Was der Boston-Attentäter Tamerlan Zarnajew mit dem Thema Datenqualität zu tun hat

(PresseBox) (Pforzheim, ) Nach dem Attentat in Boston wird die dringliche Frage nach verbesserten Sicherheitsvorkehrungen wieder laut. Wie wichtig insbesondere auch eine lückenlose Datenqualität bei der Überwachung terrorverdächtiger Personen ist, zeigt die neueste Meldung des FBI, nach der der Attentäter von Boston, Tamerlan Zarnajew, wegen eines Schreibfehlers in seinem Namen unbemerkt nach Russland reisen konnte, wo er mutmaßlich mit radikalisierenden Kräften in Verbindung trat. Aufgrund dieses Fehlers wurde im amerikanischen Sicherheitssystem seine Ausreise nicht bemerkt.

Erstaunlich, ja bestürzend an diesem Vorgang ist die Tatsache, dass es eigentlich längst Technologien gibt, die solche Falschschreibweisen - egal ob irrtümlich geschehen oder in voller, böswilliger Absicht erzeugt - erkennen und richtig zuordnen können. Es ist nicht bekannt bzw. wird in den Medien nicht kommuniziert, um welchen Schreibfehler genau es sich handelte, es spielt letztlich auch keine Rolle, ob der Attentäter als "Tamarlan Zanajew" oder "Tamelan Zarnejew" durch die Sicherheitslücke schlüpfte. Entscheidend ist, dass eine Abgleichtechnologie hätte Alarm schlagen müssen: Achtung: bei "Tamarlan Zanajew" handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den gesuchten Tamerlan Zarnajew!

Was leistet, was kann eine fehlertolerante Abgleichtechnologie genau? Die Antwort ist im Grunde sehr einfach, denn eine solche Technologie ist der genuin menschlichen Fähigkeit nachempfunden, Ähnlichkeiten erkennen und zuordnen zu können...

Die vollständige Meldung ist nachzulesen unter folgendem Link: http://www.omikron.net/...

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Dr. Burkhard Schäfer
Pressesprecher
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