Hersteller von Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen unter der Lupe

One to watch: Gartner-Analysten stufen SecurEnvoy als "beachtenswert" ein
(PresseBox) (Frankfurt/Reading, ) Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner hat kürzlich die Auswirkungen des Mobile Computing auf die User-Authentifizierung analysiert. Smartphones und Tablets beeinflussen nachhaltig das Nutzerverhalten, insbesondere im Berufsleben - mobiles Arbeiten etabliert sich. Hier sind Unternehmen jedoch in puncto Sicherheit bei der Identifizierung gefordert, um Netzwerke und Daten zu schützen. Viele greifen dazu auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zurück, die die Identität des Users mittels Faktorkombination sicherstellt. SecurEnvoy als Entwickler der tokenlosen 2FA wird dabei von Gartner als "One to Watch" eingestuft.

Der zunehmende Einsatz von Smartphones und Tablet-PCs in Unternehmen verändert die Perspektive hinsichtlich Authentifizierungsmethoden. "Wie lassen sich die immer zahlreicher werdenden Nutzer einwandfrei identifizieren?", fragen sich manche IT-Verantwortliche. Als Alternative zu überholten Hardwaretokens - in Kombination mit einmalig gültigen Passwörtern (one-time password, OTP) - hat sich die "Phone-as-a-token"-Authentifizierungsmethode durchgesetzt.

Per SMS oder App Login-Daten erhalten SecurEnvoy fokussiert sich bei seinen Lösungen auf "Out-of-band"(OOB)-Methoden zur Authentifizierung. Sowohl mittels SMS als auch durch spezielle Applikationen für Smartphones kann sich das Mobilgerät in ein Token verwandeln, sodass sich die SecurEnvoy-Zwei-Faktor-Authentifizierung quasi für alle Mobiltelefone eignet. Per SMS oder App erhält der Nutzer einen einmalig gültigen Zahlen-Passcode. Diesen gibt er beim Login zusammen mit seinen persönlichen Zugangsdaten ein. Die Kombination aus den beiden Faktoren "Passcode" plus "persönlicher Zugang" sichert die Authentifizierung doppelt ab. Fehlt einer der Faktoren oder wird er falsch eingegeben, bleibt der Zugriff verwehrt. Der Ansatz von SecurEnvoy erlaubt ein schnelles Einbinden neuer Geräte und entlastet die IT-Abteilungen im Unternehmen, da der Nutzer seine Prozesse in Eigenregie regeln kann.

Tokenlos Kosten einsparen Dass das Mobiltelefon als Token agiert, ist meist der Fall bei Konsumenten-orientierten Web-Anwendungen sowie beim Remote Access für Unternehmen. Generell ist das Mobiltelefon für viele bereits zum ständigen Begleiter in Berufs- und Privatleben geworden. Die hohe Akzeptanz und das verbreitete Vorkommen der mobilen Devices sind die Hauptgründe dafür, weshalb sie als Authentifizierungs-Token zum Einsatz kommen. Beim geschäftlichen Einsatz sprechen für die Phone-as-a-Token-Variante vor allem die finanziellen Einsparungen. Denn bei dieser Methode entfallen die Kosten für Anschaffung, Programmierung, Verteilung, Bevorratung und Wartung.

Weitere Informationen zum Produktportfolio von SecurEnvoy sind unter www.securenvoy.de/products/ zu finden.

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SecurEnvoy Ltd
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