eltefa baut Position als stärkste Regionalmesse aus

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Bedeutung / Veranstaltungsanalyse beweist hohe Zufriedenheit mit der Stuttgarter Elektro-Fachmesse / Offizieller Schlussbericht
(PresseBox) (Stuttgart, ) Die Eltefa hat sich mit 22 826 Fachbesuchern (2011: 21 834), 462 Ausstellern (2011: 453) und besten Noten von beiden Seiten noch einmal gesteigert!  Dieses erfreuliche Fazit zieht Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, nachdem die 17. Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik in Stuttgart analysiert und alle Befragungen ausgewertet sind. Die vorliegenden Zahlen belegen: Die Eltefa wird für die Branche immer wichtiger. Das sehen auch 44 Prozent der Besucher so. 84 Prozent gaben der Branchen-Biennale die Gesamtnote "sehr gut/gut", 87 Prozent würden die Messe weiterempfehlen und 78 Prozent wollen auch das nächste Mal wiederkommen. 

Ausstellerfazit: "Messeziel voll und ganz erreicht"

Auch die 440  in- und 22 ausländischen Aussteller waren voll des Lobes: 74 Prozent bewerteten die Eltefa  "sehr gut/gut", 71 Prozent erklärten, ihre Messeziele voll und ganz erreicht zu haben und  69 Prozent wollen auch 2015 wieder dabei sein. Ausgesprochen positiv beurteilten sie zudem die Qualifikation der Besucher: 74 Prozent nannten sie  "sehr gut/gut". 

Eltefa-typisch: idealer Besuchermix

Vielfach gelobt wurde auch wieder der Besuchermix:  47 Prozent der überwiegend baden-württembergischen Messebesucher gehörten dem  Handwerk an, 28 Prozent kamen aus der Industrie und 10 Prozent aus dem Groß- oder Fachhandel. 11 Prozent der Besucher  waren Dienstleister und 9 Prozent  Vertreter von Behörden und öffentlichem Dienst, zu beiden Bereichen gehörten auch Architekten und Planer. Weitere  Besucher  kamen von Unis, Fach- oder Berufsschulen.  

Jeder fünfte Besucher gehört zur Leitungsebene

Ein Viertel der Besucher war  im Bereich Wartung und Instandhaltung tätig, fast ein Fünftel gehörte zur  Geschäfts- oder Betriebsleitung, 13 Prozent arbeiteten in den Bereichen Fertigung, Produktion und Qualitätskontrolle und bemerkenswerte 6 Prozent in Forschung, Entwicklung und Konstruktion. 

Installations-, Licht- und Energietechnik beim Besucherinteresse vorn

Mit 57 Prozent lag die elektrische Installationstechnik beim Besucherinteresse ganz vorn. Auf  Platz zwei und drei rangierten mit 41 bzw. 38 Prozent die Licht- und Energietechnik. Ein Viertel aller Besucher war besonders an Daten- und Netzwerktechnik bzw. IT-Infrastruktur interessiert, 23 Prozent an Mess- und Prüftechnik bzw. Mess- und Sensorensystemen, und für jeden Fünften war die Sicherheitstechnik ein wichtiges Thema. Solartechnik, regenerative Energien, Informations- und Kommunikationstechnik sowie elektrische Antriebstechnik und Industriesteuerung fanden jeweils bei 19 Prozent starkes Interesse. Entsprechend breit war auch das Angebot, das auf  42 100 Quadratmetern Brutto-Ausstellungsfläche gezeigt wurde.  

Elektrotechnik gewinnt immer größere Bedeutung

Durch die dynamische Entwicklung nachhaltiger Energieerzeugung, intelligenter Energieverteilung und den Trend zu Smart Home gewinnt die Elektrotechnik immer größere Bedeutung. Starke Beachtung  fand - wie bereits erwähnt - wieder die Lichttechnik. Hier stand natürlich die LED-Technologie im Mittelpunkt des Interesses, die eine rasante Entwicklung genommen hat und inzwischen auch Licht mit Wohlfühlfaktor bietet.  Das Verschmelzen von Informations- und Kommunikationstechnologie mit der klassischen Energietechnik ist eine weitere spannende Entwicklung. Dazu Thomas Bürkle, Landesinnungsmeister Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg: "Die Welten zwischen Gebäudetechnik, Industrieautomation und IT-Technik wachsen immer stärker zusammen. Mit dieser Entwicklung sind unsere Mitgliedsfirmen sehr zufrieden, denn sie decken alle diese Branchen ab." Dieser Trend begünstigt allgemeingültige Standards, die nachträgliche Systemerweiterungen erleichtern, was von immer mehr Herstellern genutzt wird.

