Spitze nach hinten und festzurren!

Weihnachtsbaumtransport
(PresseBox) (München, ) Blau- oder Rotfichte, Nobilis- oder Nordmanntanne: Am sichersten transportiert man den Christbaum gut gesichert im Kofferraum. Wer aber keinen Kombi oder Bus besitzt und das Nadelholz deswegen auf dem Autodach mitnimmt, sollte zur Sicherheit einiges beachten. Fünf Tipps von den TÜV SÜD-Experten.

Spannung erzeugen:
Zur Baumbefestigung auf dem Autodach vorher unbedingt Spanngurte besorgen. Einfache Expander oder Seile reichen nicht aus.

Träger montieren: Lasten auf dem Dach dürfen nur auf einem speziellen Gepäckträger transportiert werden. Keinesfalls den Baum direkt auf dem Autodach fixieren. Das gilt auch für kürzeste Strecken.

Last positionieren: Die Pflanzenspitze sollte nach hinten zeigen, so dass der Fahrtwind keine Äste abreißen kann. Die Botanik darf die Sicht nicht behindern. Ragt der Holztransport mehr als einen Meter über das Heck hinaus, Spitze mit einer roten Fahne kennzeichnen! Im Dunkeln muss ein rotes Licht das Ende der Fuhre markieren. Insgesamt sind maximal 1,5 Meter Überstand erlaubt.

Stamm festzurren: Zur Sicherung auf dem Dachträger vor allem den Stamm mit Spanngurten so festzurren, dass der Baum bei einer Vollbremsung nicht zum gefährlichen Geschoss für andere wird. Aber auch zur Seite und nach hinten für ordentlichen Halt sorgen!

Sicht sichern: Das Nadelholz auch beim Transport im Kofferraum oder im Wageninneren ordentlich sichern und darauf achten, dass die Sicht nicht behindert ist.

Weitere Informationen rund ums Autofahren unter www.tuev-sued.de

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