Mit umfassenden Netzwerklösungen für BYOD und Mobile Computing legt Xirrus die Kontrolle zurück in die Hände der IT

Warum funktioniert das WLAN zu Hause besser als im Büro? Xirrus ermöglicht es IT Teams, die Unberechenbarkeit von BYOD zu bewältigen, das Netzwerk für den Zustrom neuer Geräte zu skalieren und die Netzwerkleistung für wichtige Anwendungen zu maximieren
(PresseBox) (Thousand Oaks, ) Xirrus® , Marktführer im Bereich Wireless-Hochleistungsnetzwerke, stellt ein beeindruckendes Paket von Funktionalitäten vor, das Unternehmensnetzwerke fit für BYOD macht. Nutzer klagen häufig darüber, dass ihr WLAN zu Hause besser funktioniert als im Büro. Die neue Lösung verbindet deutliche Verbesserungen der Wireless-Performance mit einer feingranulierten Anwendungssteuerung. Dank hoher Leistung und der verbindlichen Durchsetzung von Richtlinien gelingt es der IT, die Kontrolle zurückzugewinnen. Damit ist sichergestellt, dass Wireless-Netzwerke auch unter hohen Belastungen die vorgesehenen Antwortzeiten erzielen.

Das größte BYOD- Problem liegt in der Anzahl der Geräte, die heute ins Netzwerk drängen, und der damit verbundenen Belastung der WLAN-Infrastruktur. IT-Abteilungen suchen nach Möglichkeiten, ihre Netzwerke BYOD-tauglich zu gestalten. Xirrus hat in Zusammenarbeit mit seinen Kunden folgende Strategie für BYOD-Bereitstellungen entwickelt:

Schritt 1 - Mehr Wireless-Kapazitäten aufbauen, um den Zuwachs an Nutzern und Geräten zu bewältigen: Kaum jemand überblickt noch, wer sich rechtmäßig mit dem Netzwerk verbindet. Die Zahl der Gäste, Dienstleister, Partner und Mitarbeiter ist unübersehbar geworden. Das Gleiche gilt für die Gerätevielfalt.

Schritt 2 - Anwendungen so steuern, dass Netzwerke auch unter hoher Belastung die vorgesehenen Antwortzeiten erzielen: Video- und VDI-Anwendungen erzeugen immer mehr Datenverkehr und belasten das Netzwerk stärker als herkömmliche Anwendungen. Zudem sind die Anforderungen von Anwendungen, die Mitarbeiter auf ihren Geräten mit ins Netz bringen - wie beispielsweise box, evernote oder iCloud - häufig unbekannt. Ihre Auswirkungen auf das Netzwerk sind damit kaum vorhersehbar.

Schritt 3 - Das Netzwerk so absichern, dass auch unbekannte Benutzer mit unbekannten Geräten unterstützt werden: Bestimmte Geräte sind der IT eventuell bereits bekannt und lassen sich von ihr verwalten. Andere Geräte sind dagegen gänzlich unbekannt und unterliegen keinem Management. Sie können daher unabsehbare Auswirkungen auf das Netzwerk haben. Die rasante Einführung immer neuer Gerätetypen macht die Herausforderungen noch komplexer. Die bestehenden Netzwerke können dadurch schnell an ihre Grenzen stoßen oder gänzlich unbrauchbar werden.

Schritt 4 - Das Netzwerk für bestimmte Geräte und Anwendungen optimieren: Einige Anwendungen - wie beispielsweise Apple Airplay(TM) und Airprint(TM) - sind auf eine Netzwerkoptimierung angewiesen, um in Unternehmen einwandfrei laufen zu können. Das gilt auch für bestimmte Geräte mit unterschiedlichen Funkmodultypen, Antennen, Leistungspegeln und Verbindungsmöglichkeiten.

Schritt 5 - Das Netzwerk für hohe Transaktionsdichten optimieren, um einen maximalen Durchsatz zu erzielen: Da der IT nicht bekannt ist, wie viele Geräte ins Netzwerk gelangen oder welche Anwendungen darauf laufen, wird die richtige Dimensionierung des Netzwerks wesentlich komplexer.

Die Xirrus BYOD-Lösung geht auf einzigartige Weise auf diese Problematik ein: mit speziellen Funktionen für das Management von Benutzer-, Anwendungs- und Gerätezugriff sowie Netzwerkanwendungen für BYOD-Bereitstellungen.

Schritt 1 - Mehr Wireless-Kapazitäten aufbauen, um den Zuwachs an Nutzern und Geräten zu bewältigen.

- Xirrus Arrays der Baureihe XR umfassen ein vollständiges Lösungsspektrum aus zwei bis 16 modularen Access Points, die bis zu acht Mal mehr leisten als herkömmliche APs. Der neue XR-2200 ist ein Array mit vier Steckplätzen, der bereits mit zwei modularen APs bestückt ist, nämlich Funkzellen gemäß 802.11n mit entweder 300 Mbit/s (XR-2220) oder 450 Mbit/s (XR-2230). Zwei freie Steckplätze dienen der Erweiterung über zusätzliche 802.11n-Module oder - sobald sie verfügbar sind - 802.11ac-Module. So sind die Investitionen geschützt.

Schritt 2 - Anwendungen so steuern, dass Netzwerke auch unter hoher Belastung die vorgesehenen Antwortzeiten erzielen.