Ausgezeichnetes Beispiel für Sicherheit

Ein gefragtes Thema war die Sicherheitstechnik. Sie findet vor allem in einem Hightech-Land wie Baden-Württemberg große Beachtung. Stichwort Industrie- und Wirtschaftsspionage.  Neben dem Schutz von Gebäuden und Grundstücken ging es auf der Eltefa auch um die Sicherheit kompletter Netzwerke, insbesondere der IT-Infrastruktur und der IT im Produktionsumfeld, in Verwaltung und Privatgebäuden.   

Zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms gehörte der "3. Sicherheitstag  Baden-Württemberg", den das Sicherheitsforum des Landes durchführte. Dabei wurde zum vierten Mal der "Sicherheitspreis Baden-Württemberg" verliehen. Die Auszeichnung für herausragenden Know-how-Schutz ging an die Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH & Co KG aus Hardheim für ihre Kampagne "Sicherheit ohne Technik". Durch die gezielte Schulung ist es dem Unternehmen gelungen, das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu schärfen. 

Durchgängiges Thema: Nachhaltige Gewinnung erneuerbare Energien

Wie ein roter Faden zog sich das Thema "Nachhaltige Gewinnung erneuerbarer Energien" durch die Eltefa-Hallen - mit  Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpen, Biomasse, Windkraft und Kraft-Wärme-Koppelung. Der Themenpark "Dezentrale und regenerative Energien" stellte die Technologien noch einmal ausführlich vor. Die Eltefa machte die Energieeffizienz greifbar. 

Sonderschau E-Haus mit neuen Attraktionen

Ein Beispiel für Gebäude- und Kommunikationstechnik war die von der Industrie ständig optimierte "Sonderschau E-Haus 2013", die sich erneut als Publikumsmagnet erwies. Hier zeigte das Elektrohandwerk, was Gebäudeautomation heute kann. Neu hinzu gekommen  waren Fenster, die sich automatisch öffnen und schließen, ein tarif- und angebotsabhängiges Energiemanagement unter Einbindung der Haushaltsgeräte, ein Kleinwindkraftrad im Garten und eine auf LED umgerüstete Straßenlaterne in historischem Design. 

Auf große Resonanz stießen das E-Haus und die Entwicklung der LED-Technologie bei Architekten, Planern und Ingenieuren. Speziell für diese Besuchergruppe wurde die Veranstaltung AID - Architekt und Ingenieur im Dialog neu konzipiert. International renommierte Referenten sprachen über Energie- und Lichtthemen. 

Die nächste Eltefa findet vom  18. bis 20. März 2015 statt.    ]

Weitere Ausstellerstimmen:  "Unsere Erwartungen wurden übertroffen" 

Stefan A. Heil, Leiter Vertrieb und Anlagentechnik, GA Energieanlagen Süd, Fellbach:

"Die Eltefa ist für uns unverzichtbar ... Alle unseren maßgeblichen Partner und Lieferanten treffen sich auf der Eltefa, vom Monteur bis zum Vorstand. Entsprechend hoch war die Besucherfrequenz an unserem Stand. Es kamen aber auch Neukunden mit klar definierten Projekten.

" Robert Zewald, Business Development Manager, Nedap, Groenlo, Niederlande: "Wir waren zum 3. Mal auf der Eltefa und jedes Mal sehr zufrieden. Die Besucherqualität war sehr gut, viele kamen mit konkreten Anfragen. Unsere Bestandskunden waren da aber auch neue Kunden. Einige kamen sogar mehrmals vorbei. Wir kommen 2015 sicher wieder." 

