IT der versiko AG: Mehr Leistung und 60% weniger Energieverbrauch

Positiver Klimawandel im Rechenzentrum der versiko (WKN 540868)
(PresseBox) (Hilden / Düsseldorf, ) Die versiko, die seit über 30 Jahren Kunden zu ökologischen Investmentfonds, Altersvorsorge und Rentenversicherungen berät, achtet auch bei ihrer Informationstechnik auf Nachhaltigkeit. Als die hauseigene Storage-Infrastruktur ihre Kapazitätsgrenze erreichte, beauftragte der grüne Finanzdienstleister die Pironet NDH mit der Optimierung der Speicherlandschaft. Obwohl die neuen Systeme mehr Datendurchsatz und Rechenleistung bieten, konnte Pironet NDH den Stromverbrauch der Hochleistungsumgebung um 60 % senken.

Durch die vollständige Virtualisierung ihrer IT-Infrastruktur konnte versiko zudem ihren Bedarf an Server-Hardware und Verkabelung im eigenen Rechenzentrum reduzieren. Mit dem geringeren Hardwareeinsatz sank der Stromverbrauch. "Ohne den bisher vorhandenen Hitzestau müssen wir unsere Hochleistungssysteme jetzt deutlich weniger kühlen. Insgesamt konnten wir durch die Modernisierung mehr als jede zweite Kilowattstunde im Rechenzentrum einsparen", sagt der Vorstandsvorsitzende der versiko AG, Alfred Platow. "Ein Aspekt, der für uns als ökologisch ausgerichtetes Unternehmen eine wichtige Rolle spielt."

Das Ausmaß der Ersparnis sorgte beim IT-Personal für große Überraschung: "Als wir morgens den Serverraum betraten, wunderten wir uns über die ungewohnte Kälte. Die Klimaanlage hatte über Nacht mit gewohnter Kraft gearbeitet, aber die neuen Systeme hatten kaum mehr Abwärme erzeugt. So war der Fortschritt sogar körperlich spürbar", erinnert sich ITAbteilungsleiterin Melanie Willms.

Auch beim Thema Storage geht versiko neue Wege: Im Produktivsystem nutzt der nachhaltige Finanzpionier die vFiler-Technologie von NetApp. Dabei wird das Storage-System in mehrere unabhängige Einheiten, sogenannte vFiler, aufgeteilt, die sich einzelnen Anwendungen, internen Abteilungen oder Kunden zuordnen lassen. Der Vorteil: Ist ein Filer defekt oder muss gewartet werden, lassen sich die Daten auf andere Speichereinheiten verschieben, so dass der laufende Betrieb nicht mehr unterbrochen werden muss.

Bei der Datensicherung hat versiko seine Tapes durch ein Festplatten-basiertes virtualisiertes Datensicherungssystem von NetApp ersetzt. Dieses betreibt der Dienstleister in einem fünf Kilometer entfernten Rechenzentrum in Düsseldorf. "Damit sind wir auf der sicheren Seite, wenn in unserer Hildener Zentrale einmal die Rechner streiken sollten", so Willms. "Im Falle eines Falles können wir unsere Systeme dann innerhalb kürzester Zeit wieder anlaufen lassen.

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