aPriori® erschließt mit der neuesten Version seiner Softwareplattform eine neue Dimension der Optimierung von Herstellkosten

Die erweiterten Funktionalitäten der Software erleichtern den unternehmensweiten Einsatz und die Kostenbewertung komplexer Produktplattformen
(PresseBox) (München, ) aPriori, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für das Produktkostenmanagement gab heute bekannt, dass nunmehr die neueste Version seiner preisgekrönten Technologie verfügbar ist. aPriori® 2012r2 bietet zahlreiche erweiterte Funktionen, mit der die Plattform in weltweiten Fertigungsunternehmen organisationsübergreifend eingesetzt werden kann. Mit dieser neuen Version geht das Unternehmen einen Schritt weiter, um Kostenbewusstsein schon in den frühesten Phasen der Neuproduktentwicklung zu implementieren. aPriori® 2012r2 ermöglicht den Kunden auch, Daten aus verschiedenen anderen Systemen des Unternehmens, zum Beispiel ERP- und PLM-Systeme, optimal zu verwenden und Produktkosteninformationen an alle in den Produktdefinitions- und Herstellprozess eingebundenen funktionalen Organisationseinheiten des Unternehmens weiterzugeben.

Die Software-Plattform für das Produktkostenmanagement von aPriori® wurde so konzipiert, dass sie Unternehmen dabei unterstützt, die Kosten bereits von Anfang an möglichst niedrig zu halten, indem die Mitarbeiter aus den Bereichen Konstruktion & Entwicklung, Beschaffung und Fertigungsplanung die notwendigen Kenntnisse sowie die technologische Infrastruktur erhalten, um schnell und präzise die Kosten eines Teils oder eines vollständigen Produktes bestimmen zu können. Eine der Kernkompetenzen von aPriori® besteht in der Verknüpfung der in den CAD-Modellen enthaltenen Informationen mit intelligenten Kostenmodellen. Dies ermöglicht eine detaillierte Analyse der denkbaren Fertigungsprozesse sowie die Generierung der entsprechenden Kostenschätzungen, und schließlich die Bestimmung der Auswirkung von Änderungen des Produktdesigns, der Auswahl des Materials, der Fertigungsprozesse, der Stückzahlen und des Fertigungsstandortes auf die Stück- oder Produktkosten.

Nachstehend ein kurzer Überblick über die spezifischen neuen Funktionalitäten, die mit aPriori® 2012r2 eingeführt werden und die die Anwender dabei unterstützen, ihre Profitabilität zu sichern:
- Importieren von komplexen Fertigungsstücklisten aus ERP- und PLM-Systemen oder anderen Unternehmensanwendungen. Stücklisten können nach einzelnen funktionalen Gruppen zusammengestellt werden. Endbenutzer können so die Cost Engine von aPriori® für die Berechnung der Kosten neuer Komponenten und Designs von Unterbaugruppen sowie für den Vergleich mit den Zielkosten verwenden. Die aktualisierten Produktkosten können dann unternehmensweit anderen Abteilungen zur Verfügung gestellt werden, so dass alle funktionalen Organisationsbereiche von ein- und demselben Produktkosten-System aus handeln.
- Die Virtual Production Environments (VPEs) von aPriori, d.h. das Portfolio digitaler Fabriken innerhalb von aPriorikann nunmehr so konfiguriert werden, dass die Materialeinsatz- und Maschinendaten sowie die Kostenmodelllogik anderer VPEs mit berücksichtigt werden. Dies erleichtert es für den Anwender Kostenszenarien auszubauen, die Auswirkung von neuen Alternativen zu untersuchen und die Wartung des Systems zu verschlanken.
- Vereinfachte Einrichtung und Verfeinerung von Kostenschätzungen durch Konsolidierung von Eingaben in einem einzigen Befehlsfenster. Dies unterstützt die Entwicklungsingenieure und andere in Bezug auf die Kosten weniger erfahrene Mitarbeiter, wenn sie in einer frühen Produktentwicklungsphase Alternativen zum Produktdesign und der Beschaffung bewerten möchten und ermöglicht eine deutlich effizientere Ausarbeitung von Produktkostenschätzungen.
- Erweiterte Kapazitäten für die manuelle Eingabe vorläufiger Daten. Kosteningenieure und Beschaffungsexperten können nunmehr Kostenschätzungen für die Entwicklung von internen Fertigungszeitstandards oder für effizientere Verhandlungen mit Zulieferern ganz einfach verfeinern.
- Authentifizierung verschiedener funktionaler Gruppen und geografischer Standorte über LDAP (Lightweight Directory Access Protocol). Dies erleichtert das Management und die Kontrolle der erweiterten Verwendung der aPriori-Plattform.
- Aktualisierte regionale VPEs, die nunmehr zur Berücksichtigung der zunehmenden Nachfrage nach Produktkostenmanagement in Europa die europäischen Bezeichnungskonventionen für Materialien und Präferenzen für Maschinen verwenden.
- Ein optimiertes Fertigungsmodell für Folgeverbundwerkzeuge verbessert die automatischen Berechnungen für die Wahl der Maschinen, den Materialeinsatz, die Schätzungen für die Arbeitsplätze mit Folgeverbundwerkzeugen sowie die Werkzeugberechnungen.
- Zusätzliche Verbesserungen für die Kostenbewertung spanender Bearbeitungsprozesse im Bereich der Präzisionsbearbeitung durch die erweiterte Berücksichtigung geometrischer Toleranzen. Folglich können Hersteller komplexer Produkte mit niedrigen Stückzahlen nunmehr optimal die Kapazitäten von aPriori® nutzen und die Erstellung von Kostenschätzungen für gefräste und gedrehte Teile beschleunigen.