Melitta Eisele, Vertrieb, e.t.v. habig GmbH, BW-Vertretung GBE, Orgiano, Italien: "Mit GBE waren wir zum ersten Mal auf der Eltefa. Es lief auf Anhieb wirklich gut. GBE bietet mit Trafos sehr spezifische Produkte, etwa für Krankenhäuser und Solaranlagen. Der persönliche Kontakt ist da sehr wichtig, gerade für ein ausländisches Unternehmen. Neben Anfragen von Bestandskunden kamen auch konkrete Angebotswünsche von Neukunden." 

Karl Stefan Schotzko, Geschäftsführer, Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e. V., Stuttgart: "Unsere Mitglieder hatten wesentlich mehr Kontakte auf der Eltefa als auf der Weltleitmesse für die Sicherheitsbranche. Wenn sich der Trend fortsetzt, dass die Sicherheitstechniker aus der Region lieber zur Eltefa fahren als auf andere Branchenmessen, wird dieser Bereich ... bestimmt weiter wachsen. Die Verleihung des Sicherheitspreises durch Staatssekretär Rust war das Highlight des Sicherheitstages." 

Giorgio Assenza, Corporate Communications Region Südwest, Siemens AG, Stuttgart: "Auf der Eltefa stimmen Qualität und Anzahl der Besucher - im Gegensatz zu anderen Fachmessen. Der Besuch an unserem Stand war so gut, dass wir schon nach kürzester Zeit weitere Resonanzbögen ordern mussten. Für uns ist die Eltefa mittlerweile im Elektrobereich die führende Fachmesse in Deutschland. Stark nachgefragt wurden vor allem die Themen Energiemanagement und Energieeffizienz." 

Hans Kornwachs, Vertriebsleiter/Prokurist, Ridi Leuchten GmbH, Jungingen: "In einem Satz: Es lief hervorragend! Unser Stand wurde regelrecht gestürmt. Die Lichttechnik wird durch die neuen LED-Leuchten geradezu auf den Kopf gestellt. Wir sind absolut begeistert von der Eltefa." 

Alexander Bradfisch, Leiter Vertriebsniederlassung (ST-BT/SA-ST) Bosch Sicherheits-systeme, Stuttgart: "An unserem Stand waren Qualität und Quantität der Besucher sehr hoch. Es kamen nicht nur Mitarbeiter aus dem Elektrohandwerk, sondern auch von Endkunden.  Je besser man die Produkte mit dem iPhone vernetzen kann, umso interessierter sind die Besucher. Hier geht gerade ein Ruck durch die Branche, das Thema Vernetzung ist die Zukunft."  

Olaf Isendahl, Marketing Industrial Components, Phoenix Contact Deutschland GmbH, Blomberg: Den Messeverlauf würde ich als grundsolide beschreiben. Die Besucherqualität war in Ordnung, wir haben gute Gespräche geführt und unsere Zielgruppen -Händler, Elektroinstallateure, Industrie, Stadtwerke, Energieversorger und Schulen -erreicht. Die Eltefa ist eine gute Messe auf hohem Niveau." 

Jonas Kögler, Mitarbeiter Vertrieb BayWa r.e. Solarsysteme GmbH (vormals MHH Solartechnik GmbH), Tübingen :" ... die Eltefa ist die richtige Messe für uns. Hier treffen wir unsere Zielgruppe Elektroinstallateure. Im Vergleich zu anderen Messen ist der Anteil an für uns wichtigem Fachpublikum äußerst hoch , teilweise sind auch Endkunden da. Auffallend sind die vielen Entscheider und Geschäftsführer von Handwerksbetrieben. Die Eltefa ist die ideale Plattform, um Kunden zu treffen. ... Besonders erfreulich war, dass es sich bei einem Großteil der Besucher um neue Kontakte handelte. Wichtigstes Thema an unserem Stand war die Energiespeicherung." 

Lars Braach, Dipl.-Ing (FH), Leiter Marketing-Kommunikation, Telegärtner Karl Gärtner GmbH, Steinenbronn: "Für uns ist die Eltefa überraschend gut gelaufen. Wir sind sehr ambitioniert hierhergekommen und unsere Erwartungen wurden übertroffen. Es war richtig voll und wir hatten viel zu tun.  Allein am Donnerstag kamen so viele Besucher an unseren Stand wie sonst an allen drei Tagen zusammen.  Sie hatten großes Interesse an unseren Produkten, offenbar gibt es große Innovationslust." 

