"Der BI-Markt braucht Datenbank-Spezialisten"

Praxisvortrag: Thomas Veit von b-imtec zeigte Studenten der JHS Wilhelmshaven, wie eine leistungsfähige BI-Lösung aussehen kann
Prof. Dipl.-Math. Alfred Wulff, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik (IfW) an der Jadehochschule Wilhelmshaven lud Thomas Veit (b-imtec) zum Fachvortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe (PresseBox) (Hüfingen/Behla, ) Wer Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule studiert, erwartet einen möglichst großen Praxisbezug. Deshalb führt das Institut für Wirtschaftsinformatik (IfW) an der Jadehochschule Wilhelmshaven in Kooperation mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft laufend Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Themen der Wirtschaftsinformatik durch. Um den Austausch inner- und außerhalb der Hochschule zusätzlich zu fördern, werden außerdem regelmäßig öffentliche wissenschaftliche Fachvorträge angeboten. In seinem Vortrag „Usability und schneller Nutzen“ vermittelte Thomas Veit, Geschäftsführer von b-imtec den Studierenden einen Einblick in das Thema Business Intelligence (BI) im Allgemeinen und die TARGIT BI Suite als BI-Lösung im Besonderen.

Die Aufgabe von BI ist es, den Zugriff auf und die Analyse von quantitativen Informationen zu ermöglichen, um Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Verbesserung der Wertschöpfung des Unternehmens führen. Wesentlich ist ein ganzheitlicher Lösungsansatz mit einer einzigen einheitlichen, konsistenten und aktuellen Datenbasis als Entscheidungsgrundlage für alle Managementebenen. „Gerade mittelständische Unternehmen müssen sich heute ständig selbst infrage stellen und auf verändernde Geschäftsbedingungen einstellen“, weiss Veit: „Ihre BI-Lösung muss sie dabei unterstützen – intelligent, einfach und flexibel, schnell und günstig“.

Der Spezialist für Informationsmanagement war von Prof. Dipl.-Math. Alfred Wulff, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik (IfW) an der JHS, zu diesem Vertrag eingeladen worden, nachdem man sich 2012 beim INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand kennengelernt hatte. Professor Wulff war Mitglied der Fachjury, die b-imtec mit TARGIT BI Suite zum Sieger in der Kategorie Business Intelligence erklärt hatte.

In seinem Vortrag analysierte Veit die Kriterien für die Auswahl einer BI-Lösung und die Anforderungen von Unternehmen, skizzierte die Struktur von Informationsnetzen und erklärte BI als Prozess, in dessen Zentrum ein Data Warehouse Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen zusammenführt und OLAP-Würfel multidimensionale Datensichten ermöglichen.

Am Beispiel von TARGIT – als mehrfach ausgezeichnete BI-Suite, mit aktuell mehr als 970 Kunden (und 30.000 Anwender) in D/A/CH und 4.700 Kunden (und 320.000 Usern) weltweit – zeigte Veit, wie eine leistungsfähige Lösung in der Praxis eines weltweit agierenden Handelsunternehmens aussehen kann. Interessiert beobachteten die Studierenden, wie er mit wenigen Klicks eigene Analysen definierte und Reports gestaltete, dank intelligenter Dashboards einen Überblick über wichtige Kennzahlen gewann, intuitiv und einfach ein Frühwarnsystem aufsetzte und sogar Social Analytics betreiben konnte.

Angesprochen auf die zukünftige Entwicklung von BI und die Zukunftsaussichten von Wirtschaftsinformatikern machte er ganz klar: Zukünftig werden immer mehr (Big Data) und auch andere Daten (Social Data) immer schneller verarbeitet werden müssen. BI braucht das Wissen um Geschäftsprozesse und Datenbanken. Und der Markt braucht Entwickler.

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