Neuer Kenshoo-Bericht „Global Search Advertising Trends“: Erheblicher Anstieg der bezahlten Sucheffizienz

Vorjahresvergleich zeigt: Werbetreibende geben im ersten Quartal weltweit betrachtet 15 Prozent mehr für Suchmaschinenwerbung aus / Klickvolumens wächst um 21 % / Klickrate steigt um 62 %.
Global Search Advertising Trends (PresseBox) (Hamburg, ) Vor wenigen Tagen legte Kenshoo, das weltweit führende Unternehmen für erstklassige Technologie-Lösungen im Suchmaschinen-Marketing, die neueste Ausgabe der Kenshoo Global Search Advertising Trends vor. Die Studie untersucht die Leistung von bezahltem Suchmaschinenmarketing, ganz aktuell bis zum ersten Quartal 2013. Dazu analysierten Kenshoo-Experten Kampagnendaten in Zusammenhang mit mehreren Milliarden Dollar an Werbeausgaben, die über Kenshoo in internationalen Suchmaschinen verwaltet werden.

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

Globale Klickrate (CTR) und Klickvolumen erreichen neuen Höchststand Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,04 %) erreichte die Klickrate im ersten Quartal 2013 einen Wert von 1,68 % - dies bedeutet einen erheblichen Anstieg von 62 % im Vergleich zu 2012. Um satte 21 % wuchs auch das Klickvolumen im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig sank das Volumen der Impressionen im Vergleich zu 2012 um 26 %.

Ausgaben für bezahlte Suchmaschinenwerbung steigen weltweit an, sinken allerdings in Europa Die Zunahme der weltweit bezahlten Suchwerbung von 15 % ist maßgeblich auf eine Erhöhung der amerikanischen Werbeausgaben (+24 %) zurückzuführen. In Europa jedoch gehen die Investitionen in Suchmaschinenwerbung zurück: In Großbritannien etwa gaben die Werbetreibenden im ersten Quartal 2013 durchschnittlich 11 % weniger aus als noch im Vorjahr; Werbetreibende im restlichen Europa investierten etwa 4 % weniger.

Der durchschnittliche Klickpreis (CPC) sinkt weltweit auf tiefsten Stand seit fünf Quartalen.

Nachdem die internationalen Werte für die Klickpreise im dritten Quartal 2012 einen Rekordwert erreicht hatten, fielen sie im ersten Quartal 2013 weiter ab und erreichten den tiefsten Stand seit fünf Quartalen ($ 0,39). Damit liegt der Wert deutlich unter dem Ergebnis des gleichen Vorjahreszeitraums ($ 0,41 in 2012). In den USA und Großbritannien sinken die durchschnittlichen CPC-Werte jeweils auf $ 0,38 und $ 0,44, während der Preis im restlichen Europa durchschnittlich bei $ 0.36 liegt.

Mobiler Anteil der Werbeausgaben liegt unter dem relativen Anteil der Klicks.

19 % aller Klicks auf bezahlte Suchergebnisse in den USA entfielen auf mobile Endgeräte, während die Ausgaben für mobile Suchmaschinenwerbung nur 14 % des Gesamtvolumens ausmachten. In Großbritannien kamen 28 % der Klicks auf Anzeigen über mobile Geräte im Gegensatz zu knapp 25 % der Gesamtwerbeausgaben.

"Eines der auffälligsten Ergebnisse unserer Datenauswertung des ersten Quartals ist die größere Effizienz der bezahlten Suche", so Aaron Goldman, Chief Marketing Officer von Kenshoo. "Die insgesamt ansteigenden Werbeausgaben, Klickvolumina und Klickraten verdeutlichen, dass Werbetreibende mit ihrer Kampagnenausrichtung und ihren Optimierungsmethoden immer anspruchsvoller werden. Das ist ein sehr gesundes Zeichen für Kenshoo-Kunden und kündigt für 2013 Gutes an."

Um die Quartalszahlen in ihrem historischen Zusammenhang mit einer möglichst einheitlichen und möglichst großen Datenbasis zu analysieren, wurde aus einer repräsentativen Stichprobe von Werbetreibenden und Agenturen, die in den letzten 24 Monaten auf der Kenshoo-Plattform aktiv waren, ein aggregierter Datensatz generiert. Zu den Kenshoo-Kunden gehören vier der fünf größten amerikanischen Reise-Websites, sechs der zehn größten internationalen Hotelketten, sieben der zehn größten internationalen Einzelhändler, acht der zehn größten internationalen Telekommunikationsfirmen, alle zehn größten internationalen Werbeagenturnetzwerke und 24 der Fortune-50-Unternehmen.

Den vollständigen Bericht gibt es hier zum Download: http://www.Kenshoo.com/

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