- Application Control sorgt für eine vollständige Anwendungstransparenz und Richtliniendurchsetzung bereits am Netzwerkübergang: mit Priorisierung, Begrenzung der Übertragungsrate und Firewall-Filterung des Verkehrs je nach Anwendung. Mit Application Control erzielt das Netzwerk auch unter hoher Belastung die vorgesehenen Antwortzeiten.

Schritt 3 - Das Netzwerk so absichern, dass auch unbekannte Benutzer mit unbekannten Geräten keinen Schaden anrichten können.

- Xirrus Access Manager ermöglicht die Zugriffssteuerung und das Management von BYOD-Geräten im Wireless-Netzwerk. Das beinhaltet auch den Gastzugang für unbekannte Benutzer mit unbekannten Geräten. Gleichzeitig wird die Einbindung bekannter Benutzer vereinfacht, die unbekannte Geräte mit ins Wireless-Netzwerk bringen. Xirrus Access Manager lässt sich nahtlos für abgelegene Büros einsetzen - ganz ohne Netzwerkänderungen. Die Partnerschaft mit Airwatch ermöglicht das erweiterte Management mobiler Geräte und Anwendungen. Gleichzeitig ist das Netzwerk weiter skalierbar, um künftigen Anforderungen gerecht zu werden.

Schritt 4 - Das Netzwerk für bestimmte Geräte und Anwendungen optimieren.

- Geräteoptimierung: Xirrus stellt sicher, dass unterschiedliche Gerätetypen - beispielsweise Tablets oder Smartphones - zu Gruppen zusammengefasst werden, damit eine optimale Leistung aller Geräte im Netzwerk gewährleistet ist. Je nach Wireless-Funkverbindung, Roaming-Präferenzen und Akkuleistung werden diese Geräte automatisch kategorisiert.

- Bonjour Director bietet eine systemeigene Unterstützung von Apple-Geräten und -Services, wie beispielsweise Airplay und Airprint - ganz ohne Rekonfiguration des Netzwerks. Der Verkehrsfluss von Apple Bonjour wird gefiltert und auch über mehrere Subnetze weitergeleitet. Damit lassen sich Geräte mit Apple iOS netzwerkübergreifend nutzen.

Schritt 5 - Das Netzwerk für hohe Transaktionsdichten optimieren, um einen maximalen Durchsatz zu erzielen.

- Frequenzbandoptimierung: Xirrus Wireless Arrays sind mit softwareprogrammierbaren Funkmodulen ausgerüstet, die jeweils sowohl das 2,4-GHz als auch das 5-GHz-Band unterstützen. Damit ist eine allmähliche Migration in das 5-GHz-Band möglich, um höhere Leistungen zu erzielen, wenn sich der Gerätemix im Laufe der Zeit ändert. Eine neue Honeypot-Funktion entfernt einen Großteil des unerwünschten Datenverkehrs, den Smartphones beim Versuch erzeugen, sich mit dem Netzwerk zu verbinden. Das optimiert die Nutzung des verfügbaren Spektrums - insbesondere im stark belegten 2,4-GHz-Band - und erhöht die Netzwerkleistung sowie die Anzahl der Geräte, die sich mit dem Netzwerk verbinden können. Dank der neuen Funkzellenoptimierung können die Abdeckungsmuster so verbessert werden, dass auch Umgebungen mit einer hohen 2,4-GHz-Belegungsdichte unterstützt werden.

Zitate:

""Bring Your Own Device" wird zunehmend zum prägenden Merkmal von Mobile Computing. Im Fokus der Branche standen bisher vor allem Access, Mobile Device Management und Sicherheit. Doch das sind nicht die eigentlichen Themen einer erfolgreichen IT-Strategie", erklärt Zeus Kerravala, Principal Analyst, ZK Research. "Die aktuelle Generation mobiler Nutzer geht davon aus, jederzeit eine hochwertige Wireless-Verbindung zur Verfügung zu haben. Die Nutzer sind darauf angewiesen. Ohne Wireless-Verbindung sinkt die Produktivität. Das hat entsprechende Folgen für Rentabilität und Reputation von Unternehmen."

"Nutzer haben überhaupt kein Verständnis dafür, dass ihr WLAN zu Hause besser als das im Büro oder an öffentlichen Plätzen ist", so Thomas Weiss, Vice President EMEA von Xirrus. "BYOD hat diese Problematik noch verschärft und zu einem wichtigen Thema in der IT werden lassen. BYOD hat einen derart schnellen und durchgreifenden Wandel ausgelöst, dass der Netzwerkausbau zur Erweiterung der vorhandenen Wireless-Bandbreiten höchste Priorität genießt. Doch die Lage ist fatal: In vielen Organisationen begrenzen Wireless-APs mit festen Bandbreiten die Zugriffszeiten und erzeugen inakzeptable Latenzen in der gesamten Wireless-Infrastruktur. Mobile Computing wird damit abgewürgt. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Konzept als erster Hersteller eine 360-Grad-Sicht auf BYOD ermöglichen. Wir bewältigen damit die Herausforderungen, vor denen BYOD-Bereitstellungen in Bezug auf die Leistung und Sicherheit stehen."

Weitere Informationen:
Mehr über Xirrus und die BYOD-Lösungen des Unternehmens erfahren Sie unter info@xirrus.com.

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