Gartner hat aPriori in die aktuelle Liste der "Cool Vendor" in der Kategorie Produktdesign und Life Cycle Management aufgenommen

(PresseBox) (München, Deutschland, ) Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat aPriori, einen Anbieter von Softwarelösungen für das Produktkostenmanagement von Unternehmen, in seine aktuelle Liste (2013) der Cool Vendors in den Kategorien Produktdesign und Life Cycle Management aufgenommen. Begründet wird diese Anerkennung von aPriori mit der Fähigkeit seiner Softwareplattform, die Auswirkungen von Konzeption sowie Fertigungs- und Beschaffungsquellen auf die Produktkosten früher vorauszuberechnen, als dies bisher möglich war. Schließlich schlägt sich dieser bessere Kenntnisstand in höheren Gewinnen, optimierter Innovation und schnelleren Markteinführungszeiten nieder.

In seine "Cool Vendors"-Liste nimmt Gartner Unternehmen auf, deren Produkte oder Dienstleistungen als interessant, richtungweisend und innovativ eingestuft werden. aPriori gehört zu den fünf Unternehmen, die in diesem Jahr in der Kategorie Produktdesign und Life Cycle-Management von Gartner anerkannt wurden. Der Prüfungsbericht von Gartner unterstreicht den automatisierten Ansatz von aPriori bei der Fertigungskostenanalyse im Vergleich zu traditionellen, heute noch von den meisten Fertigungsunternehmen eingesetzten manuellen Ansätzen. Dem Bericht von Gartner zufolge entgehen solchen Fertigungsunternehmen damit Chancen für Kosteneinparungen, da sie ihre manuellen Analysen meist erst dann vornehmen, wenn bereits der größte Teil der Fertigungskosten unumkehrbar ist.

Die Software-Plattform für das Produktkostenmanagement von aPriori unterstützt Unternehmen dabei, Kosten bereits an der Wurzel anzupacken, indem den Mitarbeitern aus den Bereichen Designentwicklung, Fertigung und Planung die notwendigen Kenntnisse sowie die technologische Infrastruktur verfügbar gemacht werden, um schnell und präzise die Kosten eines Teils oder eines vollständigen Produktes bestimmen zu können. Die Software-Plattform verknüpft die Informationen aus CAD-Modellen sowie intelligente Kostenmodelle miteinander, um eine detaillierte Analyse der Fertigung sowie die entsprechenden Kostenschätzungen zu generieren, und schließlich die Auswirkung von Änderungen des Produktdesigns, der Auswahl des Materials, der Fertigungsprozesse, der Stückzahlen und des Fertigungsstandortes auf die Stück- oder Produktkosten bestimmen zu können. aPriori versetzt Kunden ebenfalls in die Lage, Produktkostendaten, die in anderen wichtigen Systemen des Unternehmens vorhanden sind, zu verwenden und zwischen allen funktionalen, in die Produktdefinitions- und Lieferprozesse eingebundenen Organisationseinheiten des Unternehmens, Produktkosteninformationen weiterzugeben. Dies beinhaltet auch das Importieren von komplexen Fertigungsstücklisten (BOM - bill of material) aus ERP- und PLM-Systemen oder anderen Unternehmensanwendungen.

"Wir denken natürlich, dass unsere Fähigkeit zur Automatisierung der Produktkostenanalyse von großer Bedeutung ist und freuen uns deshalb, dass diese Überzeugung auch von Gartner geteilt wird," kommentiert Stephanie Feraday, Präsidentin und CEO von aPriori. "Letztendlich kommt es ja auf die Auswirkung an, die wir Unternehmen der Fertigungsindustrie bieten: Optimierung von Design, Herstellbarkeit und Kosten, bevor die Produkte in die Fertigung gehen und damit hoher ROI in Form reduzierter Kosten für den Materialeinsatz, kürzere Markteinführungszeiten und beschleunigte Produktinnovation."

Hinweis: Gartner unterstützt weder die in seinen Forschungspublikationen beschriebenen Händler, noch die Produkte oder Dienstleistungen und rät den Nutzern der Technologien ebenfalls nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen zu wählen. Research-Publikationen von Gartner beinhalten die Stellungnahmen der Research-Abteilungen von Gartner und sollten folglich nicht als Tatsachen ausgelegt werden.

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