rheinfaktor fördert den "Brain Flow" in europäischen Regionen

Etatgewinn
(PresseBox) (Köln, ) "Brain Flow" statt Brain Drain: Ein EU-Programm unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEIMH) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die interregionale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Abwanderung von Fachkräften zu fördern. rheinfaktor kreierte dafür aufmerksamkeitsstarke Informationsmaterialien.

Kooperation macht stark. Das gilt gerade für Grenzregionen und ganz besonders im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Aus diesem Grund beteiligen sich acht europäische Grenzregionen an "Brain Flow", einem Mini-Programm des EU-Strukturprogramms INTERREG IV C zur interregionalen Zusammenarbeit. Um für Arbeitnehmer und Studierende attraktiver zu werden und ihre Vorzüge richtig auszuspielen, wollen die Regionen Erfahrungen, Wissen und Best Practices austauschen. Broschüren und Werbematerialien sollen Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft über die im Rahmen des Programms stattfindenden Unterprojekte und Aktivitäten informieren.

Bei der Ausschreibung für das "Brain Flow"-Media Toolkit setzte sich rheinfaktor mit einem ansprechenden Konzept durch, das zur Information über Projekte wie "Grenzüberschreitendes Arbeiten", "Lebensqualität" oder "Wirtschaftliche Kooperation" motiviert. "rheinfaktor hat ein modernes, funktionales Design entwickelt, das die Inhalte von 'Brain Flow' visuell ansprechend transportiert und die komplexen Informationen verständlich aufbereitet", bestätigt die Projektverantwortliche im MWEIMH.

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Corinna Domnick
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