Kaseya kommentiert: "Der Abschied vom klassischen IT-Arbeitsplatz rückt 2013 näher"

Mitarbeiter benötigen flexible und mobile Arbeitsplatzumgebungen
Frau Wrobel (PresseBox) (Dortmund, ) Der Trend hin zu flexibleren IT-Arbeitsplätzen ist eines der zentralen Themen, die das kommende Jahr prägen werden, so Kaseya®, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für das IT-Systemmanagement. "Diese Entwicklung stellt Unternehmen und Organisationen vor neue und nicht zu unterschätzende Herausforderungen, vor allem was das IT-Systemmanagement betrifft", erläutert Beate Wrobel, Marketing Managerin Deutschland, Österreich und Schweiz bei Kaseya. "In vielen Unternehmen verliert der klassische Desktop-Rechner an Bedeutung, weil er nicht das Maß an Flexibilität bietet, das Mitarbeiter heute benötigen", so Wrobel weiter.

Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass der moderne Mitarbeiter seine beruflichen Aufgaben unabhängig von einem bestimmten Ort erfüllen möchte - unterwegs, im Büro oder im Home Office. Und er will seine Arbeitszeiten flexibel einteilen. Das gibt dem Beschäftigten die Möglichkeit, Privatleben und Beruf besser aufeinander abzustimmen. "Arbeitgeber sollten heute ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einräumen, unabhängig von fest vorgegebenen Arbeitszeiten und Arbeitsplätzen ihren Job zu erledigen", so Beate Wrobel.

Hoch qualifizierte Fachkräfte wünschen sich flexible Arbeitszeitmodelle
Gefördert wird diese Entwicklung durch preisgünstige mobile Endgeräte wie Notebooks, Smartphones und Tablet-Rechner in Verbindung mit IP-basierten Kommunikationssystemen. Mobile Mitarbeiter sind dadurch ebenso produktiv wie ihre Kollegen im Büro und können auf vergleichbare Kommunikationsmittel zurückgreifen. Beate Wrobel weist auf einen weiteren Punkt hin: "Nur ein Arbeitgeber, der seinen Beschäftigten eine attraktive Arbeitsumgebung und flexible Arbeitszeitmodelle anbieten kann, wird im Rennen um hoch qualifizierte Fachkräfte die Nase vorn haben. 'Mobile Working' spielt in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle."

Doch mehr Mobilität sollte nicht dazu führen, dass die IT-Abteilung über Gebühr belastet wird oder die IT-Sicherheit leidet. Denn mobile Mitarbeiter, die von unterschiedlichen Orten aus auf das Firmennetz zugreifen, können für die Unternehmens-IT durchaus ein Risiko darstellen. Beispiele dafür gibt es zuhauf: Ein Mitarbeiter nutzt ein ungesichertes Wireless LAN in einem Coffee Shop, um seine Betriebs-E-Mails zu checken, ein anderer erlaubt seinen Kindern, sein Smartphone oder Firmen-Notebook zu nutzen, und ein dritter verwendet einen privaten Tablet-Rechner für betriebliche Zwecke, der nicht den Sicherheits-Policies des Unternehmens entspricht.

Zentrales Systemmanagement mobiler Systeme ist unabdingbar
"Unternehmen, deren Mitarbeiter Mobilgeräte einsetzen, eventuell sogar private Smartphones oder Notebooks, müssen diese Systeme in ein übergreifendes Systemmanagement einbinden", betont Beate Wrobel. "Nur dann ist gewährleistet, dass Sicherheitsvorgaben eingehalten werden, gleich, von welchem Ort oder welchem Endgerät aus ein Mitarbeiter auf das Unternehmensnetz zugreift."

Systemmanagement-Lösungen wie Kaseya bieten zudem den Vorteil, dass sich mit ihnen alle Endgeräte mithilfe einer zentralen Plattform verwalten lassen, mobile Systeme ebenso wie Desktop-Rechner in Firmenbüros und Home Offices. Für die IT-Abteilung hat das den Vorteil, dass sie zeitgleich auf allen Systemen Updates, Sicherheitsrichtlinien, Datenschutzmaßnahmen und IT-Sicherheitssoftware implementieren kann. Zudem haben Systemverwalter die Möglichkeit, den Standort eines Mobilgeräts zu ermitteln, etwa im Fall eines Diebstahls, und dessen Nutzung zu überprüfen. Und das alles, ohne dass dadurch die Systemressourcen des Geräts über Gebühr in Anspruch genommen werden.

Das Fazit von Beate Wrobel: "Die kommenden Jahre werden einen massiven Anstieg von Mobile Working mit sich bringen. Unternehmen, die von diesen flexiblen Arbeitsmodellen profitieren möchten, sollten sich bereits jetzt dafür rüsten, indem sie ein intelligentes Systemmanagement wie Kaseya implementieren. Sonst könnten alle Beteiligten eine böse Überraschung erleben: die IT-Abteilung ebenso wie das gesamte Unternehmen."

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