Villa Kamogawa: Die Stipendiaten 2013

(PresseBox) (München, ) Zwölf deutsche Künstlerinnen und Künstler werden im nächsten Jahr erneut ein dreimonatiges Stipendium in der Villa Kamogawa in Kyoto, Japan antreten. Ausgewählt wurden die Stipendiaten in den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Film, Literatur, Darstellende Kunst, Musik und Kulturkritik von einer Fachjury.

Die Stipendiaten, die 2013 in der Residenz am Fluss Kamogawa leben und arbeiten werden, sind:

Januar bis April 2013:

Kota Ezawa (Bildende Kunst)
Stefanie Gaus und Volker Sattel (Film)
Sascha Weidner (Bildende Kunst)

April bis Juli 2013:

Anika Gründer und Florian Kirfel (Architektur)
Anke Haarmann (Kulturtheorie- und Kulturkritik/ Bildende Kunst)
Matthias Hoch (Bildende Kunst)

September bis Dezember 2013:

Doris Dörrie (Literatur)
Hanna Schwarz und Phillip Sollmann (Bildende Kunst/Musik)
Nis-Momme Stockmann (Darstellende Kunst)

Mehr Informationen zu den Künstlern und ihren Projektvorhaben unter: www.goethe.de/villa-kamogawa

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kyoto im Jahr 2013, beteiligt sich das Goethe-Institut zudem an der Vergabe eines Sonderstipendiums für den Kölner Fotografen Björn-Eric Kohnen.

Kunst lebt, wo Künstler leben

2011 wurde die Villa Kamogawa im japanischen Kyoto anlässlich des 150jährigen Jubiläums der deutsch-japanischen Beziehungen eröffnet. Der dreimonatige Aufenthalt in Kyoto soll den Stipendiaten zur Inspiration und künstlerische Orientierung dienen. Im direkten persönlichen Austausch mit der Kulturszene vor Ort können sie neue Projekte entwickeln und nachhaltige Arbeitskontakte zu japanischen Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden aufbauen oder vertiefen.

Links zum Thema:
Villa Kamogawa: www.goethe.de/villa-kamogawa
Residenzprogramme des Goethe-Instituts: www.goethe.de/...

Residenzprogramme sind seit langem wichtiger Bestandteil der Kulturarbeit des Goethe-Instituts. Sie ermöglichen Kulturschaffenden, eine Zeitlang in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten, fördern auf diese Weise den interkulturellen Dialog und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der internationalen Kulturszenen.

Kontakt

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Bereichsleiter Kommunikation
Viola Noll
Goethe-Institut Zentrale
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