Behördengänge in Deutschland für Ausländer wie ein sprachlicher Hürdenlauf

E-Learning-Spezialist Lingorilla macht ausländische Gründer und Arbeitnehmer sprachlich fit für Alltags- und Berufsleben in Deutschland
Ausländische Gründer in Deutschland (PresseBox) (Berlin, ) Es zieht immer mehr ausländische Existenzgründer und Arbeitnehmer in die Bundesrepublik. Nicht zuletzt auch aufgrund der finanziellen Euro-Krise in ihren Heimatländern siedeln sich hierzulande immer mehr internationale Jungunternehmer an. Bereits über 40% haben in 2012 laut dem IfM Bonn nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, während 2011 laut KFW-Gründungsmonitor nur jeder vierte Existenzgründer einen Migrationshintergrund aufwies. An der Spitze liegen osteuropäische Gründer aus Polen (21,6%), Rumänien (19,7%) und Bulgarien (16,6%), gefolgt von Gründern aus der Türkei (8,2%), asiatischen Ländern (5,5%) und Italien (2,8%). Unter allen Gründern waren 2012 deutschen Standorte wie Berlin, Hamburg, Bremen sehr beliebt, wie die KfW kürzlich berichtete.

Ob Gewerbe oder freier Beruf, Handwerker oder Dienstleister: Bevor es mit der Unternehmung richtig losgehen kann, stehen eine Vielzahl an Behördengängen an – und genau hier lauern jede Menge sprachliche Tücken, weiß Philip Gienandt, Gründer des bereits mehrfach prämierten Online-Sprachlernportals Lingorilla (www.lingorilla.com).

Ist das wirtschaftliche Umfeld in Deutschland für internationale Startups derzeit noch so gut, die Behörden hinken der Entwicklung leider hinterher. Sie pochen in der Regel auf die Amtssprache Deutsch. „Ausländische Gründer oder aber deren Mitarbeiter sind es oft gewohnt überall mit der Weltsprache Englisch zu kommunizieren; aber bei den Ämtern blitzen sie häufig wegen mangelnder Deutschkenntnisse ab. In vielen Behörden kann niemand auf Englisch kommunizieren", wundert sich Florian Nöll, Vorstandssprecher des Bundesverband Deutsche Startups e.V. über die mangelnde Bereitschaft der deutschen Behörden, den offensichtlich fehlenden ausländischen Fachkräften sprachlich entgegenzukommen. Dadurch werden die schon großen Herausforderungen für Ausländer in Deutschland auch sprachlich unnötig erschwert.

Damit die Kommunikation mit Gewerbe- und Ordnungsämtern, dem Handelsregistergericht, den Finanzbehörden, der Deutschen Rentenversicherung, gegebenenfalls den Bau- und Gesundheitsämtern und – bei nicht EU-Staatsbürgern – auch mit der Ausländerbehörde nicht zum sprachlichen Hürdenlauf wird, steht Lingorilla ausländischen Gründern und Arbeitnehmern zur Seite. Mit seinem Online-Sprachlernportal gibt Lingorilla ihnen die Möglichkeit an die Hand, sich durch den effizienten Erwerb von Deutschkenntnissen per Internet für die Alltags-, Berufs- und Behördenkommunikation sprachlich zu rüsten.

"Wir vermitteln damit quasi Sprachkenntnisse von Startup zu Startup. Unsere innovativen Lernkonzepte – umgesetzt in den interaktiven Deutsch-Sprachkursen "Neu in Berlin" und "Deutsch im Beruf" inklusive Videolektionen sowie Übungen – sorgen für nachhaltige Erfolge beim Sprachenlernen und für Motivation durch Unterhaltung. Und sie stehen auch zur mobilen Nutzung parat", erklärt der Lingorilla-Macher Philip Gienandt. Derzeit arbeitet sein Team bereits daran, auch Szenen und Dialoge bei verschiedenen Ämtern für die Online-Videosprachkurse zu verfilmen. Erste Lernsequenzen sollen bereits im Sommer 2013 zur Verfügung stehen.

Selbstverständlich stehen auch heute schon passende Englisch- und Business Englisch-Kurse für Mitarbeiter der Behörden zur Verfügung. So können sich beide Seiten auch sprachlich annähern und Kommunikationsschwierigkeiten gehören der Vergangenheit an.

Weitere Informationen unter www.lingorilla.com

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