Cross-Mentoring-Programm startet in die 16. Runde

Ein "Blick über den Tellerrand" für Führungskräfte in Norddeutschland / Interessierte können sich jetzt bewerben
(PresseBox) (Bremen, ) Der Begriff Mentoring kommt aus der Personalentwicklung und bedeutet, dass eine erfahrene Person (Mentor) ihr fachliches Know-how an weniger erfahrene Nachwuchskräfte (Mentees) weitergibt und diese so in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung unterstützt. Das Besondere am Cross-Mentoring-Programm von Personalentwickler Mario Stadelmann ist der Branchen übergreifende Ansatz. Mehr als 100 Unternehmen und über 280 Führungskräfte aus Unternehmen und Verwaltungen zwischen Hamburg, Hannover, Münster, dem Emsland und Wilhelmshaven haben sein Programm seit 2006 genutzt und sich auf einen einjährigen Austausch begeben. Als Kopf des Ganzen ist Stadelmann verantwortlich für das Programm, den Inhalt und die Workshops. Als Experte für Personalfragen hat der Unternehmer ein gutes Auge entwickelt, wer zu wem passt und wer von wem am meisten lernen kann. Seit 2006 führt Stadelmann das Cross-Mentoring durch; seit diesem Jahr in Kooperation mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Im März 2013 geht der 16. Durchgang an den Start. "Dann bringe ich das 170. Tandem zusammen", sagt der Programmleiter.

So ein Tandem, das kann höchst unterschiedlich aussehen. Cross-Mentoring arbeitet nach den Prinzipien genderunabhängig, überregional und branchenübergreifend. Aus einem Umkreis von gut 200 Kilometern sucht Stadelmann nach passenden Teams, die sich austauschen und in denen der Mentee von der Erfahrung des Mentors profitieren kann. "Am wichtigsten ist, dass die Chemie zwischen den Teilnehmern stimmt", erklärt Stadelmann. Ein wiederkehrendes Thema der Mentees (Verantwortungsträger zwischen 25 und 50 Jahren): die Bewältigung des täglichen Führungsgeschäftes. "Die Mentees stehen beispielsweise vor Herausforderung wie vom Kollegen zum Vorgesetzten, Jüngere führen Ältere oder Frauen führen Männer", sagt Stadelmann. Der Mentor (eine aktive Führungskraft aus einem Unternehmen zwischen 35 und 70 Jahren) kann hier oftmals durch seine Erfahrung und schlichtweg den Blick von außen Hilfestellung geben.

Cross-Mentoring ist hierzulande noch nicht allgegenwärtig. Für Mario Stadelmann ist es ein wertvolles Instrument zur Ergänzung der internen Personalentwicklung sowie auch für Nachfolgeregelungen. Am 18. März geht der nächste Programmdurchgang an den Start, für den sich Interessierte ab sofort bewerben können.

Weitere Informationen und Kontakt: Mario Stadelmann, Cross-Mentoring Deutschland, Telefon +49 (421) 9600-545, E-Mail: info@crossmentoring-deutschland.de, www.crossmentoring-deutschland.de.

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Langenstraße 2-4 (Eingang Stintbrücke 1)
D-28195 Bremen
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