Benchmark-Statistik von AGNITAS schafft klare Verhältnisse

Besser oder schlechter als der Branchendurchschnitt?
Manuela Meier, Leitung eMarketing der AGNITAS AG (PresseBox) (München, ) Marketingentscheider kennen diese Situation: Ihre E-Mail-Marketing-Software liefert viele Zahlen zu jedem einzelnen Mailing, beispielsweise wie häufig es zugestellt oder geöffnet wurde und wie viele Empfänger geklickt oder sich abgemeldet haben. Aber war denn der letzte Newsletter nun gut, normal oder doch eher schlecht? Die AGNITAS AG, in Deutschland einer der größten technischen Dienstleister und Software-Entwickler für E-Mail-Marketing-Lösungen, gibt jetzt darauf eine Antwort. Ab sofort steht im E-Marketing Manager (EMM) die neue Statistik "Benchmark" zur Verfügung. Sie stellt grafisch dar, wie das eigene Mailing im Vergleich zum Branchendurchschnitt eingeordnet werden kann.

Absolute Zahlen allein sind nur bedingt aussagekräftig. Erst in Relation gesetzt, können sie interpretiert werden. Das gilt auch für Kenngrößen bei E-Mailings oder der Aussendung von Newslettern. Kam das Mailing bei der Zielgruppe nun gut, normal oder eher schlecht an? Neben der etablierten Möglichkeit eigene Mailings beliebig nach verschiedenen Kennziffern zu vergleichen, bietet AGNITAS im EMM nun auch die Option, Mailings mit dem Branchendurchschnitt zu messen.

Manuela Meier, Leitung eMarketing der AGNITAS AG, begründet die Einführung der neuen Statistik wie folgt: "Die mit weitem Abstand häufigste Frage unserer Neukunden ist: "Mein versendetes Mailing hat eine Öffnungsrate von x Prozent. Was heißt das denn nun?" Natürlich beantworten wir diese Frage sehr gerne auch persönlich. Aber es ist doch viel praktischer, wenn jeder unserer Kunden selbst sehen kann, ob sein Mailing nun ein voller Erfolg war oder nicht."

Benchmarks sind normalerweise schwer oder nur gegen Entgelt erhältlich und stellen eine Momentaufnahme dar. Anders der Benchmark von AGNITAS: Er ist tagesaktuell und vergleichbar, da er auf der identischen Erhebungsmethode basiert wie das zu vergleichende Mailing. Die Grundlage dafür bilden bereits versendete Kunden-Mailings. AGNITAS ist seit über dreizehn Jahren im E-Mail-Marketing tätig und kann damit für ihre Kunden auf einen riesigen Datenpool zugreifen. Selbstverständlich sind die Daten anonym und nicht auf einen einzelnen Kunden rückführbar.

Für insgesamt elf Branchen hat AGNITAS seine Statistiken so aufbereitet, dass jeder EMM-Nutzer erkennen kann, wie sein Mailing in der eigenen Branche und im Wettbewerbsvergleich einzustufen ist. Im Bereich Statistik unter dem Reiter "Benchmark" können Marketers die Zahlen zu Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate und Bouncerate im Branchenvergleich abrufen.

Die Ergebnisse dieser vier Kennzahlen stellt der EMM jeweils als Balkendiagramm inklusive der dazugehörigen Prozentwerte dar. Ein Farbcode gibt schnellen Überblick darüber, ob nun das eigene Mailing oder der Branchendurchschnitt besser abschneidet. Ein grüner Balken signalisiert, welche Kennzahl im Vergleich besser abschneidet, ein roter Balken steht für das schlechtere Resultat. Die erfassten Branchen sind:

1. Agenturen
2. Bildung
3. Communities/Clubs
4. Finanzdienstleister
5. Handel/E-Commerce
6. Industrie
7. IT/Telekom
8. Konsumgüter
9. Non Profit
10. Touristik
11. Verlage/Medien

Standardmäßig zeigt der E-Marketing Manager die Branche an, in der die Kunden eingeordnet wurden. Jeder Kunde kann sich aber auch mit den anderen Branchen oder dem branchenübergreifenden Durchschnitt vergleichen. Die Zuordnung zu einer Branche lässt sich jederzeit über den AGNITAS Kundensupport ändern.

Schneidet das eigene Mailing schlechter als der Durchschnitt ab, kann das als Indikator für Verbesserungsmöglichkeiten genommen werden. Ist zum Beispiel die Klickrate unterdurchschnittlich, könnte dies an den angebotenen Inhalten oder zu wenigen oder zu unauffälligen Links liegen. Durch testen können sich die Kunden Stück für Stück an den Benchmark annähern oder diesen sogar übertreffen.

Kontakt

AGNITAS AG
Werner-Eckert-Straße 6
D-81829 München
Ulrike Leipnitz
Leitung Marketing & PR

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