Ich schau Dir in die Augen, Kleines

HOB erteilt Freigabe für HOBLink JWT 3.1 zum 24. April 2003. Die neue Version des RDP-Clients unterstützt nun auch True Color und Audio, und enthält erweiterte Security-Funktionen.
(PresseBox) (Cadolzburg, ) Zeitgleich mit dem von Microsoft anberaumten Termin zur Freigabe des neuen Windows Servers 2003 gibt der Cadolzburger Connectivity Experte HOB bekannt, dass sein RDP-Client HOBLink JWT in Version 3.1 ab dem 24. April verfügbar sein werde. Zur diesjährigen CeBIT hatte HOB das Produkt der Öffentlichkeit vorgeführt.

Die wesentlichste Neuerung ist die Unterstützung des Windows Server 2003 und Unterstützung des RDP 5.2-Protokolls. Daraus resultierende neue Funktionen sind die Darstellung in True Color (Farbtiefe 8, 15, 16 und 24 Bit) sowie Audio-Unterstützung, aber ebenso das Portmapping (die Nutzung serieller bzw. COM-Schnittstellen, paralleler- bzw. LPT Schnittstellen auf dem Windows Server 2003). Darüber hinaus bedient sich HOBLink JWT wahlweise des Local Drive Mappings auf dem Windows Server 2003.

Klaus Brandstätter, Firmengründer und Chef der Entwicklung sagte hierzu: "Die stetige Weiterentwicklung unseres RDP-Clients hat dazu geführt, dass wir ein äußerst stabiles und funktionsreiches Produkt anbieten können, das Unternehmen beim Aufbau von Server-Farmen zukunftsorientierte Planungssicherheit gibt."

Ebenfalls hinzugekommen sind ein interner SOCKS- bzw. HTTP Proxy, die notwendig sind, um applikationsgebundene Internetzugänge bedarfsgerecht zu steuern. Authentifizierungslösungen mit Tokens werden in HOBLink JWT mittels RSA SecurID oder SafeWord Premier Access realisiert. Hierzu arbeitet HOBLink JWT Hand in Hand mit HOBLink Secure, der Verschlüsselungs-Software der Cadolzburger. Deren Web-Secure Proxy für Windows leistet zudem die automatische Umsetzung von IPv6 (128-Bit Adressen, die von UMTS genutzt werden), in den noch heute gültigen IPv4-Standard (32-Bit Adressen) und umgekehrt. Und damit ist HOBLink JWT denn auch UMTS-fähig.

HOBLink JWT erlaubt auf Basis des Microsoft RDP - Protokolls (Remote Desktop Protocol) allen Clients, Windows- sowie NON-Microsoft Frontends, wie beispielsweise Macintosh, UNIX, NCs und Handheld PCs browser-basierten Zugriff auf Windowsapplikationen, die auf Windows Terminal Servern residieren.

Weitere Informationen: siehe nebenstehend oder www.hob.de

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