It-Girl war gestern, IT-Girl ist heute

Beim Girls'Day entdecken Schülerinnen die Entwicklung von Software
(PresseBox) (Karlsruhe, ) It-Girls kennt man aus Boulevardblättern und aus dem Fernsehen. Bei generic.de sitzen die "IT-Girls" an Computern, stecken die Köpfe zusammen und probieren aus, was es mit der Softwareentwicklung auf sich hat. Pünktlich zum gestrigen Girls'Day hatte das Karlsruher IT-Unternehmen wieder Schülerinnen zwischen 14 und 16 Jahren eingeladen, das Berufsfeld der Softwareentwicklung kennenzulernen.

Es gibt sie gestern wie heute: Die typischen Männer- und Frauenberufe. Auch die IT-Branche zählt dazu, doch lassen sich erste Veränderungen feststellen: "Obwohl noch immer mehrheitlich Männer in technischen Berufen arbeiten, ist der Frauenanteil in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Wir möchten junge Frauen weiterhin ermutigen, in die IT-Welt hineinzuschnuppern und die vielfältigen Karrieremöglichkeiten kennenzulernen, die sich ihnen bieten", erklärt Michael Puder, Vorstand bei generic.de.

Bereits zum fünften Mal hatte das IT-Unternehmen, das kundenindividuelle Software entwickelt, zum Girls'Day eingeladen. Sechs Schülerinnen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren waren der Aufforderung gefolgt und hörten gespannt zu, als ihnen Michael Puder die Aufgabengebiete und Arbeitsweise bei generic.de erklärte und Antworten auf zahlreiche Fragen gab. Wie entstehen Softwareprogramme? Sitzt ein Entwickler den ganzen Tag am Computer? Und was unterscheidet guten von schlechtem Code?

Adina Mitschele, 15-jährige Schülerin des Ludwig-Marum-Gymnasiums in Pfinztal, ist begeistert: "Es ist toll, welche interessanten Informationen ich hier bekomme. Ich überlege, nach meiner Schulausbildung Patentanwältin im Bereich Informatik zu werden und hätte mir keinen besseren ersten Girls'Day wünschen können." Bereits seit 2001 bietet der bundesweite Girls'Day als größtes Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen ab der fünften Klasse die Möglichkeit, Einblick in Ausbildungsberufe und Studiengänge in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften zu bekommen. Allein im vergangenen Jahr nahmen mehr als 115.000 Mädchen und 9.500 Unternehmen und Organisationen an der Aktion teil, darunter auch generic.de. Das Unternehmen engagiert sich bereits seit Jahren im Bereich Jugendförderung, unter anderem im Rahmen einer Bildungspartnerschaft mit den Heisenberg-Gymnasien in Karlsruhe, Bruchsal und Ettlingen.

Ein Einsatz, der auf positive Resonanz stößt: "Hier wird auf jede Einzelne intensiv eingegangen und es herrscht eine richtig gute Atmosphäre", freut sich die 16-jährige Laura Bertsch vom Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Durmersheim. Gemeinsam mit den anderen Mädchen versucht sie sich an diesem Nachmittag an einem kleinen Softwareprojekt. Unter Anleitung von DHBW-Student Lukas, der seine praktische Ausbildung bei generic.de macht, programmieren die Schülerinnen Computerameisen in einem Simulationsspiel. "Es ist super, dass Lukas mit Rat und Tat zur Seite steht, aber uns auch selber ausprobieren lässt", sagt Laura. So könne sie sich selbst ein Bild davon machen, ob sie sich nach ihrer Schulausbildung einen Job als Softwareentwicklerin vorstellen könne. "Diese Chance sollte jedes Mädchen nutzen", ergänzt Adina. "Deshalb kann ich nur empfehlen: Meldet euch zum Girls'Day an!"

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