TÜV SÜD schafft belastungsfähige Entscheidungsgrundlagen

TÜV SÜD auf der Wind & Energie in Ulm
TÜV SÜD schafft belastungsfähige Entscheidungsgrundlagen (PresseBox) (München, ) Die Windenergiebranche ist weiter im Aufwind. Vor allem im Binnenland gibt es noch ungenutztes Potenzial. Das zeigen auch die landesweiten Windkarten für Baden-Württemberg und Hessen, die TÜV SÜD im Auftrag der zuständigen Landesministerien erstellt hat. Mit ihren Leistungen sorgen die TÜV SÜD-Experten für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen und Windparks. Darüber können sich Besucher der Wind & Energie in Ulm am 20. und 21. Februar 2013 informieren (Donau-Saal, Stand 10).

"Wir bieten eine umfassende und individuelle Unterstützung für Hersteller, Planer, Betreiber und Investoren von Windenergieanlagen und Windparks an", sagt Dr. Martin Webhofer, Leiter des Bereichs Windenergie der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. "Dabei decken wir das gesamte Spektrum von der Wahl des geeigneten Standorts über den Bau und die Inbetriebnahme bis zum laufenden Betrieb ab." Dafür setzen die Experten aufeinander abgestimmte Bewertungsinstrumente wie Windmessungen und Windgutachten, Ertragsprognosen, Potenzialanalysen oder Turbulenz- und Extremgutachten ein.

TÜV SÜD ist auch an der Weiterentwicklung der LIDAR-Technologie beteiligt. "Das ist eine Technologie zur Erfassung von Windfeldern und zur Messung von Windprofilen mit Hilfe von Laserstrahlen", erklärt Peter Meier, Leiter der Abteilung Wind Cert Services von TÜV SÜD Industrie Service. Zudem hat TÜV SÜD im Jahr 2012 in Nordbayern zusammen mit dem örtlichen Partner Natural Energy Solutions (NES) einen Windforschungsmast in Betrieb genommen, um die Genauigkeit von Windprognosen für Standorte in Waldgebieten und Mittelgebirgslagen zu optimieren. "Wir investieren in solche Projekte, um für unsere Kunden verlässliche Entscheidungsgrundlagen zu schaffen", betont Meier. "Mit unseren Messungen, Gutachten und Prognosen schaffen wir die Basis dafür, dass Windenergieanlagen sicher und zuverlässig funktionieren und dass sich Investitionen langfristig lohnen."

Durch die technische Weiterentwicklung der Windenergieanlagen und Nabenhöhen von 140 Metern und mehr hat sich die Zahl von potenziellen Standorten im Binnenland deutlich erhöht. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse des Windatlasses Baden-Württemberg und der Windpotenzialkarte für Hessen, die TÜV SÜD in den Jahren 2010 und 2011 im Auftrag der zuständigen Landesministerien erstellt hat. Dr. Martin Webhofer: "Durch diese landesweiten Kartierungen des Windpotenzials in mehreren Nabenhöhen ist deutlich geworden, dass die Windenergie im Binnenland einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende in Deutschland leisten kann."

Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD im Bereich der Windenergie gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/windenergie

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Westendstraße 199
D-80686 München
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