Napster gibt es über Verivox auch als Prepaid-Karte

Der beliebte Musik-Service im Internet wird jetzt endlich auch in Deutschland angeboten und hebt sich vom Wettbewerb durch innovative Produkte und Vertriebskanäle ab
(PresseBox) (Heidelberg, ) Zusammen mit Verivox bietet Napster als erster und einziger Anbieter von Musik im Internet seine Produkte als eVoucher dem Handel an. Bisher war der Erwerb von digitaler Musik nur direkt auf dem jeweiligen Online-Portal möglich. Mit dem Vertriebspartner Verivox erschließt Napster für sich und die Branche frische Vertriebswege und damit auch Zielgruppen, die unabhängig von Kreditkarten oder Internetbezahlverfahren sind.

Insgesamt bietet Napster drei verschiedene Produkte in jeweils zwei Größen als Prepaid-Karten an. Das Prepaid-System ist vielen Verbrauchern durch Prepaid-Handys vertraut und funktioniert bei Napster identisch. Der Kunde erwirbt ein bestimmtes Guthaben für das Napster-Angebot und kann darauf innerhalb von 12 Monaten zugreifen, bis dieses aufgebraucht ist. Er hat somit die volle Kontrolle über seine Kosten.

Napster bietet eine riesige Musikauswahl mit über 1,5 Million Songs der größten Platten- und zahlreicher Independent-Labels, die mit den Napster Music-Flatrate Prepaid-Karten unbegrenzt für den bezahlten Zeitraum genutzt werden können. Mit der im deutschen Markt noch vollkommen neuartigen Flatrate kann der Kunde ab 9,95 Euro im Monat neue Musik entdecken und sich mit anderen Napster-Kunden dazu austauschen. Die Prepaid-Karten für die Music-Flatrate gibt es für den PC und als Napster To Go auch zusätzlich für den mobilen kompatiblen Player. Die Napster light Prepaid-Karten sind mit einem Download-Guthaben über 15 und 30 Musikstücke ab 14,85 Euro erhältlich.

Die Napster Prepaid-Karten werden von Verivox als eVoucher vertrieben. Im Vergleich zu den ursprünglichen Rubbel-Karten liegen die Vorteile in der Handhabung. Die Prepaid-PINs werden per Internet, Terminal oder Kasse nach Bedarf vom Handel bezogen. Es ist keine aufwendige und riskante Lagerhaltung mehr nötig. Der Kunde erhält die ausgedruckte PIN vom Kassenpersonal direkt nach dem Bezahlvorgang. Dieses Verfahren wird als PIN-Printing bezeichnet.
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