keytech intensiviert die Zusammenarbeit mit Autodesk®

Die keytech Software GmbH aus Recklinghausen erneuert die Zertifizierung für seine Autodesk® Inventor® Software Schnittstelle und setzt auch in Zukunft auf eine enge Kooperation mit dem führenden 3D Design Softwareunternehmen.
(PresseBox) (Recklinghausen, ) , das Product Lifecycle Management System von keytech zählt zu den ersten autorisierten Autodesk® Partnerlösungen im PLM-Umfeld.

Mit Erscheinen der neuen Softwareversion Autodesk® Inventor® 2014 stellt keytech zeitgleich die zugehörige Schnittstelle zum eigenen PLM-System bereit. Als Mitglied des AutoDesk® Developer Networks (ADN) ist es für keytech selbstverständlich, auch dieses Jahr als einer der Ersten die Zertifizierung für die neue Autodesk® Inventor Version zu erfüllen.

Die keytech Software GmbH zählt zu den PLM-Marktführern im deutschsprachigen Raum. Dabei legt der unabhängige PLM-Anbieter großen Wert auf die Anbindung aller gängigen CAD- und ERP-Systeme. Die Integration der Autodesk® Produkte AutoCAD® und Autodesk® Inventor® Software hat dabei einen besonderen Stellenwert.

"Die Re-Zertifizierung und Weiterentwicklung unserer Autodesk® Schnittstelle für Inventor® ist uns ein wichtiges Anliegen, um auf die enge Kooperation mit dem 3D CAD-Hersteller hinzuweisen", sagte Dr. Reiner Heimsoth, Geschäftsführer der keytech Software GmbH.

„Unsere Kunden erwarten hohe Fachkompetenz, Zuverlässigkeit und die Weiterentwicklung, die nur über eine intensive Zusammenarbeit mit Autodesk® erreicht werden kann. So sind wir in der Lage keytech Kunden bei der Optimierung ihrer Produktentwicklung umfangreich zu unterstützen. Die neuen Funktionen werden unseren Kunden dabei helfen, noch schneller und effizienter zu arbeiten“

Die im letzten Jahr weiterentwickelte Schnittstelle unterstützt Autodesk® Inventor® in den Versionen 2012, 2013 und 2014 (32bit und 64bit). Der PLM-Hersteller hat zusätzliche Erweiterungen in die neuentwickelte Schnittstelle mit eingebracht.

Die neue Funktion „Speichern mit Zeichnung“ kann komplexe Projektstrukturen inklusive deren Zeichnungen mit einem einzigen Speichervorgang behandeln. Dabei wird die ganze Modellstruktur bei der Strukturanalyse berücksichtigt und wird zusammen abgespeichert.

Den Kunden steht ebenfalls auch die Funktion „Automatisches Speichern“ zur Verfügung. Dies ist eine Erweiterung der Funktion „Speichern mit Zeichnung“. So wird im Anschluss an einem Strukturscan eingenständig die Speicheroption für neue oder geänderte Modelle und Zeichnungen angeboten, die der Anwender dann verwenden oder verwerfen kann.

Weiter Informationen auf http://pinpoint.microsoft.com/de-DE/spotlights/keytech

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Sabrina Schliwa
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