Mieten statt kaufen

Managed IT-Services für die Intralogistik / Intralogistik-Trends auf der LogiMAT 2013 L+P Messestand 450 in Halle 5
(PresseBox) (Alzenau, ) Unternehmen brauchen Lösungen, die kalkulierbar und kostengünstig sind. Eine Flatrate für die gesamte IT wäre genial. Realistisch und wirtschaftlich jedoch ist der Ansatz von Lunzer + Partner, die ihr WMS-System Logstar einschließlich Service und Hardware bis hin zu den mobilen Terminals im Lager als MSP-Modell zu einem fairen Mietpreis anbieten.

Managed Services Providing (MSP) ist in der Intralogistik noch nicht sehr weit verbreitet, obwohl der Bedarf klar erkennbar ist. Kostenbewusste Logistikdienstleister begrüßen den Vorschlag, eine Hochverfügbarkeitslösung für ihre Kundenläger zu erhalten, ohne dafür investieren zu müssen. "Unser Kunde ESM Ertl Systemlogistik beispielsweise nutzt seit vielen Jahren unser Warehouse Management System Logstar bei den Logistikdienstleistungen für Mars und Ferrero. ESM schätzt einerseits die kalkulatorische Sicherheit, die das Mietmodell bietet, und verlässt sich andererseits auf die hohe Verfügbarkeit des Systems, die L+P dem Unternehmen garantiert", erklärt Matthias Gerbert, Geschäftsführer von Lunzer + Partner. "Im Gegensatz zum Leasing bietet das MSP-Modell eine viel größere Flexibilität in Hinblick auf Laufzeit und Umfang der Leistungen. So wird z.B. eben nur dann 24/7-Support mit in das MSP-Paket eingebunden wenn dieser auch saisonbedingt benötigt wird, Handheldterminals nur dann gemietet wenn das Geschäft dies verlangt. In Zeiten mit geringeren Volumina lassen sich die IT-Kosten so auch schnell und spürbar wieder senken."

Bei L+P Managed IT-Services handelt es sich um ein Dienstleistungsmodell, bei dem der Kunde eine maßgeschneiderte Lagerverwaltungssoftware, die stationäre System-Hardware oder eine Cloud-Anbindung, die Drucker und Etikettiersysteme und sogar die mobilen Scannerterminals oder Voice-Terminals für sprachgeführtes Kommissionieren in der saisonal benötigten Menge zur Nutzung erhält. Der Kunde zahlt je nach Vertragsmodell monatlich, mengenabhängig oder pro Mobilterminal eine Nutzungsgebühr, ähnlich einer Miete. Investitionen fallen nicht an, Reparaturkosten ebenfalls nicht, denn hier greift der MDS (Managed Device Service), der auch weit über die Gewährleistungszeit hinaus bei Defekten und sogar Beschädigungen bis hin zur Zerstörung eines Mobilterminals, für Ersatz sorgt, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen.

"Als mittelständiges Unternehmen können wir uns bei der Vertragsgestaltung und beim Umfang unserer garantierten Leistungen sehr flexibel zeigen", verspricht Matthias Gerbert. "Wir sind nicht an starre Vorgaben großer Hersteller gebunden, sondern können individuell auf die Kundenbedürfnisse eingehen."

Gemeint sind spezielle Lösungen, die Unternehmen gerne nutzen, um u.a. saisonale Spitzen zu bewältigen. So ist es möglich, für drei Monate zehn zusätzliche Scannerterminals in ein System zu integrieren. Oder im Falle eines Kunden, der sein eigenes Lagerverwaltungssystem benutzt, nur die Nutzung mobiler Terminals im MSP-Modell zu mieten. Ein weiteres Beispiel ist der Bedarf eines speziellen Etikettiersystems, welches nur für einen kurzen Zeitraum für einen bestimmten Auftrag benötigt wird. Auch dieses lässt sich einschließlich Druckerverbrauchsmaterial und Rohetiketten mit Verfügbarkeitsgarantie mieten.

Namhafte Industrieunternehmen haben den Vorteil von MSP-Lösungen längst erkannt und setzen in der Produktion auf Anbieter, die Verantwortung für bestimmte Anlagen und Dienstleistungen zum Festpreis übernehmen. L+P präsentiert nun auf der LogiMAT 2013 in Stuttgart interessante Details seines WMS Logstar, um auch im Bereich der Intralogistik das MSP-Modell zu verbreiten.

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LUNZER + PARTNER GMBH
Carl-Zeiss-Straße 1
D-63755 Alzenau
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