HGST leistet Beitrag zur Definition von Best Practices für Rechenzentrums-Storage im Rahmen des Open Compute Project

Führender Anbieter von Speicherlösungen arbeitet gemeinsam mit Facebook und Industriepartnern an der Definition und Implementierung effizienter Tiered-Storage-Strategien zur Reduzierung der Betriebskosten von Unternehmens- und Cloud-Rechenzentren
(PresseBox) (Mainz, ) HGST (vormals Hitachi Global Storage Technologies und jetzt ein Tochterunternehmen von Western Digital, NASDAQ: WDC) hat heute seine Beteiligung am Open Compute Project bekannt gegeben. Die Initiative wurde 2011 von Facebook mit dem Ziel ins Leben gerufen, die technologische Effizienz zu verbessern und Umweltbelastungen durch Rechenzentren zu reduzieren.

Angesichts der explosionsartig wachsenden Datenmengen, verursacht durch Mobilgeräte, Internetdienste, soziale Medien und Unternehmensanwendungen, suchen Firmen-, Cloud- und Big Data-Kunden ständig nach neuen Möglichkeiten zur Optimierung der Kosten für ihre Speicherinfrastruktur und Verbesserung ihrer Gewinnsituation. Das Open Compute Project überträgt die Prinzipien der Open-Source-Software auf den Hardwaresektor, um die Entwicklung möglichst effizienter Rechnerinfrastrukturen zu den niedrigsten Kosten voranzutreiben. HGST steuert sein Know-how zur Definition von Storage-Lösungen bei, die einerseits die erforderliche Performance und Dichte bieten, sich andererseits aber auch durch niedrige TCO (Total Cost of Ownership) auszeichnen, die sich in Kennzahlen wie Kosten pro Terabyte, Watt pro TB, TB pro kg und TB pro Quadratmeter widerspiegeln.

"Die Nachfrage nach Storage boomt und IT-Manager kämpfen mit einer Flut neuer Daten, die von Cloud-Rechenzentren, Big-Data-Analyse-Tools, Social-Networking-Plattformen, HD-Videos und Millionen von Mobilgeräten generiert werden", sagt Brendan Collins, Vice President of Product Marketing bei HGST. "Als strategischer Laufwerklieferant und Berater von Facebook sowie als Mitglied des Open Compute Project definieren wir Best Practices für die Storage-Industrie, die den Endanwendern größere Einsparungen, eine Steigerung ihrer betrieblichen Effizienz und eine Verringerung des Energieverbrauchs im Rechenzentrum bringen."

Der vierte Open Compute Summit findet am 16. und 17. Januar 2013 im Santa Clara Convention Center (5001 Great America Parkway, Santa Clara, Kalifornien) statt. Als Sponsor der Veranstaltung zeigt HGST dort sein Ultrastar(TM) Laufwerk der Enterpriseklasse mit 4 TB. Dabei handelt es sich um die weltweit erste 4 TB-HDD für den Einsatz im Unternehmen, die platzsparenden Hochleistungsspeicher mit geringem Stromverbrauch für traditionelle Firmen sowie für die explosionsartig wachsenden Big Data- und Cloud/Internet-Märkte bietet, wo Speicherdichte, Watt pro Gigagbyte und Kosten pro Gigabyte die entscheidenden Kennzahlen sind. Die 4 TB Ultrastar 7K4000 Familie setzt neue Standards mit einer eingeschränkten Garantie von fünf Jahren und einer MTBF-Spezifikation (Mean Time Between Failure - mittlerer Ausfallabstand) von 2,0 Millionen Stunden, was eine 40 Prozent niedrigere AFR-Quote (Annualized Failure Rate - jährliche Ausfallrate) im Vergleich zu Enterprise-Laufwerken mit einer MTBF von 1,2 Millionen ergibt. Als ein führender Anbieter von SAS SSDs für den Unternehmensmarkt präsentiert HGST auch seine Ultrastar SSDs der Enterpriseklasse, die die Performance-, Kapazitäts-, Belastbarkeits- und Zuverlässigkeits-Anforderungen der unternehmenskritischen Tier 0-Rechenzentrumsanwendungen von heute erfüllen.

Ein GB entspricht einer Milliarde Byte, ein TB entspricht 1.000 GB (eine Billion Byte). Ein PB entspricht 1.000 TB (eine Billiarde Byte). Die tatsächliche Kapazität hängt von der Betriebsumgebung und Formatierung ab.

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