Würth Phoenix adressiert mit der Erfolgslösung NetEye den polnischen Markt

Der international tätige IT-Dienstleister positioniert sich mit der Überwachungslösung NetEye auch am polnischen Markt. Geplant ist der Aufbau eines Partnervertriebs. Ein Abkommen mit dem Warschauer Unternehmen SPS wurde bereits unterzeichnet
Sieht Polen als wichtigen Wachstumsmarkt für die IT-Branche: Hubert Kofler von Würth Phoenix (PresseBox) (Bozen-Warschau, ) Der IT-Dienstleister Würth Phoenix wird 2013 verstärkt auch den polnischen Software- und Beratungsmarkt adressieren. Das zur Würth-Gruppe gehörende Unternehmen erschließt damit ein vor allem für den Technologie-Sektor stark wachsendes Absatzgebiet. Der Schwerpunkt liegt in der bereits in Deutschland und Italien erfolgreich eingeführten Softwarelösung NetEye. NetEye unterstützt EDV-Abteilungen in der automatisierten und sicheren Vorbeugung von Überlastungen sowie der unmittelbaren Lösung von möglichen Störfällen.

Wachtumsmarkt Polen

Die Prognosen für den polnischen IT-Markt stehen dabei mehr als gut. „Das Wachstum in Polen war in den letzten Jahren eines der höchsten im EU-Vergleich und erreichte selbst im besonders schwierigen Jahr 2012 über 2%. Der Marktwert stieg im Softwarebereich um über 7%, im IT-Dienstleistungsbereich um 8%. Die Branche wird auch in den kommenden Jahren im Vergleich zu vielen anderen Sektoren überdurchschnittlich wachsen“, sagt Hubert Kofler, CEO von Würth Phoenix.

Partnerschaft mit SPS

Eine Partnerschaft mit dem Warschauer Unternehmen SPS wurde bereits unterzeichnet. SPS-Geschäftsführer Grzegorz Walicki sieht in der von Würth Phoenix angebotenen Lösung großes Potential: „NetEye eignet sich aufgrund seiner unkomplizierten Inbetriebnahme und dem ansprechenden Preis-Leistungsverhältnis ausgezeichnet für die Eigenheiten polnischer Mittelständler oder internationaler Organisationen und Finanzhäuser mit Sitz in Polen.“

Würth Phoenix erwartet sich durch die Kooperation einen ersten wichtigen Schritt, um den Markteintritt zu beschleunigen. „Der polnische Markt ist weit weniger fragmentiert als in vielen anderen europäischen Ländern. Die Zusammenarbeit mit lokalen Vertriebspartnern ist trotzdem eine wichtige Voraussetzung, um erste bedeutsame Referenzen zu gewinnen und damit die Grundlage für eine nachhaltige Marktbearbeitung zu schaffen.“ so Kofler

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Würth Phoenix GmbH
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I-39100 Bozen
Gerhard Schenk
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