HHL erzielt erneut Spitzenplatz bei Internationalität

(PresseBox) (Leipzig, ) In der Studie "Profildaten zur Internationalität der deutschen Hochschulen 2012" erreicht die HHL Leipzig Graduate School of Management in der Gruppe der 61 kleineren Universitäten zum wiederholten Male gleich in mehreren Rubriken den ersten Platz. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) durchgeführt.

Laut der Untersuchung liegen die Management-Masterstudiengänge MBA und M.Sc. der HHL an erster Stelle der international ausgerichteten Studiengänge in Deutschland. Bundesweit sind dies allein nur 5 Prozent aller Lehrangebote. In allen Masterstudiengängen an der ältesten Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Raum Europas erfolgt zudem die Lehre in englischer Sprache und es besteht die Möglichkeit zur Erlangung eines Doppel-Diplomabschlusses in Kooperation mit einer internationalen Partnerhochschule (deutschlandweit: 2 Prozent).

Darüber hinaus belegt die HHL den ersten Platz bei der Anzahl ausländischer Partneruniversitäten gerechnet pro Professor. Auf dem Siegertreppchen steht die HHL zudem, wenn es um die Anzahl der DAAD-Stipendiaten geht.

Die Russin Anastasiya Romanova (28), Studentin im HHL-Studienprogramm "Master of Science in Management" und ERP-Stipendiatin, sagt: "Dank der großzügigen Unterstützung des DAAD kann ich an der HHL studieren. Die Ausbildung hat nicht den Charakter einer Informationsflut, sie verändert stattdessen die Art, zu denken." Ihre peruanische Kommilitonin aus dem MBAProgramm, Missie Gomez (29), meint: "Ohne die Unterstützung durch den DAAD hätte ich mir das internationale Studium an der HHL nicht leisten können." Glücklich schätzt sich auch ihr indischer Mitstudent Madhav Ravindranath (26). Er sagt: "Das DAAD-Stipendium gibt mir die Möglichkeit, Deutschland hautnah zu erleben. Es unterstützt mich zudem dabei, großartige Studienerfahrungen an einer der besten Wirtschaftshochschulen Europas zu sammeln."

Die Untersuchung "Profildaten zur Internationalität der deutschen Hochschulen 2012" wurde im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Alexander von Humboldt- Stiftung (AvH) durchgeführt. Die der Studie zu Grunde gelegten Daten aus den Jahren 2010 bis 2012 stammen vom Statistischen Bundesamt, dem Mobilitätsprogramm ERASMUS, den Förderbilanzen des DAAD, dem HRKHochschulkompass, der AvH sowie von den Hochschulen selbst.

International aufgestellt: Die HHL Leipzig Graduate School of Management

Im 114. Jahr ihres Bestehens ist die HHL Leipzig Graduate School of Management eine der führenden deutschen Wirtschaftshochschulen mit großer internationaler Reputation. Die Internationalität der HHL manifestiert sich in ihrer Akkreditierung und den Top-Platzierungen in Rankings, den zahlreichen Mitgliedschaften in internationalen Hochschulorganisationen, dem weltweiten Netzwerk von über 100 Partneruniversitäten mit einem regen Studentenaustausch, der wachsenden internationalen Fakultät sowie internationalen Forschungsprojekten und studentischen Initiativen.

Als erste Business-School in Deutschland wurde die HHL 2004 durch AACSB International, der bedeutenden Akkreditierungsagentur für Wirtschaftshochschulen auf der ganzen Welt, akkreditiert. Innerhalb der internationalen Rankings fällt die HHL u.a. wiederholt in der Bestenliste der Financial Times sowie des lateinamerikanischen Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía auf.

