunmehr auch SIP im DECT-Funkzellennetz. (PresseBox) (Eschborn, ) Die Philips Business Communications GmbH (PBC), Eschborn (Frankfurt am Main), gibt die Vertriebsfreigabe des Software Release 3.0 für die Philips IP DECT-Telefonielösung SOPHO Business Mobility IP DECT bekannt. Die IP-DECT-Lösung SOPHO Business Mobility IP DECT ermöglicht Unternehmen Wireless IP-Kommunikation in DECT-Funkzellennetzen. Mit Software-Release 3.0 und der darin realisierten SIP-Unterstützung (Session Initiation Protocol) ist die Philips IP DECT-Lösung herstellerunabhängig an SIP-fähige Telekommunikationssysteme anschaltbar.

Bewährtes IP DECT-Konzept
Mit IP DECT vereint Philips die Vorteile der IP-Telefonie mit der Qualität und den Möglichkeiten der in der Wireless-Kommunikation bereits lang etablierten DECT-Technologie. Die Verknüpfung von IP- und DECT-Telefonie ist besonders attraktiv für Unternehmen, die den Umstieg auf ein Voice-over-IP-Netzwerk planen oder be-reits vollzogen haben: IP DECT bietet perfekte Sprachübertragungsqualität, nahtlose Handovers zwischen den Funkzellen während des Gesprächs und eine abhörsichere Luftschnittstelle. Telefoniert wird über DECT-Telefone. IP DECT mit SOPHO Busi-ness Mobility IP DECT ist ein im Markt bereits bewährtes Konzept, das weltweit be-reits mehrere hundert Philips Kunden in ihrer Telefoninfrastruktur einsetzen.

Mehr Leistung bei geringeren Kosten
Mit dem neuen Software Release 3.0 erweitert PBC die Ausbaumöglichkeiten von SOPHO Business Mobility IP DECT deutlich: Bis zu 255 Access Points können ange-schaltet, bis zu 6.000 DECT-Mobilteile eingesetzt werden. Die Lösung erfordert kei-nen separaten Server PC zur Verbindungsaufbausteuerung, damit erhöht sich die Ver-fügbarkeit der Lösung bei gleichzeitig geringeren Kosten. Software Release 3.0 wartet mit einer weiter verbesserten Echounterdrückung auf, Quality-of-Service (QoS) und eine optimierte Sprachübertragungsqualität sichert das neu hinzugekommene VLAN/Priority Tagging. In Verbindung mit der Philips Messaging-Lösung SOPHO Messenger@Net verfügt IP DECT nunmehr auch über eine Standorterkennung, die jederzeit eine sichere Ortung von Personen ermöglicht.

SIP-Schnittstelle erleichtert einfache Integration
Release 3.0 unterstützt SIP als Protokoll zwischen dem Funkzellennetz mit SOPHO Business Mobility IP DECT und dem Telekommunikationssystem. Dies ermöglicht eine einfache Integration der IP DECT-Lösung auch mit Plattformen anderer Herstel-ler und macht IP DECT damit praktisch für jedes Unternehmen verfügbar. Neben den Peer-to-Peer-SIP-Sprachverbindungen unterstützt Philips IP DECT hierbei auch Ruf-weiterleitung, Tastwahl (MFV), die Anzeige von Namen sowie die Nachricht wartet-Anzeige.

Weitere Innovationen in der Pipeline
Für 2006 kündigt Frank von Ormondt, PBC Business Manager für Wireless Solutions, weitere IP DECT-Neuerungen an. „IP DECT wird die bisherige Ausbaugrenze von 255 Access Point überspringen, sodass auch sehr große Organisationen und Einrich-tungen wie etwas Universitäten und Krankenhäuser die mobile Erreichbarkeit aller Mitarbeiter über das IP DECT-Konzept bewerkstelligen können. Zusätzlich wird es Neuerungen und Erweiterungen bei der SIP-Unterstützung geben“, so Frank van
Ormondt.

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D-20099 Hamburg
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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