Mit Telelogic Entwicklungsergebnisse sichern durch effiziente Kommunikation und Zusammenarbeit

Embedded World 2006: Telelogic stellt neue Versionen von DOORS und TAU vor
(PresseBox) (Bielefeld, ) Telelogic, Anbieter von Softwarelösungen zur Entwicklung komplexer Systeme und Software im Einklang mit den wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens, wird auf der Embedded World 2006 in Nürnberg (14. bis 16. Februar 2006, Halle 10, Stand 315) demonstrieren, wie leicht, effizient und zuverlässig Zusammenarbeit und Kommunikation in Entwicklungsprojekten mit Hilfe der neuen Versionen von Telelogic DOORS und TAU gesteuert werden kann.

Wie und ob Projektteams das Richtige auch wirklich richtig machen - dafür stellt Telelogic mit den neuen Versionen von DOORS und TAU, in Kombination mit FOCAL POINT, der Lösung für Feature-basierte Entscheidungsunterstützung, eine robuste Basis zur Verfügung. Die Lösungen optimieren die tägliche Projektkommunikation, um Irrwege und falsche Interpretationen schon im Ansatz zu vermeiden und eine effiziente Zusammenarbeit zu ermöglichen:

· FOCAL POINT führt Produktmanager und Produktmarketing zu einem Zielprofil, das auf fundierten und objektiven Kriterien beruht ("das Richtige" identifizieren),
· DOORS sorgt dafür, dass das Entwicklungsprojekt genau dieses Ziel verfolgt (das Richtige "machen"),
· TAU hilft dem Projektteam, die Realisierung effektiv und zielführend zu gestalten (das Richtige "richtig" machen),
· die Integration dieser Werkzeugkette bildet die Plattform für eine durchgängige Kommunikation und Zusammenarbeit im Projekt.

Missverständnisse oder Kommunikationslücken zwischen Mitgliedern eines Projektteams führen in der Regel zu einem doppelten Domino-Effekt: Teile des Systems werden anders realisiert als gewünscht, das Funktionsprofil des entstehenden Systems ändert sich schleichend - und am Ende kann das Resultat nicht den erwarteten Erfolg im Markt erzielen. An diesem Punkt läuft dann die Kette noch einmal rückwärts an, um zu recherchieren, wo die Divergenz erstmalig auftrat. Anschließend werden die Entwickler aufgefordert, "ihre" Module nachzubearbeiten oder gar neu zu entwickeln. Dies alles geschieht unter hohem Zeitdruck, weil die Freigabeverzögerung so gering wie möglich ausfallen soll und birgt damit ein hohes Frustrationspotential für alle Beteiligten.

Hier setzt bereits die Unterstützung durch FOCAL POINT ein, da die Lösung schon bei der Auswahl der zu implementierenden Features hilft, Prioritäts-basierte und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen. In einer intuitiven Web-basierten Oberfläche bietet FOCAL POINT die systematische Abwägung von Entwicklungsaufwand, erwarteten Erträgen und weiteren relevanten Attributen zur fundierten Auswahl von Features sowie die Analyse von "was wäre, wenn"-Szenarien.

Die aktuellen Erweiterungen der neuen Version von DOORS/Analyst 2.0 bieten insbesondere für die eindeutige Beschreibung von zu entwickelnden Merkmalen eine Reihe von Verbesserungen. Dazu zählen unter anderem die Zuordnung von Attributen und navigierbaren DOORS-Verknüpfungen zu UML 2 -Modellelementen, welche die Beschreibung von Anforderungen ergänzen, sowie die Möglichkeit, vorhandene XMI Daten zu importieren, um sie bei der Modellierung von Anforderungen weiter zu verwenden.

Die neueste Version 2.6 von TAU bietet den Entwicklern viele neue Funktionen, welche die Projektarbeit erleichtern, wie z.B. die direkte Navigation in beide Richtungen zwischen dem UML-Modell und dem generierten C-Code, die Generierung von Code gemäß den MISRA-Regeln, einfachere Handhabung des Model Verifiers, und nicht zuletzt die Unterstützung der UML Profile SysML, UML Testing Profile und SPT (Schedulability, Performance and Time).

Die Verbesserungen helfen Entwicklern, sich in den verschiedenen Phasen des Projektes störungsfrei auf die Realisierung eleganter Lösungen zu konzentrieren. Die Integration der neuen Versionen von DOORS und TAU minimiert überdies das Risiko lästiger Nacharbeiten unter Zeitdruck, weil die auszutauschenden Informationen automatisch zwischen den Werkzeugen transferiert werden und immer in der jeweils aktuellen Version dargestellt werden. Die Nutzung der standardisierten Notation UML gewährleistet darüber hinaus, dass Missverständnisse bei den Phasenübergängen, die zu teuren Fehlentwicklungen führen können, von vornherein ausgeschlossen sind.

Auf dem Stand von Telelogic bei der Embedded World in Halle 10, Nr. 315, werden die neuen Versionen vorgestellt und das Zusammenspiel zwischen den Werkzeugen eindrucksvoll demonstriert.

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