Aktiv engagiert sich die HHL innerhalb renommierter Vereinigungen internationaler Wirtschaftshochschulen (AACSB, CLADEA, CEEMAN, EFMD, NAFSA, EAIE). Weltweit unterhält die Leipziger Managerschmiede partnerschaftliche Beziehungen zu mehr als 100 Wirtschaftshochschulen. Diese vergleichsweise hohe Zahl erklärt sich dadurch, dass die HHL den interkulturellen Studentenaustausch nachdrücklich fördern möchte und in diesem Zusammenhang jeweils nur maximal zwei Studenten zur selben Zeit an eine Partnerhochschule entsendet. Mit der Auswahl der Partneruniversitäten trägt die HHL dem Wunsch der Studierenden nach attraktiven Wahlpflichtfächern Rechnung. Frank Hoffmann, Director of International Relations, ergänzt: "Bei der Auswahl internationaler Partnerhochschulen berücksichtigen wir außerdem auch die Kriterien Akkreditierung, wissenschaftliche Reputation, Attraktivität des Studienstandortes sowie Sicherheit der Studenten im Zielland."

Pro Jahr gehen 80 HHLler als Austauschstudenten an eine der internationalen Partneruniversitäten. Im Gegenzug empfängt die HHL jährlich die gleiche Anzahl internationaler Austauschstudenten auf ihrem Campus.

Mit Englisch als Sprache auf dem Campus und innerhalb des Unterrichts ist ein Studium für die deutschen sowie mehr als 70 Prozent der internationalen Studenten im Vollzeit-MBA-Programm "General Management" von großem Interesse. In diesem Zusammenhang lässt sich auch die steigende Zahl ausländischer Studenten im HHL-Studienprogramm "Master of Science in Management" nennen.

Unterrichtet wird an der HHL durch eine wachsende Fakultät aus unter anderen den USA, Kanada, Dänemark, Norwegen, Schweden, Großbritannien, Indien und Israel.

International sind auch die beiden HHL-Studienprogramme "Global Executive MBA" sowie der "Euro*MBA" ausgerichtet. Das Global Executive MBA-Programm, das von der HHL und der spanischen Escuela de Alta Dirección y Administración (EADA) durchgeführt wird, beinhaltet neben Pflichtmodulen in Deutschland und Spanien weitere Wahl-Module an namhaften Business-Schools in Brasilien, China oder Indien. Das Euro*MBA-Programm ist ein innovatives, auf E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen) basierendes zweijähriges MBA-Programm für Führungskräfte. Es wird durch das 1996 gegründete europaweite Euro*MBA-Konsortium gestaltet. Neben der seit März 2008 beigetretenen HHL Leipzig Graduate School of Management umfasst das Konsortium fünf europäische Wirtschaftshochschulen.

Auch die Forschung und das Doktorandenprogramm der HHL ist eng mit internationalen Partnern vernetzt. So arbeitet beispielsweise der Lehrstuhl Marketingmanagement der HHL eng mit der Harvard Business School im Bereich der Cluster- und Wettbewerbsforschung zusammen.

Die internationale Vielfalt auf dem Campus der HHL wird zusätzlich durch die studentischen Initiativen, namentlich "FAUST", die "Negotiation Challenge" sowie die "European Ivy League", gefördert. FAUST (Freundeskreis ausländischer Studierender) wurde von HHLlern für ihre Gaststudenten gegründet. Im Mittelpunkt der FAUST-Aktivitäten steht der kulturelle Austausch, die Organisation von Theater-, Konzert- und Museumsbesuchen. Der internationale und einzigartige Verhandlungswettbewerb "The Negotiation Challenge" wurde 2007 als gemeinsame Initiative der HHL und der Harvard Law School ins Leben gerufen. Ebenfalls von Studenten der HHL organisiert und das Highlight für fußballbegeisterte Wirtschaftsstudenten aus ganz Europa ist die "European Ivy League". Seit 1997 fördert die "European Ivy League" die sportliche Herausforderung und den Team-Geist. Im Mai 2012 stand die zweieinhalbtätige Sportveranstaltung unter dem Motto "Go for Goals". www.hhl.de

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