Beim Weihnachtseinkauf im Internet auf Lieferzeiten achten

(PresseBox) (Berlin, ) .
- Jeder vierte Händler garantiert pünktliche Lieferung bei Bestellungen bis zum 21. Dezember
- Drei Viertel der Online-Shops sind auf das Weihnachtsgeschäft gut vorbereitet

Wer seine Weihnachtsgeschenke im Internet bestellt, sollte auf die Lieferzeiten der Online-Shops achten. Internet-Händler geben unterschiedliche Bestelltermine an, bei denen eine pünktliche Lieferung zu Weihnachten garantiert wird. Geht der Auftrag des Kunden bis zum 20. Dezember ein, versprechen 40 Prozent der Shop-Betreiber eine pünktliche Lieferung. Bei knapp jedem Vierten (23 Prozent) gilt die Garantie sogar bei Bestellungen bis zum 21. Dezember. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Online-Shops vom Hightech-Verband BITKOM und dem Preisvergleichsportal guenstiger.de. "Wer auf Nummer sicher gehen will, dass seine Bestellung pünktlich zu Weihnachten eintrifft, sollte sie frühzeitig aufgeben. Viele Online-Shops geben einen Termin an, bis zu dem eine rechtzeitige Lieferung garantiert wird.", sagt Dr. Bernhard Rohleder, BITKOM-Hauptgeschäftsführer. Gut jeder vierte Internet-Händler (28 Prozent) übernimmt keine Garantie für die Lieferung der Ware zum 24. Dezember.

Um eine pünktliche Lieferung sicherzustellen, bieten Online-Shops verschiedene Services an. Jeder Zweite (50 Prozent) legt ein Endbestelldatum fest. Aufträge, die bis zu diesem Datum eingehen, kommen rechtzeitig zum Fest beim Kunden an. Jeder dritte Internet-Händler stellt die pünktliche Lieferung sicher, indem er nur Lagerware anbietet. Bei jedem Vierten gibt es die Möglichkeit der Expresslieferung zu Weihnachten.

Insgesamt fühlen sich drei Viertel der Internet-Händler (78 Prozent) gut für das Weihnachtsgeschäft aufgestellt. Auch wenn es bei der Vorbereitung deutliche Unterschiede zwischen den Online-Shops gibt. Jeder zweite von ihnen (53 Prozent) startet damit bereits im Oktober oder früher, einige gar erst im Dezember (8 Prozent). 68 Prozent der Internet-Händler stocken hierfür ihre Lagerbestände auf. Einige der Online-Shops stellen auch zusätzliches Personal ein (17 Prozent) oder erhöhen ihre Serverkapazitäten (12 Prozent).

Zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer Befragung von 109 Online-Händlern in Zusammenarbeit mit dem Preisvergleichsportal guenstiger.de.

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