Bilddatenmanagement für alle und überall

PACS-II auch 2013 richtungsweisend
(PresseBox) (Bochum, ) .
- Medica und RSNA bildeten erfolgreichen Jahresabschluss
- Präsentation der mobilen PACS-Lösung setzt Zeichen für künftige Entwicklungen

In den vergangenen Monaten stellte sich heraus, dass das PACS aus den nicht-radiologischen Abteilungen nicht mehr wegzudenken ist: JiveX Integrated Imaging (PACS-II) markierte einen Wendepunkt in der krankenhausweiten Bilddatenverwaltung und sicherte sich einen festen Platz in zahlreichen Institutionen in Deutschland und der Schweiz. Und ein Ende des Trends der Integration aller DICOM und Non-DICOM-Daten in ein System ist nicht in Sicht, wie das rege Interesse der Besucher auf den VISUS Ständen der Medica und des RSNA 2012 bewies.

"Die wichtigen Veranstaltungen zum Jahresabschluss zeigten einmal mehr, dass wir mit JiveX Integrated Imaging auf den Punkt genau den Nerv unserer Kunden treffen. Die VISUS PACS-II-Straße auf der Medica weckte beispielsweise nicht nur das Interesse unserer Kunden und Partner, sondern auch das des "Laufpublikums" in der IT-Halle", so Guido Bötticher, Vertriebsleiter und Prokurist bei VISUS. Ebenso einfach wie eindrucksvoll konnten sich die Medica Besucher in der Zeit vom 14.-17. November auf der PACS-II-Straße von den Vorteilen eines zentralen Systems überzeugen: Endoskopieturm, EKG und Scanner reihten sich exemplarisch aneinander und sandten ihre Informationen an den JiveX Integrated Imaging (PACS-II) Server, von dem aus die diagnostischen Bilder über einen einheitlichen Viewer betrachtet werden können. Dass eine solche Lösung dazu auch noch offen für andere Systeme ist und unabhängig vom radiologischen PACS laufen kann, sorgte für überraschte Gesichter unter den IT-Experten.

Auch international fanden die Lösungen des deutschen Marktführers im PACS-Bereich viel Gehör: "Auf der weltweit größten radiologischen Veranstaltung, dem RSNA in Chicago, lag ein Fokus des JiveX Integrated Imaging Geschäfts auf der Schweiz und den Benelux-Ländern. Auch unser niederländischer Vertriebspartner, die Firma Alphatron, hatte auf unserem Messestand viel zu tun. Zwar ist das PACS-II Thema hier seit Jahren gesetzt und viele Häuser sind bereits klinikweit vernetzt. Die Zuverlässigkeit von JiveX weckt jedoch verstärkt das Interesse an der radiologischen Lösung made in Bochum", resümiert Peter Rosiepen, Prokurist und Leiter des internationalen Vertriebs bei VISUS.

Das PACS für mobile Endgeräte - der Trend für 2013

Pünktlich zu den Großveranstaltungen Medica und RSNA präsentierte VISUS auch Neuigkeiten aus dem Entwicklungslabor: die Bochumer konzipierten eine JiveX Version für mobile Endgeräte basierend auf HTML 5, die sich in alle mobilen Lösungen integriert, beispielsweise in die SAP App SAP-EMR Unwired. Gemeinsam mit SAP führte VISUS den Prototypen erstmals den Besuchern der Medica vor.

Um den Datenschutzrichtlinien gerecht zu werden, befinden sich die Bildinformationen nicht lokal auf dem mobilen Gerät, sondern auf einem Webserver. Das Arbeiten mit einem zentralen Datenpool stellt darüber hinaus sicher, dass die Anwender von jedem Arbeitsplatz aus auf identische und stets aktuelle Daten zugreifen können.

Entscheidend für den Erfolg eines mobilen Viewers in der Praxis ist auch der Abruf weiterer Befunddaten, zum Beispiel dem EKG oder Ultraschall. Angelehnt an die PACS-II Strategie von VISUS mit JiveX Integrated Imaging, erfüllt die mobile Variante auch diese Anforderung und geht damit weit über eine rein radiologische Verwendung hinaus.

"Der Prototyp des mobilen PACS wurde von Kunden und Messebesuchern sehr gut angenommen. Neben dem weiteren Ausbau von JiveX Integrated Imaging und der kontinuierlichen Verbesserung von JiveX legen wir 2013 darum einen strategischen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung dieser Lösung. Der Ruf nach Werkzeugen, welche die Arbeit des medizinischen Personals flexibler gestalten und die Kommunikation im Klinikalltag erleichtern soll, ist laut. Sowohl Tablet-PC's als auch Smartphones eignen sich hervorragend als mobiler Arbeitsplatz - vorausgesetzt die notwendigen Daten sind schnell abrufbar, krankenhausweit konsistent und entsprechend den hohen Datenschutzvorgaben im Gesundheitswesen geschützt", gewährt Jörg Holstein, Geschäftsführer der VISUS, einen Blick in die unmittelbare Zukunft.

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