AVG: Augen auf beim Online-Shopping zur Weihnachtszeit

Gefahr unterm digitalen Weihnachtsbaum
(PresseBox) (Amsterdam, ) .
- Zahl der Smartphone-Online-Shopper verdoppelt sich
- Mehr als 41 Mio. Deutsche kaufen jährlich im Internet ein


AVG, einer der weltweit führenden Anbieter von Internet Security-Lösungen mit etwa 143 Millionen aktiven Nutzern, rät zu Vorsichtsmaßnahmen beim Online-Geschenke-Shopping und gibt Tipps für den sicheren Weihnachtseinkauf per PC oder Smartphone.

Online-Shopping via Mobiltelefon setzt sich durch

Der Einfluss mobiler Endgeräte auf das Online-Shopping wächst, wie eine aktuelle Studie der Gfk zeigt. Demnach nimmt nicht nur die Zahl der Online-Einkäufe insgesamt zu, sondern auch die Zahl der Menschen, die Weihnachtseinkäufe am Smartphone oder Tablet erledigen. Während 2011 insgesamt 41 Millionen Deutsche im Alter zwischen 14 und 69 Waren oder Dienstleistungen online gekauft haben, waren es im Jahr davor knapp 3 Millionen weniger. Mehr als 100 Prozent Steigerung weist der Weihnachtseinkauf per Mobiltelefon auf - im Jahr 2011 waren es 2,9 Millionen Verbraucher, im Vorjahr weniger als die Hälfte. Security-Experten von AVG gehen davon aus, dass die steigenden Umsätze auch zunehmend Cyberkriminelle anlocken.

Shopping-Lust statt Malware-Frust

Online-Shopping zu Weihnachten ist bequem, aber die Suche nach den schönsten Geschenken im Internet birgt vielfältige Sicherheitsbedrohungen durch Schadprogramme wie Viren oder Identitätsdiebstahl. So können beispielsweise auch vermeintlich sichere Google-Suchergebnisse über Links zu gefährlichen Webseiten führen, die mit Malware hinterlegt sind. Sind PC, Tablet oder Smartphone nicht entsprechend geschützt, gelingen auch simple Cyber-Angriffe, die auf dem PC längst Geschichte sind.

Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen können sich Online-Shopper jedoch gegen solche Bedrohungen schützen.

Fünf wichtige Tipps für einen sicheren Online-Weihnachtseinkauf:

- Nutzen Sie für sämtliche Online-Einkäufe eine einzige Kreditkarte mit möglichst niedrigem Dispositionsrahmen, damit Hacker im Falle von abgefangenen Nutzerdaten so wenig Geld wie möglich stehlen können.
- Frei zugängliche und ungeschützte WLAN-Netzwerke wie zum Beispiel in Cafés, ermöglichen Hackern einen einfachen Zugang zu vertraulichen Nutzerdaten. Online-Einkäufe sollten deshalb ausschließlich von geschützten PCs und Netzwerken aus getätigt werden.
- Statten Sie Ihre mobilen Endgeräte unbedingt mit einer aktuellen Sicherheitssoftware aus, die nicht nur vor Viren und Malware schützt, sondern den Nutzer auch vor Angriffen auf die Privatsphäre oder Identitätsdiebstahl bewahrt. Ein Browsing-Schutz blockiert zusätzlich automatisch schädliche Webseiten.
- Verbraucher sollten Produkte und Dienstleistungen nur bei vertrauenswürdigen Händlern kaufen. Ein Blick auf die URL des Händlers lohnt sich: Eine gesicherte und verschlüsselte Übertragung beginnt mit https:// als Zeichen für das SSL-Protokoll. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme kann man die Web-Adresse des Online-Shops manuell eingeben. So ist gewährleistet, dass die Online-Einkäufer auf den Original-Webseiten landen und nicht versehentlich auf gefälschte Links klicken.
- Anwender sollten ihre PCs, Tablets und Smartphones unbedingt durch ein Passwort schützen. Geht das Gerät im Weihnachtstrubel verloren, kann eine Mobiltelefonsperre den Zugriff auf persönliche Daten durch Außenstehende verhindern und mit der Remote-Löschung lassen sich nötigenfalls sogar sämtliche Daten auf dem Gerät entfernen.

Mehr Sicherheit für Smartphones und Tablets

Erst kürzlich hat AVG zum erweiterten Schutz Android-basierter Endgeräte eine neue Version seiner kostenlosen AntiVirus-Lösung für Android sowie einen sicheren Browser für iPad®, iPhone® und iPod® touch vorgestellt.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: http://www.avg.com/...

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