Neue Version ORCA AVA 2013

ORCA AVA: Gewissenhaftes Nachtragsmanagement sorgt für mehr Transparenz (PresseBox) (Neubeuern, ) Ob Hoch- oder Tiefbau, ob Neubau oder Bauen im Bestand: Mit ORCA AVA kann der Anwender von der ersten Kostenschätzung über Ausschreibung, Vergabe und Kostenkontrolle bis zur Freigabe der letzten Schlussrechnung beliebig viele Projekte realisieren. Die Optimierung der Arbeitsabläufe und noch mehr Transparenz standen bei der Weiterentwicklung des Programms an erster Stelle.

Workflow-Management: Übersicht durch Visualisierung

ORCA AVA 2013 bietet die Möglichkeit zur differenzierten Status-Kennzeichnung verschiedener Sachverhalte und Bearbeitungsstände. Gerade in komplexen Projekten mit umfangreichen Leistungsverzeichnissen und vielen Vergabeeinheiten erkennt der Planer anhand der Visualisierung schnell den aktuellen Stand und die daraus resultierenden Arbeitsschritte. Einige Kennzeichnungen können und müssen vom Anwender selbst gesetzt werden, andere ergeben sich automatisch und werden daher vom Programm gesetzt. Ist z.B. ein Auftrag bereits vergeben und mit dem entsprechenden Status gekennzeichnet, werden alle später eingefügten Positionen automatisch als Nachtragspositionen ausgewiesen. Die Status-Kennzeichnungen sind optional anzuzeigen, je nach Projektumfang und individueller Arbeitsweise des Anwenders. Bei Projekten, die von mehreren Personen bearbeitet werden, dokumentiert ORCA AVA 2013 die Vergabe von Statuskennzeichen chronologisch mit Angabe des Bearbeiters. Anhand differenzierter Suchabfragen, z. B. nach allen Positionen mit dem Status: Prüfen, kann der Planer gezielt Einträge auflisten lassen.

Kostenverlauf und Nachtragsmanagement: durchgängige Kostensicherheit

Auch bei sorgfältigster Planung fallen häufig nachträgliche Leistungen an, die vereinbarte Kosten und Qualitäten beeinflussen können. Sie werden im Nachtragsmanagement verwaltet. Gemäß den Vorgaben aus VOB/VHB und GAEB wird jede Nachtragsposition ausführlich dokumentiert, beispielsweise mit Bezeichnung, Ursache, genehmigt und Datum. Auf dieser Grundlage lassen sich im Handumdrehen zahlreiche relevante Auswertungen erstellen, z. B. Nachtragslisten. Gewissenhaftes Nachtragsmanagement ist von besonderer Bedeutung bei der Frage, wer die Nachträge zu verantworten hat. Im Programmteil Kostenverlauf bieten neue Einstellungsoptionen für kompakte Darstellungen und ausgewählte Ansichten mehr Transparenz: Beispielsweise können nur Leistungsverzeichnisse oder Titel dargestellt werden. Auch die separate Auflistung der in der Prognose berücksichtigten Positionen ist möglich. Mit den entsprechenden Druckvorlagen kann der Planer dem Bauherrn den Kostenverlauf leicht nachvollziehbar und auf das Wesentliche reduziert an die Hand geben.

Datenimport: Einheitlicher Dialog mit Such- und Filtermöglichkeiten

Der Datenimport von Leistungspositionen in ORCA AVA 2013 wurde neu konzipiert und damit wesentlich komfortabler und schneller. Externe Daten werden nun – unabhängig von ihrem Format (GAEB, DATANORM, STLK/STLB) – einheitlich in einem eigenen Dialog dargestellt. Hier kann der Planer sie lesen, nach unterschiedlichen Kriterien suchen oder filtern und individuell zusammenstellen. Anhand der Schlagworte, die der Planer eingibt, erhält er eine Vorschlagsliste, die ihn auch bei großen Dateien schnell zu der gewünschten Leistungsposition führt. Anschließend übernimmt der Planer ausschließlich die Positionen, die er für sein Leistungsverzeichnis braucht. Der Vorteil: keine redundanten Daten und Zeitersparnis.

Technisch und inhaltlich topaktuell

Neben den offensichtlichen Neuerungen bietet ORCA AVA 2013 viele Innovationen im Detail, z. B. ist der Datenexport in Microsoft Office-Programme auch in den neuen Datenformaten .xlsx und .docx möglich. ORCA AVA 2013 ist in allen Funktionalitäten auf dem neuesten Stand der Technik. Dabei bleibt die Anwendung trotz steigendem Leistungsumfang intuitiv und komfortabel zu bedienen.

Autor: Roswitha Schneider-Sorger

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