Verlierer aufgepasst: Der Dezember wird besonders gefährlich

Neue Mozy-Studie: Datenverlust ist genauso schlimm wie der Verlust des mobilen Gerätes selbst
(PresseBox) (Schwalbach, ) Wir nähern uns der gefährlichsten Zeit im Jahr, wenn es darum geht, etwas zu verlieren: An frühen Abenden an Samstagen im Dezember beklagen Deutsche die meisten Verluste. Dabei handelt es sich um einen Zeitpunkt, der geprägt ist durch den Übergang von der Arbeitswoche ins Wochenende und von den Geschenkeinkäufen am Nachmittag zu den Weihnachtsfeiern am Abend. Ähnliche hohe Verluste verzeichnen die Deutschen sonst nur im Juli, was wahrscheinlich auf die hohe Zahl an verlorenen Sonnenbrillen zurückzuführen ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Mozy, Anbieter für Online-Backup-Lösungen für Endkunden und Unternehmen jeder Größe.

Mobiltelefone in der Toilette

Etwas zu verlieren ist immer ärgerlich. Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Verlust der Sache selbst, sondern auch um die Zeit, die man für die Suche aufbringt. Besonders schlimm ist es, wenn an den verlorenen Gegenstand Erinnerungen geknüpft sind, die dann ebenfalls unwiderruflich verloren sind. Die Deutschen sind im Vergleich zu den Engländern, Franzosen, Iren und Amerikanern keine großen Verlierer. Nur 36 Prozent der Deutschen verlieren einen oder mehrere Gegenstände im Jahr. Darunter befinden sich jedoch Dinge, deren Verlust uns häufig empfindlich trifft, beispielsweise Schmuck (24 Prozent), Smartphones / Mobiltelefone (18 Prozent) oder Geldbeutel (17 Prozent). Dabei verlieren mehr Männer (23 Prozent) als Frauen (15 Prozent) ihren Geldbeutel. Umgekehrt sieht es bei Smartphones aus: hier liegen die deutschen Frauen mit 21 Prozent deutlich vor den Männern (13 Prozent). Insgesamt haben 23 Prozent der Deutschen schon einmal ein Mobiltelefon verloren, weil es ihnen in die Toilette gefallen ist.

Verlust von Informationen ist besonders schlimm

Weltweit haben 70 Prozent der Befragten und in Deutschland knapp 25 Prozent schon einmal ein mobiles Endgerät verloren, auf dem sich Daten wie E-Mails, Musik, Filme, Dokumente oder Kontaktinformationen befunden haben. Dabei haben sich die Befragten in Deutschland fast genauso sehr über den Verlust der gespeicherten Daten - beispielsweise unersetzliche Fotos oder wichtige Kontaktdaten - geärgert, wie über den Verlust des Gegenstandes selbst. Weltweit betrachtet wiegt der Verlust der Informationen sogar schwerer als der des Gerätes selbst. Die Informationen sind für die Befragten sogar so wertvoll, dass beispielsweise 97 Prozent der Befragten, denen das Smartphone in die Toilette gefallen ist, eher versuchten das Gerät wieder herzustellen, als einfach Ersatz zu besorgen.

"Gerade im Dezember sind die Menschen besonders viel unterwegs und verlieren auch viele Dinge. Der Verlust eines Smartphones ist zwar ärgerlich, aber mit einem Online Backup bleiben die wichtigen Daten erhalten", erläutert Claire Galbois-Alcaix, Senior Marketing Manager von Mozy.

Im Rahmen der Mozy-Studie wurden von OnePoll 3.500 Personen in Deutschland, England, Frankreich, Irland und den USA befragt. Weitere Informationen zur Studie sind unter https://mozy.de/... abrufbar.

Top 10-Liste verlorener Gegenstände weltweit

1. Smartphone
2. Schmuck
3. Sonnenbrillen
4. Schlüssel
5. Bank- oder Kreditkarte
6. Kleidung
7. Regenschirm
8. Geldbeutel/Brieftasche
9. Ausweis/Reisepass
10. Unterlagen

Top 10-Liste verlorener Gegenstände in Deutschland

1. Schmuck
2. Sonnenbrillen
3. Smart- oder Mobiltelefon
4. Geldbeutel/Brieftasche
5. Regenschirm
6. Ausweis/Reisepass
7. Fahrrad
8. Schlüssel
9. Bank- oder Kreditkarte
10. Unterlagen

Grafik 1: 10 Orte, an denen Deutsche ihre Sachen verlieren
Grafik 2: Wo leben die meisten Verlierer


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Mehr zur Studie: https://mozy.de/...

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