Rich-Internet-Anwendungen bringen spürbaren Gewinn

Steigerung der Verkaufszahlen um 25 bis 50 Prozent
(PresseBox) (München, ) Laut einer Untersuchung des amerikanischen Marktforschungsinstituts IDC können Rich-Internet-Applikationen gegenüber klassischen Webanwendungen zu einer deutlichen Verbesserung des Online-Verkaufs führen. Für das aktuelle White-Paper „The Business Impact of Rich Internet Applications“ haben die Analysten sieben Pionieranwender in den USA – darunter die Website des BMW-Kultwagens Mini – genau unter die Lupe genommen und das Nutzerverhalten ausgewertet.

Rich-Internet-Applikationen stellen komplexe Benutzeroberflächen im Web, interaktive Kommunikationsfunktionen und leistungsfähige Anwendungen auf vorhandenen Netzwerk- und Unternehmensinfrastrukturen bereit. „Firmen können damit ohne großen Aufwand die Effizienz ihrer bestehenden Internet-Auftritte massiv verbessern und gleichzeitig den Besuchern eindrucksvolle Weberlebnisse ermöglichen“, sagt Al Ramadan, Executive Vice President Marketing des amerikanischen Softwarehauses Macromedia. Mit Hilfe der Produktfamilie Macromedia MX lasse sich dieses Ziel schneller und mit messbaren Ergebnissen erreichen.

BMW steigerte Mini-Absatz in den USA um 25 Prozent

So hat beispielsweise der interaktive Fahrzeug-Konfigurator auf der US-Website des BMW-Kultwagens Mini entscheidend dazu beigetragen, die gesteckten Absatzziele des bayrischen Automobilkonzerns deutlich zu überbieten. Statt wie geplant bis Ende 2002 rund 100.000 registrierte User auf der Website zu haben, waren es tatsächlich 152.000 Interessenten. Von diesen stellten sich 73 Prozent ihr individuelles Mini-Modell am Bildschirm zusammen und schickten das Ergebnis per E-Mail an Freunde und Bekannte. Insgesamt wurde rund die Hälfte aller Anfragen an die Mini-Händler über diese Rich-Internet-Anwendung erzeugt, die von der Werbeagentur Euro RSCG Circle in Boston mit Hilfe von Macromedia Flash MX entwickelt wurde. Weitere 35 Prozent der Leads stammten von den eigenen Websites der Autohändler, der Rest vom Lauf-Publikum in den Verkaufssalons.

Im Durchschnitt bekam jeder Mini-Händler in den USA pro Monat über die Website 60 Anfragen von Interessenten – für ein Modell, dass seit 35 Jahren nicht mehr in den USA präsent war und zudem mit Abstand das kleinste Auto auf den Highways ist, ein überraschendes Ergebnis. Bis zum Ende des Jahres 2002 konnten so 12.000 ernsthafte Interessenten für den britischen Kultwagen über den Internet-Auftritt gewonnen werden und BMW steigerte seine geplanten Verkaufszahlen um 25 Prozent – von 20.000 auf 25.000 Minis. Im August 2002 wurde zudem für die Neukunden der spezieller Bereich „Mini Owners´ Lounge“ eingerichtet, in dem sich bis heute bereits 15.000 der 25.000 stolzen Kleinwagenbesitzer angemeldet haben. „Mit Hilfe dieser Rich-Internet-Appplikation werden die Kunden vor, während und nach dem Verkauf individuell betreut – eine völlig neue Erfahrung auf den Websites der amerikanischen Automobilhersteller“, konstatiert Al Ramadan.

Rich-Internet-Applikationen können das Geschäftsmodell verändern

Andere Unternehmen, die Rich-Internet-Applikationen der ersten Generation einsetzen und von den IDC-Analysten für das White-Paper „The Business Impact of Rich Internet Applications“ genau unter die Lupe genommen wurden, berichten sogar von Umsatzsteigerungen in der Größenordnung von 50 Prozent. Alle befragten Finanzdienstleister, Hotels, Handelsunternehmen und Industriefirmen stellten ein deutlich gestiegenes Interesse der Besucher auf ihrer Website und eine signifikante Steigerung der Verkaufszahlen fest.

„Rich-Internet-Anwendungen überwinden die Grenzen der HTML-Gestaltung von Websites und ermöglichen einen intuitiveren Umgang mit Informationen“, nennt IDC-Forschungsdirektor Joshua Duhl einen Grund dafür. Aber auch die geringeren Entwicklungs- und Betriebskosten, die kürzere Entwicklungszeit und die geringeren Bandbreitenansprüche seien gewichtige Argumente für Unternehmen, sich möglichst bald mit dem Einsatz von Rich-Internet-Applikationen zu beschäftigen. Duhl: „In allen untersuchten Beispielen hatten sie einen maßgeblichen Einfluss auf das Business der Firmen, in einigen Fällen führten sie sogar zu einer Veränderung des bisherigen Geschäftsmodells“.

Über Macromedia

Macromedia ist stetiger Impulsgeber für webbasierte Anwendungen. Das Softwarehaus folgt der Vision, Unternehmen und Entwicklern eine benutzerfreundliche Plattform für die Umsetzung erfolgreicher Geschäftsmodelle an die Hand zu geben, mit denen sie revolutionäre neue Sites entwickeln, ins Web stellen oder innovative Internet-Business-Anwendungen generieren. Die Zentrale von Macromedia befindet sich in San Francisco, das Unternehmen beschäftigt mehr als 1400 Angestellte und gehört weltweit zu den zehn größten Softwareunternehmen. Weitere Informationen über Macromedia und seine Produkte finden Sie im Internet unter: http://www.macromedia.com/de

Kontakt Macromedia:
Macro Web Software GmbH
Macromedia
Stefan L. Prestele
Reichenbachstraße 26
80469 München
Tel: +49 (0)89 202099-0
Fax: +49 (0)89 202099-20
sprestele@macromedia.com
www.macromedia.com/de

Kontakt conosco
Agentur für PR und Kommunikation:
Stefanie Berg
Klosterstraße 62
40211 Düsseldorf
Tel: +49 (0)211 16025-10
Fax: +49 (0)211 1640484
berg@conosco.de
www.conosco.de

Wenn Sie ein Exemplar des IDC-White-Paper „The Business Impact of Rich Internet Applications“ (in englischer Sprache) per E-Mail zugeschickt bekommen möchten, senden Sie bitte eine Mail an berg@conosco.de.

Screenshots und ein Foto finden Sie zum Download unter http://www.inmarketing.ch/....

Kontakt

Adobe Systems GmbH
Georg-Brauchle-Ring 58
D-80992 München
Social Media