Kanzlerpoker: Größte Konkurrenz für Merkel mittlerweile aus eigenen Reihen

Bei Politikwetten wird Wulff bereits als Kronprinz gehandelt – Verfolger Stoiber und Schröder verlieren weiter an Boden – ein SPD- Kanzler wird immer unwahrscheinlicher
(PresseBox) (Hamburg, ) Dass die CDU-/CSU-Fraktion den nächsten Bundeskanzler stellen wird, scheint bereits vor dem entscheidenden Spitzentreffen zwischen Union und SPD geklärt. Doch
wer letztendlich den Posten des Regierungschefs übernehmen darf, ist laut Internet-Wettbörse myBet.com wieder offen. Christian Wulff hat seit letzter Woche fünf Prozentpunkte hinzugewonnen und liegt nunmehr hinter Merkel mit gut 13 Prozent auf Platz 2. Für den Fall, dass Wulff neuer Kanzler wird, erhalten Wettkunden nach Angaben der Internet-Wettbörse das 7-fache ihres Einsatzes zurück.

Neuen Auftrieb haben die Politikwetten durch die Gerüchte erhalten, dass die SPD zwar bereit sei, auf den Posten des Kanzlers zu verzichten, aber gleichzeitig Angela Merkel nicht akzeptieren wolle. Dies erklärt auch, warum immer weniger Wetter auf den einzigen möglichen SPD-Kanzler setzen: Gerhard Schröder findet sich
mittlerweile mit etwa 8 Prozent bereits abgeschlagen auf Platz drei. Gefolgt von Stoiber und Koch, die ebenfalls im Vergleich zu letzter Woche an Boden verloren haben.

Für myBet.com ist jedoch die Wette, wer Bundeskanzler wird, auch selbst dann noch nicht beendet, wenn sich Union und SPD im nächsten Spitzentreffen kommendes Wochenende auf eine Person einigen würden. Denn letzten Endes maßgeblich für die Entscheidung, wer Regierungschef wird, ist das neue Parlament, welches sich bis zum 18. Oktober konstituieren muss. Erst dann wird ein neuer Bundeskanzler gewählt und erst dann ist diese Politikwette beendet.

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