Peter Kieber, Dipl.-Betriebswirt (FH), Leiter Vertriebszentrum Stuttgart, Stiebel Eltron GmbH & Co. KG, Stuttgart: Es hat sich gezeigt, dass die Teilnahme an der Eltefa richtig war. Wir haben das Maximum an Gesprächen erreicht und hatten eine hervorragende Resonanz.  Es sind neue Kontakte entstanden zu Architekten, Ingenieurbüros und ins Fachhandwerk hinein. Die Resonanz bei der Führung im Rahmen des AID war sehr gut. Es gab viele Gespräche mit hervorragenden Ergebnissen. Wir haben unsere Zielgruppe absolut erreicht und erwarten ein gutes Nachmessegeschäft. Die Eltefa ist und bleibt die wichtigste Regionalmesse für Stiebel Eltron in Deutschland." 

Oliver Mögle, Vertriebsleitung Licht- und Gebäudetechnik, Crestron Germany, Ulm-Lehr: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Wir hatten viele Fachplaner am Stand. Der Mix war ideal, wir konnten viele Neukunden gewinnen, aber auch unsere Bestandskunden begrüßen. Ich war die gesamte Messelaufzeit sehr gut beschäftigt." 

Matthias Koch, Vertrieb Großkunden/Kooperation, Busch-Jaeger Elektro GmbH, Lüdenscheid:  "Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen Eltefa und haben viele gute Gespräche geführt, die Qualität der Besucher stimmt. Sehr positiv war die Führung der Besucher des AID zu unserem Stand. Hier hatten wir große Resonanz und haben unsere Zielgruppen Handwerk, Großhandel, Fachplaner und Architekten erreicht. Die Besucher kamen gezielt zu uns, um ihre Probleme und Bedürfnisse zu platzieren, um Lösungen zu erfragen und sich über Innovationen zu informieren. Ein gutes Nachmessegeschäft ist gesichert." 

Auszug aus den begeisterten Stimmen zum AID  -
"Architekt und Ingenieur im Dialog": 
 

Professor Matthias Rudolph, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Architektur - Gebäudetechnologie: "Ich fand die Veranstaltung sehr erfrischend: der Mix  je Architekt, Ingenieur und Hersteller, drei Themenblöcke, kompaktes Format als Pecha Kucha - kombiniert mit kompetenten und erfahrenen Rednern. Es war sehr informativ, impulsgebend, kurzweilig, zudem unterhaltsam ..." 

Manfred Miesgang, aluconstruct: "Die Vorträge waren ein Erlebnis!" Dr. Peter Rademacher, Sachverständiger: "Die neue Methode mit den 10 Minuten finde ich eine großartige Idee ... Für das nächste Mal, bleiben Sie bitte bei diesem Weg, man hat dann nachmittags Zeit für die Messe ..." 

Ralf Biehl, Häfele GmbH & Co. KG: "Für mich war es eine gelungene Veranstaltung .  ... Zudem die Möglichkeit zum Networking und die Referenten direkt anzusprechen (nach den Themenblöcken) - sehr schön. Und auch das Catering - eine willkommene Stärkung vorab, zwischendurch und hinterher ..." 

Alex Busch, kontaktIraum: "Der AID hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Mischung der Referenten aus Architektur und Ingenieurwesen war klasse, denn jeder konnte aus seinem Projektalltag spannende Beiträge liefern. Auch die Vertreter der Veranstaltungspartner haben inhaltlich Interessantes zum AID beigetragen ... Ich wünschte, diese straffe Organisation gäbe es bei anderen Vortragsveranstaltungen auch ..." 

Christian Schönwetter, Chefredakteur "Metamorphose": " ... Hochkarätige Referenten! Insgesamt fand ich es gut." 

Hartmut Raiser, Architekt/Innenarchitekt: " ... Die beiden Lichtplaner fand ich toll, sehr interessant. Drei Blocks fand ich auch gut und überschaubar, auch dass man sich zeitlich begrenzt, tut der Sache gut. Also weiter so!"   

Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen dieser Messe werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM - Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen ermittelt und zertifiziert.  

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Stefanie Ziegler
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