Top-Berufsaussichten im Transportwesen

Am 1. Februar 2013 starten wieder Umschulungen zu Kaufmännern/-frauen für Spedition und Logistikdienstleistung
(PresseBox) (Buxtehude, ) Für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen – oder weil es ihren erlernten Beruf gar nicht mehr gibt – ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können, ist eine Umschulung die oftmals einzige Erfolg versprechende Maßnahme. Sie kann wie eine reguläre Berufsausbildung Türen in die Arbeitswelt öffnen, die den Bewerbern ansonsten meist verschlossen bleiben: Alle Absolventen werden zum Abschluss von der zuständigen Kammer geprüft und erhalten ihr offizielles Zeugnis. Mit diesem Dokument in der Tasche steigen die Erfolgsaussichten auf dem Arbeitsmarkt deutlich. Zusätzlicher Pluspunkt einer Umschulung: Die Dauer ist gegenüber einer „normalen“ Ausbildung um mindestens ein Drittel verkürzt.

Bei der Auswahl des neuen Wunschberufes stehen dann zwei Dinge im Vordergrund: Erstens sollte es natürlich genügend freie Stellen geben, und zweitens sollte er den Neigungen und Talenten des Umschülers entsprechen, damit er sich im neuen Umfeld auch wohlfühlt und sich erfolgreich einbringen kann.

Der ideale Beruf für Organisationstalente

Wie es der Name schon vermuten lässt, arbeiten Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung in erster Linie bei Speditionen; sie können aber auch in Unternehmen der Schifffahrt, bei Frachtfluggesellschaften oder Paketdiensten eingesetzt werden. Ihr Arbeitsplatz ist zumeist das Büro, und von dort aus steuern sie den Güterversand, erstellen Angebote und sind Ansprechpartner für die Kunden. Da sie die Zusammenarbeit aller an der Transportkette beteiligten Personen und Unternehmen koordinieren, nehmen sie eine zentrale und wichtige Position ein. Ist der Arbeitgeber grenzübergreifend tätig, sind zudem entsprechende Fremdsprachenkenntnisse hilfreich.

Jetzt informieren

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB AG) bietet an vielen seiner über 60 Standorte diesen Beruf als Umschulung an. Nächster Starttermin für diese Ausbildung ist der 1. Februar 2013; vorab findet ein kostenloser Probeunterricht statt. Interessenten sollten sich auf jeden Fall vorab mit ihrem Leistungsträger (Arbeitsagentur, Jobcenter, Rentenversicherungsträger o. ä.) in Verbindung setzen und klären, ob eine Umschulung gefördert wird. Weitere Informationen bietet die kostenlose Hotline 0800 70 500 00 sowie das Internet unter www.ibb.com.

Das IBB

Gegründet wurde das Institut für Berufliche Bildung AG (IBB) im Jahr 1984, und es gehört heute zu den größten privaten Bildungsträgern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsträger in Deutschland nach DIN ISO 9001 ff. zertifiziert worden. Seit mehr als 5 Jahren betreibt das IBB seine Virtuelle Online-Akademie („VIONA®“), in deren Zentrum der Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen steht. Hier lernen z. Z. täglich über 1000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Tutoren. Das IBB ist damit einer der größten deutschen Anbieter virtueller Lernszenarien in der beruflichen Bildung.

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