Guter Vorsatz "Fremdsprache lernen": So bleibt er kein frommer Wunsch

(PresseBox) (Berlin, ) Viele Deutsche sind auch 2013 wieder mit einer Menge guter Vorsätze ins neue Jahr gestartet. Von Stressabbau über mehr Zeit für Familie oder Freunde bis hin zu mehr sportlicher Betätigung: Jeder dritte Bundesbürger hat sich für das neue Jahr konkrete Ziele gesetzt. Neben den klassischen Vorsätzen wollen sich einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge 48 Prozent der Deutschen, die einen guten Vorsatz gefasst haben, zudem mehr Zeit für sich selbst nehmen. Viele unter anderem auch für das Erlernen oder Auffrischen von Fremdensprachen, wie die E-Learning-Experten der Online-Sprachlernplattform Lingorilla (www.lingorilla.com) berichten.

"Fremdsprachenkenntnisse spielen vor allem für das Weiterkommen im Job eine immer wichtigere Rolle", erläutert Philip Gienandt einen Grund. Ein weiterer Anlass sei der Jahresurlaub, auf den sich viele Bürger schon jetzt sprachlich vorbereiten möchten. Häufig bleibt der gute Vorsatz jedoch ein frommer Wunsch: So hielt im vergangenen Jahr jeder Vierte seine gefassten Vorsätze nicht länger als drei Monate durch. 13 Prozent gaben bereits binnen einer Woche nach dem Jahreswechsel, weitere 38 Prozent dann im Laufe von 2012 auf. Um das Durchhaltevermögen der Deutschen ist es demnach nicht allzu gut bestellt, was meist aber an der Herangehensweise liegt.

Die Sprachlern-Profis von Lingorilla haben daher einige, wichtige Tipps parat, damit der gute Vorsatz, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben oder aufzufrischen – ganz gleich ob für den Beruf, den Urlaub oder den Alltag – kein frommer Wunsch bleibt:

1.) Es langsam angehen: Häufig übernehmen sich Menschen beim Erlernen von Sprachen und setzen sich zu hohe Ziele. Werden diese dann nicht erreicht, schwindet die Lernmotivation. Daher sollte in kleinen Schritten gelernt werden.

2.) Zeitlich flexibel bleiben: Die Vereinbarkeit der Teilnahme an Sprachkursen mit dem Berufs- und Privatleben ist nicht selten ein weiterer Stolperstein. Der Präsenzunterricht in Sprachschulen ist damit für viele keine Option. Die Nutzung von E-Learning-Angeboten wie Lingorilla, deren in kurze Lerneinheiten gegliederte Online-Sprachkurse ihren Nutzern große zeitliche Freiheiten einräumen, stellt hier eine sinnvolle Alternative aber auch Ergänzung zum Präsenzunterricht dar.

3.) Örtlich ungebunden sein: Mobile Sprachlern-Apps verbringen die Lingorilla-Sprachkurse aufs iPhone, Smartphone und Tablet. Wartezeiten oder "Zwangspausen" – ob in der Arztpraxis, an der Bushaltestelle oder während der Zugfahrt – können so sinnvoll zum Sprachlernen genutzt werden.

4.) Kein reines Vokabelpauken: Wer stur auswendig lernt, scheitert häufiger. Das belegen Studien. Sprachkenntnisse bleiben wesentlich besser haften, wenn sie in praxisnahen Alltagssituationen durch Muttersprachler audiovisuell vermittelt werden. Mit seinen videobasierten Sprachkursen lässt Lingorilla seine Nutzer von dieser Lernmethode profitieren.

5.) Lernfortschritte im Blick behalten: Nichts ist motivierender, als sich die eigenen Lernfortschritte vor Augen zu führen. Daher belohnt Lingorilla den Fleiß des Lernenden: Denn für jede Aktivität im Portal sowie erfolgreich absolvierte Übung sammelt der Nutzer Kokosnüsse auf seinem Lernkonto. Anhand deren Anzahl kann er dann seinen persönlichen Lernstand ablesen.

Wer diese Tipps beherzigt, der muss sich nur noch im Klaren darüber sein, in welcher Fremdsprache er seine Fähigkeiten mit Hilfe von Lingorilla erweitern beziehungsweise verbessern möchte. Von Englisch und Business English über Französisch und Spanisch bis hin zu Italienisch bietet die Sprachlernplattform eine große Auswahl an audiovisuellen Online-Sprachkursen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.lingorilla.com

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