Mann+Hummel Hydromation wechselt auf 3D-CAD-Software Solidworks zur Konstruktion von Filteranlagen

Belgischer Hersteller ersetzt Autodesk Inventor durch SolidWorks
(PresseBox) (Unterhaching, ) Mann+Hummel Hydromation (MHH) wechselt für die Konstruk-tion seiner international vertriebenen Filteranlagen auf die 3D-CAD-Software SolidWorks. Diese Entscheidung fiel vor allem aufgrund der Benutzerfreundlichkeit der Software und ihrer leistungsfähigen Konstruktionsfunktionen für große Baugruppen. Mit dem Wechsel realisierte die MHH Konstruk-tionsabteilung zudem den Wunsch nach einer Standardisierung auf 3D-CAD, um Änderungen in Konstruk-tionen zu vereinfachen. Laut Dirk Novak, Koordinator bei MHH, lassen sich jetzt Prozesse optimieren und Produkte schneller an Kunden ausliefern als mit der bisher ein-gesetzten Software für Volumenmodellierung.

"Die Funktionen zur Konfigurationsverwaltung von Solid-Works haben erheblich zur Verkürzung der Konstruk-tionszeiten beigetragen", so Dirk Novak. "Ähnliche Konstruktionen müssen nun nicht jedes Mal neu gezeichnet werden, sondern sind im Rahmen einer Konstruktion realisierbar. So können wir mehrere Alternativentwürfe erstellen und mit dem Kunden besprechen. Die dadurch erreichte Verkürzung der Konstruktionszeit ist für uns ein großer Vorteil. Hinzu kommt, dass unser bisheriges CAD-System erhebliche Computerressourcen beanspruchte, so dass wir auf einfache Layouts beschränkt waren. Mit der Einführung von SolidWorks können wir nun alle Layouts detailliert konstruieren. Zudem arbeiten wir derzeit an neuen Spezialbehältern, für die wir mithilfe der Funktionen zur Blechbearbeitung von SolidWorks auch komplexere Bauteile abwickeln können."

Mann+Hummel Hydromation NV mit Sitz im belgischen Tongeren ist ein Geschäftsbereich der deutschen Mann+Hummel Gruppe und produziert seit 1964 spezielle Kühlmittelfilteranlagen für Werkzeugmaschinen, die mehrere international führende Automobilhersteller im Einsatz haben. MHH nutzt SolidWorks unter anderem zur Konstruktion und Produktion von Filter-anlagen für Bearbeitungszentren, einzelner Maschinen, Kalt- und Warmwalzwerke und Drahtziehmaschinen. Aufgrund der durch den Wechsel auf SolidWorks erzielten Erfolge sollen in europäischen und US-amerikanischen Niederlassungen möglichst bald weitere Lizenzen implementiert werden.

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Mann+Hummel Hydromation, ein Geschäftsbereich des deutschen Konzerns Mann+Hummel, vertreibt weltweit Kühlmittelfilteranlagen für eine breite Palette von Werkzeugmaschinen. Das Unternehmen wurde 1964 als Geschäftsbereich der Hydromation Engineering Company mit Sitz in Detroit, Michigan, gegründet und 1988 von der Filterwerk Mann+Hummel GmbH in Ludwigsburg, Deutschland, übernommen. Dank der Unterstützung durch die Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Brasilien und den USA hat sich die Mann+Hummel Hydromation NV zu einem international renommierten Unternehmen entwickelt. Zu ihren Hauptkunden zählen einige der führenden Automo-bilhersteller, darunter BMW, Citroën, Daimler-Chrysler, Ford, General Motors, Renault und VW. www.mann-hummel.com/...

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