MID stellt neue Edition „Innovator for Enterprise Architects“ vor

MID auf der EAMKON 2013
(PresseBox) (Nürnberg, ) Nürnberg, 2. Mai 2013 – MID GmbH: Über innovative Ansätze im Enterprise Architecture Management (EAM) informiert die EAMKOM, die in Kooperation mit der Technischen Universität München am 11. und 12. Juni 2013 in Stuttgart zum sechsten Mal stattfindet. Themenschwerpunkte der EAMKOM 2013 sind der Auf- und Ausbau eines einheitlichen EAM sowie die strategische Integration von EAM und Business.

Die MID ist erstmals als Aussteller vor Ort und stellt erstmalig die Edition Innovator for Enterprise Architects vor und zeigt damit auf, wie die Modellierungsplattform Innovator prozessorientierte Lösungen und Unternehmensarchitekturen durchgängig unterstützt.

Nähere Informationen zur EAMKON 2013 unter www.eamkon.de, zu MID und Innovator unter www.mid.de.


Die Methoden und Modelle des Enterprise Architecture Management ermöglichen eine ganzheitliche Sicht auf ein Unternehmen und seine IT. Sie beginnen mit einer systematischen Analyse des aktuellen Bebauungsplans eines Unternehmens und schließen mit der Planung der zukünftigen IT-Landschaft. Dazu gehören die Planung und Modellierung von Geschäftsprozessen, Applikationen und IT-Infrastruktur.

Innovator bietet ein Werkzeug, das die Enterprise Architektur mit den zugrundeliegenden Geschäftsprozess-, Applikations- und Service-Modellen verknüpft und die systematische Identifikation notwendiger Transformationen sowie deren Umsetzung ermöglicht. Dabei unterstützt er prozessorientierte Lösungen und EAM durchgängig, indem er Geschäftsprozesse auf Basis eines zentralen Modells visualisiert. Dadurch können selbst komplexe Sachverhalte mit allen Projektteilnehmern und allen Unternehmensbereichen einfach und eindeutig geklärt werden.

Ob Fachbereich, Business-Analysten, Software-Architekten, Enterprise-Architekten oder Datenbank-Architekten: Innovator stellt jeweils spezielle Werkzeuge zur Verfügung, mit denen diese gemeinsam am selben zentralen Unternehmensmodell arbeiten – jeder aus seiner Sicht und mit seinen Modellierungssprachen und -standards. So kann der Fachbereich Geschäftsprozesse mit BPMN darstellen, Business-Analysten und Enterprise-Architekten können sowohl mit BPMN als auch mit UML Prozesse und Anforderungen für IT-Applikationen und Business Services spezifizieren und diese zur direkten Ausführung in Workflow Engines exportieren.

„Ein systematisches EAM ist die Basis für erfolgreiche IT-Modernisierungen und sichert so die Wettbewerbsfähigkeit in jedem Unternehmen. Durch Business-IT-Alignment, indem man die die Kommunikation und Zusammenarbeit von Management, Fachbereichen und IT-Abteilung vereinfacht und verbessert, erhöht man die Effizienz und Qualität der Ergebnisse und beschleunigt Innovationszyklen“, resümiert der Vorsitzende MID-Geschäftsführer Bertram Geck.

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