3, 2, cash – jobdoo.de erwartet Umsatzsteigerung – Vorbild ebay

Handwerksauktionsplattform peilt ein Prozent Umsatzanteil am Milliardenkuchen Handwerksmarkt an
(PresseBox) (Hamburg, 09.01.06, ) Handwerks- und Dienstleistungsaufträge einfach über das Internet versteigern. Schnell, günstig, sicher. Das war das Konzept, mit dem die Auftrags-Auktionsplattform jobdoo.de im Herbst 2004 die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt hatte. Mittlerweile überzeugte jobdoo.de mehr als 26.000 registrierte Nutzer, die zwischen 1.000 und 1.500 verschiedene Auktionen pro Monat einstellen. Immer mehr Internet-User entdecken die Alternative zur klassischen Handwerkersuche und gestalten damit einen Milliardenmarkt um. Immerhin: Im deutschen Handwerk wurden 2004 rund 460 Milliarden Euro umgesetzt. Im Jahr 2005 wurden davon bereits 14 Millionen Euro über die Handwerksauktionsplattform jobdoo.de abgewickelt, Tendenz steigend.

„Nach der Entwicklung des Jahres 2005 gehen wir sehr optimistisch ins neue Jahr“, berichtet jobdoo.de-Geschäftsführer Kay Foitschik aus Hamburg. „Anfänglich wurden uns von den Handwerkskammern keine Chancen eingeräumt, mittlerweile hat man aber hier erkannt, dass Handwerksauktionsplattformen eine ideale Möglichkeit bieten, Neukunden zu gewinnen.“


Der Vergleich mit dem Online-Auktionsprimus ebay ist naheliegend: „So wie wir uns gerade fühlen, müssen sich die e-bay-Macher vor zehn Jahren gefühlt haben. Anfänglich konnten sich wahrscheinlich die wenigsten Menschen vorstellen, einfach fremden Menschen Geld zu überweisen, um eine meist noch nie gesehene Ware zu erhalten. Genau wie sich viele Menschen im Moment wahrscheinlich noch schwer vorstellen können, ihren Handwerker-Auftrag im Internet zu versteigern, um dabei Geld zu sparen. Das Vertrauen muss hier langsam und kontinuierlich aufgebaut werden.“ Die bisherige Unternehmensentwicklung zeigt, dass der Optimismus von Kay Foitschik berechtig ist: Mehr als 93% aller Auktionen endeten mit Geboten und 97 % aller Bewertungen sind positiv – das schafft in Deutschland keine andere Auktionsplatt-form dieser Art. Hier ist jobdoo.de die klare Nummer 1.

Schaffen es die Hamburger, innerhalb der nächsten drei Jahre nur ein Prozent des Gesamtmarktvolumens in Höhe von 4,6 Milliarden Euro über jobdoo.de abzuwickeln, würden dadurch bei durchschnittlich drei Prozent Provision jährlich 140 Mio. Euro Einnahmen generiert. Durchaus realistisch: Die Kollegen von ebay setzen nach rund sechs Jahren auf dem deutschen Markt immerhin rund drei Prozent des Einzelhandelsumsatzes von 365 Milliarden Euro um.

„Was auf den ersten Blick wie Größenwahn aussieht, relativiert sich im Vergleich“, ergänzt Kay Foitschik. Im Moment führen die Hamburger intensive Gespräche mit möglichen Investoren, um die Expansion noch schneller voranzutreiben.

jobdoo.de

Online seit: August 2004
Pi´s November 2005: 1,1 Millionen
Zahl der registrierten Nutzer: mehr als 25.000
Höhe des derzeitigen Auftragsvolumens: ca. 2 Millionen Euro
Abgewickelte Auktionen: rund 14.000 - mit einem Gesamtvolumen von aktuell 14 Millionen Euro

Erfolgsquote: über 93% aller Auktionen enden
mit Geboten – einmalig erfolgreich

Besonderheiten: es gewinnt nicht automatisch der billigste Bieter. Der Auftraggeber erhält am Ende der Auktion eine Liste aller Bieter und kann sich seinen Wunschhandwerker aussuchen

Gebühren: 0,99 Euro Einstellgebühr für den Anbieter und volumenabhängige Provision zwischen 1% und 3,5% auf das jeweils günstigste Angebot

Geschäftsführer: Kay Foitschik
Adresse: Am Stadtrand 27, 22047 Hamburg
Telefon: (+) 49 40 69 65 59 34

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