So sichern sich Online-Händler den Erfolg im Weihnachtsgeschäft

Rakuten gibt fünf Tipps für eine gelungene Präsentation von Produkten und Werbebotschaften
(PresseBox) (Bamberg, ) Mit den sinkenden Temperaturen freuen sich Onlinehändler in der Vorweihnachtszeit über steigende Umsätze. Und das zu Recht: Laut einer Studie des Branchenverbandes BITKOM*1 nutzen bereits knapp 25 Mio. Deutsche – und damit fast die Hälfte aller Internetnutzer in Deutschland – das Internet für ihre Weihnachtseinkäufe. Diese enorme Kaufbereitschaft spiegelt sich auch in den Erwartungen der Onlinehändler wieder. Der ECC-Konjunkturindex Handel (e-KIX*2), mit dem Daten zur Entwicklung des deutschen Online-Handels erhoben werden, gewinnt deutlich und erreicht seinen diesjährigen Höchststand. Damit nicht nur die großen Marken profitieren, gibt Rakuten, der weltweit drittgrößte E-Commerce-Marktplatz, Onlinehändlern fünf Tipps, mit denen auch kleine und mittelständische Unternehmen das diesjährige Weihnachtsgeschäft möglichst erfolgreich bestreiten können.

1. Originalität gewinnt
Für viele Weihnachtseinkäufer ist es eine große Herausforderung, ein originelles Geschenk zu finden. Gerade große Marken dominieren im Internet und setzen auf Rabattaktionen für ihre Bestseller. Doch der Preis allein überzeugt Weihnachts-Shopper nicht, auch die Originalität der Produkte kann ein gutes Verkaufsargument sein. Das alte Sprichwort „Der Gedanke zählt” stimmt noch immer, denn natürlich ist es den Menschen wichtig, dass sich ihre Lieben Gedanken über das Weihnachtsgeschenk gemacht haben. Händler, die außergewöhnliche und individuell anpassbare Geschenke anbieten, können hier punkten. Ebenfalls wichtig: Nicht nur die Geschenke, auch der eigene Onlineshop sollte so kreativ wie möglich gestaltet sein und den Besucher in Weihnachtsstimmung versetzen.

2. Inspiration bieten
Händler sollten Weihnachten aus der Perspektive der Verbraucher betrachten: Viele Beschenkte sind jedes Jahr wieder enttäuscht, wenn ein weiteres Paar Socken oder wieder Parfüm unter dem Baum liegt. Händler können Shopper inspirieren, indem sie sich vom produktorientierten Ansatz verabschieden und ihre Angebote stattdessen nach Zielgruppen gliedern. Kategorien wie „tolle Geschenke für den Papa / die Mama / den Freund / die Freundin“ oder „Das ist hip bei 8-Jährigen“ erleichtern den Einkauf deutlich.

3. Weihnachtsstimmung in den sozialen Netzwerken nutzen
Verbraucher gehen auch in den sozialen Netzwerken auf die Jagd nach Angeboten und Ideen. Laut einer weiteren Studie des Branchenverbandes BITKOM*3 nutzen 85 Prozent der 14 bis 29-Jährigen soziale Netzwerke. Bei den 30 bis 49-Jährigen sind es noch 65 Prozent und 46 Prozent in der Generation 50-plus. Weihnachtliche Hashtags für Tweets, Umfragen zum Thema oder kleinen Wettbewerbe rund um Weihnachten, bei denen die Teilnehmer Geschenke für die Festtage gewinnen können, sind Möglichkeiten, Follower und echte Fans für den eigenen Onlineshop zu gewinnen.

4. Langfristige Kundenbindung
Weihnachten ist für viele Verbraucher eine stressige Zeit, da muss wenigstens der Online-Einkauf reibungslos funktionieren. Ein guter Kundenservice, eine Liefergarantie rechtzeitig zum Weihnachtsfest und eine kulante Umtauschregelung sind hier Faktoren, mit denen Händler sich positiv von der Masse absetzen können. Einpackservice, persönliche Weihnachtswünsche oder kostenlose Proben tun ein Übriges, um auch über die Weihnachtszeit hinaus in Erinnerung zu bleiben und langfristig zufriedene Kunden zu gewinnen.

5. Das richtige Timing
Es gibt viele verschiedene Ansichten und Studien zum optimalen Zeitpunkt für Marketing-Maßnahmen. Händler sollten im Rahmen einer detaillierten Analyse darauf achten, welche Kunden wann besonders empfänglich für weihnachtliche Werbebotschaften sind. Darauf aufbauend können spezielle Angebote oder Geschenkvorschläge zum richtigen Zeitpunkt versendet werden. So könnten beispielsweise den als Last-Minute-Shopper bekannten Männern noch kurz vor Weihnachten Geschenkideen für die Liebste zugesendet werden. Und das möglichst über die Kanäle, die der Kunde am meisten nutzt, also nicht unbedingt nur per E-Mail, sondern auch über Social Media oder die mobile Kommunikation, wenn das entsprechende Einverständnis des Kunden vorhanden ist.

*1 http://www.bitkom.org/74339_74331.aspx
*2 http://www.ecc-konjunkturindex.de/ergebnisse/e-kix/
*3 http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72245.aspx

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