Sicherheit mit Fingerspitzengefühl

Prüfung und Zertifizierung von Schutzhandschuhen im Handumdrehen
Schutzhandschuhe dienen in vielen unterschiedlichen Bereichen der Sicherheit des Trägers. Hier ein Handschuhzum Schutz vor Hitze und Flammen / © Hohenstein Institute (PresseBox) (Bönnigheim, ) Bei der Arbeit im Kühlhaus, im Stahlwerk, auf der Baustelle oder im Labor ist der Mensch auf den Schutz durch Handschuhe angewiesen. Sie bewahren das wichtigste Werkzeug des Menschen, seine Hände, vor Gefahren im Arbeitsalltag. Daher bieten die Hohenstein Institute seit kurzem die Prüfung und Zertifizierung von Handschuhen nach den folgenden Normen an:

Allgemeine Anforderungen an Handschuhe (DIN EN 420)
Feuerwehrhandschuhe (DIN EN 659)
Chemikalienschutzhandschuhe (DIN EN 374)
Handschuhe zum Schutz vor mechanischen Risiken (DIN EN 388)
Schutz vor Hitze und Flammen (DIN EN 407)
Schutz vor handgeführten Kettensägen (DIN EN 381-7)
Schweißerschutzhandschuhe (DIN EN 12477)

Für optimalen Schutz werden Schutzhandschuhe oft aus mehreren Schichten unterschiedlichen Materials hergestellt. Als Prüfgut dienen sowohl die konfektionierten Handschuhe als auch zusätzliche Materialproben, je nachdem wie es die einzelnen Prüfverfahren vorschreiben. Die Zertifizierung erfolgt genau wie bei sonstiger textiler PSA gemäß der Richtlinie 89 / 686/EWG.

Ergänzend bauen die Hohenstein Institute derzeit eine Datenbank für Handmaße auf. Mittels modernster 3D-Scanner-Technologie werden dafür präzise und validierte Daten wie beispielsweise das Verhältnis Handumfang zu Fingerlänge, Fingerumfänge oder gar dreidimensionale Forminformationen erstellt. Die entstandenen virtuellen 3D-Modelle ermöglichen Herstellern von Handschuhen eine anwenderorientierte ergonomische Anpassung.

Kontakt

Hohenstein Institute
Schlosssteige 1
D-74357 Bönnigheim
Rose-Marie Riedl
Leitung Unternehmenskommunikation und Forschungsmarketing
Susanne Vieth

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