Staatssekretär Otto reist nach Houston und Atlanta

(PresseBox) (Berlin, ) Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Koordinator der Bundesregierung für die Maritime Wirtschaft, Hans-Joachim Otto, reist in dieser Woche nach Houston und Atlanta. Anlass der Reise ist die Offshore Technology Conference (OTC) in Houston, die weltweit größte Messe der Offshore-Technik für den Öl- und Gassektor und weiterer Bereiche der Meerestechnik.

Staatssekretär Otto: "Die Meerestechnik bietet angesichts der rasant wachsenden Bedeutung des Meeres als Energie- und Rohstoffquelle für die deutsche Industrie große Marktchancen. Bereits jetzt erwirtschaftet die deutsche meerestechnische Wirtschaft einen Umsatz von ca. 11 Milliarden Euro, wovon mehr als zwei Drittel auf Offshore Öl und Gas entfallen. Deutsche Anbieter verfügen über ein hervorragendes Know-how und Technologieführerschaft in vielen Teilbereichen und haben das Potential, ihren Marktanteil in diesem boomenden Markt noch erheblich auszubauen."

Im Mittelpunkt des Messebesuches stehen Gespräche mit den zahlreichen dort vertretenen deutschen Unternehmen und mit internationalen Partnern der deutschen Meerestechnik-Industrie.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert den Deutschen Gemeinschaftsstand, auf dem sich 52 kleinere und mittelständische Unternehmen vor allem aus den Bereichen Bohrgeräte, Kranbau und Hebezeuge, Pumpen und Kompressoren, Energieerzeugung und Antriebstechnik präsentieren. Zudem sind Gespräche mit Vertretern von in Texas ansässigen deutschen Unternehmen, ein Besuch der Port of Houston Authority und ein Gespräch mit der Greater Houston Partnership geplant.

Zweiter Teil der USA-Reise ist ein Aufenthalt in Atlanta. Staatssekretär Otto wird dort anlässlich des Europa-Tages am 9. Mai 2013 eine Rede vor dem World Affairs Council zum Thema "Transatlantic Partnership - Chances and Challenges" halten und dabei die Bedeutung der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft hervorheben. Auf dem Programm stehen zudem Gespräche mit dem Präsidenten der Federal Reserve Bank, Dennis Lockhart, und dem Gouverneur des Staates Georgia, Nathan Deal, sowie ein Informationsaustausch mit der German American Chamber of Commerce.

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