Schulmarketingtrends 2013

(PresseBox) (Hamburg, ) Schulmarketing wird auch 2013 ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix von Unternehmen sein. Immer mehr Marketingentscheider von werbetreibenden Unternehmen suchen den direkten, streuverlustarmen Weg zur Zielgruppe der rund 15 Millionen deutschen Kinder und Jugendlichen. „Junge Menschen wollen an Orten angesprochen werden, an denen sie sich aufhalten. Das kann virtuell im Internet sein, aber auch ganz real auf dem Schulhof oder der Aula“, erklärt André Mücke, Geschäftsführer und Inhaber der DSA youngstar, Deutschlands führender Schulmarketing-Agentur.

Trend 1 – Recruiting
Die Nachfrage nach guten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt wächst ständig. Die Nachwuchsgewinnung steht bei Unternehmen mittlerweile ganz oben auf der Prioritätenliste. Doch nicht nur die Bewerber wetteifern um die Jobs, sondern auch die Unternehmen um die Gunst der besten Absolventen. „Mit der Unterstützung von DSA youngstar können Unternehmen die Kandidaten dort ansprechen, wo sie sich jeden Tag befinden – in der Schule. Eine direktere Form des Recruiting gibt es nicht. So kann die Zielgruppe früh von dem Ausbildungs- sowie Studienangebot überzeugt werden“, so Mücke.

Trend 2 – Kantinen in Ganztagsschulen
„Die Entwicklung zu Ganztagsschulen mit Kantine eröffnet auch dem Schulmarketing neue Wege“, erklärt André Mücke. „Innerhalb der Kantine gibt es eine Vielzahl von Werbemöglichkeiten, wie zum Beispiel Tablettauflagen aus Papier oder Speisekarten. Aber auch Aktionen wie Produktsamplings sind insbesondere für Unternehmen aus dem Food-Bereich attraktiv.“

Trend 3 – Social Media und Mobile Media
Zusätzlich zu den streuverlustarmen Werbeaktionen direkt vor Ort in der Schule bietet sich die Verlängerung der Aktionen ins Netz an. Insbesondere Wettbewerbe, aber auch Recruiting-Maßnahmen lassen sich so auch in Social-Media-Kanälen weiterspielen. „Besonders vor dem Hintergrund, dass die Mobile-Media-Nutzung in der jungen Altersgruppe immer mehr ansteigt, macht der Einsatz im Schulmarketing Sinn“, erläutert André Mücke. „So können die Schülerinnen und Schüler direkt in der Schule zum Beispiel über Strichcodes mit klassischen Werbemitteln wie Plakaten und Postkarten interagieren.“

Weitere Informationen unter: www.dsa-youngstar.de

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