Günstig mobil surfen im Pfingsturlaub

Verivox: Vor Reisebeginn Auslands-Optionen prüfen
(PresseBox) (Heidelberg, ) Für Smartphone-Nutzer ist es inzwischen selbstverständlich, ständig online zu sein. Günstige Flatrate-Tarife machen es möglich. Doch Vorsicht: Im Ausland kann das Internetsurfen schnell teuer werden, da die Nutzung außerhalb der deutschen Grenzen in der Regel nicht von den Tarifen abgedeckt wird.

Zwar hat die EU die Kosten für das mobile Internet im Ausland auf 83 Cent pro Megabyte Datenvolumen begrenzt, doch geht es auch günstiger. Die Telekommunikationsexperten vom unabhängigen Vergleichsportal Verivox empfehlen deshalb, sich vor dem Start des Pfingsturlaubs bei seinem Mobilfunkanbieter über Auslandsoptionen zu informieren.

"Viele Mobilfunkanbieter haben spezielle Optionen für das sogenannte Datenroaming im Programm. Die Optionen kann man flexibel zum bestehenden Vertrag hinzubuchen. So wird die mobile Internetnutzung im Ausland deutlich günstiger", erklärt Jan Lengerke, bei Verivox verantwortlich für den Geschäftsbereich Telekommunikation.

Surf-Optionen der Netzbetreiber

Vodafone bietet die Option ReisePaket Data Europa, die sieben Tage lang gilt und 50 MB Datenvolumen beinhaltet, für fünf Euro an. Wer einen Kurztrip plant, kann für zwei Euro diese Option auch für nur 24 Stunden buchen.

T-Mobile hat für Auslandsreisende die Option DayPass im Angebot, welche es in verschiedenen "Größen" gibt: Kunden mit einem Laufzeitvertrag zahlen mit der kleinsten Option beispielsweise für alle Länder der EU 1,95 Euro pro Tag und bekommen dafür 10 MB ungedrosseltes Datenvolumen.

O2-Kunden können das Smartphone Day Pack EU zu ihrem Vertrag hinzubuchen: Sie zahlen innerhalb der EU 1,99 Euro pro Tag für 25 MB Datenvolumen.

Wer einen Mobilfunkvertrag bei der E-Plus-Marke BASE hat, zahlt mit der Option EU Reise-Paket innerhalb der EU sogar nur 0,29 Cent pro Megabyte - und das sogar erst, nachdem ein Freikontingent von 100 Megabyte verbraucht wurde.

Tipp: WLAN-Hotspots und richtige Geräte-Konfiguration

Smartphone-Nutzer finden auch häufig in Hotels, an Bahnhöfen oder Flughäfen WLAN-Hotspots, die kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr nutzbar sind. Jedoch ist dabei zu beachten, dass die Netze offen und ungeschützt sind. Deshalb sollte hier nicht auf sensible Daten zugegriffen werden, da die Gefahr besteht, dass sie von anderen eingesehen werden können.

Auch durch die richtige Konfiguration des Smartphones können Reisende viel Geld sparen. Die Geräte sind vom Hersteller häufig so eingestellt, dass sie automatisch alle fünf Minuten die E-Mails prüfen. Wer diese Funktion nicht unbedingt benötigt, sollte sie vor Antritt der Reise deaktivieren.

Hintergrundinformationen

Mehr zum Thema Roaminggebühren in der EU
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Ratgeber: Handynutzung im Ausland
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