Zusammenfassung von Fertigungskosten
Die meisten Unternehmen der Fertigungsindustrie, insbesondere diejenigen, die mit komplexen Maschinen arbeiten, setzen heute strategische Plattformstrategien ein, die das Teilen gemeinsamer Design-, Engineering- und Produktionskonzepte sowie wichtiger Komponenten über eine große Anzahl von unterschiedlichen Modellen beinhalten. Dies erfordert die Fähigkeit zum Vergleich geschätzter Kosten für neue Design- und Konzeptalternativen auf der Ebene einer funktionalen Gruppe (z.B. Antriebsstränge) bzw. auf Produktniveau (z.B. ein komplett zusammengebautes Fahrzeug). Zusätzlich bietet aPriori® 2012r2 zahlreiche neue Funktionalitäten in diesem Bereich, mit denen sich den Anwendern folgende Möglichkeiten bieten:
- Beginn eines Projektes zur Produktneuentwicklung durch Import einer Start-Stückliste, einschließlich bereits vorhandener Komponentenattribute (z.B. Kostenziel, Lieferant, usw.) und Kosten, die dann zur Unterstützung der Projektausführung, der Kostenanalyse und der Kostenverfolgung genutzt werden können.
- Importieren funktionaler Gruppenhierarchien für die Einrichtung logischer Roll-Up-Strukturen innerhalb der Stückliste, die dann wiederum für den Vergleich und für Analysen unterschiedlicher Stücklisten genutzt werden können.
- Nachverfolgung der monatlichen Änderungen am Projekt bzw. Vergleich zwischen neuen und bestehenden Stücklisten.
- Einfaches Teilen von Kosten-Know-how zwischen PLM- und ERP-Systemen. Dies bietet in Echtzeit eine vollständigere, präzise Einsicht in die Produktkosten im gesamten Unternehmen.

"aPriori® hat seit der Markteinführung hervorragende Arbeit geleistet. Die Plattform erleichtert nunmehr deutlich die Berechnung der Zykluszeiten und der Kosten komplexer Fertigungsvorgänge für Einzelteile und Produktbaugruppen , die in einem 3D CAD-Modell als Einzelteil oder Baugruppe dargestellt werden", kommentiert Julie Driscoll, Vice President von aPriori® für Strategisches Produktmanagement und Marketing. "Dank dieser neuen Version erreicht unsere technologische Plattform ein neues Niveau. Sie ermöglicht unseren Kunden, Informationen aus anderen Anwendungen im Unternehmen besser zu integrieren und zu nutzen. Sie kann so die Kostenverfolgung im Neuentwicklungsprozess, die Bewertung von Produktdesign-Alternativen auf Ebene der funktionalen Gruppe oder auch auf Ebene des vollständigen Produktes optimal unterstützen. Schließlich versteht man so besser die Kostenauswirkungen der verschiedenen Abwägungsentscheidungen. Wir glauben, dass die Verfolgung von Produkt- und Fertigungskosten in der Strategie des Kostenmanagements bei den Herstellern zu einem erfolgskritischen Faktor geworden ist. aPriori® ist bestrebt, eine flexible Plattform für das Kostenmanagement zu bieten, die sowohl die Kostenerfassung als auch die Weitergabe von Kosteninformationen an andere Systeme unterstützen kann."

Weitere Angaben zu der neuen Version aPriori® 2012r2 erhalten Sie auf unserer Webseite zur Produkteinführung unter http://www.apriori.com/....

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