Test von Sicherheitssoftware sieht Internet-Manager vorn - Verantwortlicher im Auswärtigen Amt favorisiert Serverlösung von Nutzwerk

(PresseBox) () Der IT-Strategieverantwortliche im Auswärtigen Amt in Berlin, Dr. Rolf Schuster, testete Zugangs- und Sicherheitslösungen für den Einsatz in Bundesbehörden. Neben Lösungen für Windows und LINUX wurde über die Live-CD auch der Internet-Manager von Nutzwerk in den Test einbezogen. "Ich habe das ganze Wochenende mit Windows und Suse Linux 7.3 gekämpft. Den Internet-Manager konnte ich über die Live-CD ohne Installation auf Festplatte testen. Einfacher und kostengünstiger kann man Sicherheit für ein Netzwerk nicht erhalten", beschreibt Dr. Schuster seine Eindrücke während eines Telefonats mit dem Nutzwerk-Produktmanager Olaf Berliner.

Die Software Internet-Manager bietet Unternehmen, Behörden, Schulen und öffentlichen Einrichtungen, sich ohne tiefgreifende Computerkenntnisse einen Internetzugang für bis zu 200 Arbeitsplätze schnell und mit geringem Kostenaufwand einzurichten. Dabei werden nach Installation auf dem Server umfangreiche Optionen von der eMail-Verwaltung über Firewall und Filter bis zur Router-Funktionalität zur Verfügung gestellt. Der Internet-Manager kostet 230 Euro und bietet größtmögliche Internet-Sicherheit.

Vor allem die Sicherheitsfunktionen der Lösung überzeugten den IT-Strategen. Firewall-Funktionen schützen das Gesamtsystem und das Netzwerk vor unberechtigtem Zugriff von außen. Zentral wird bestimmt, wer wann und wohin ins Internet darf. Das garantiert Schutz vor problematischen Inhalten und unerwünschten Dateien. Ein integrierter eMail-Filter schützt das System und die Benutzer vor unerwünschter Post. Im Gegensatz zu einem Router werden grundsätzlich keine Anrufe angenommen. Es ist nicht möglich, aus dem Internet heraus auf einen Arbeitsplatz-PC zuzugreifen.

"Auf die Konfigurationsmöglichkeit der integrierten Firewall wurde bewusst verzichtet. Eine grafische Oberfläche für die Konfiguration der Firewallregeln würde eine Einfachheit vortäuschen, die der Komplexität nicht im Ansatz gerecht wird", beschreibt Nutzwerk Geschäftsführer René Holzer die Philosophie des Internet-Managers. "Da diesbezüglich nichts eingestellt werden kann, werden durch Fehlbedienung auftretende Sicherheitslöcher ausgeschlossen. Unser Support unterstützt erfahrene Administratoren bei der individuellen Änderung der vorgegebenen Firewallregeln", so Holzer weiter.

Im nächsten Schritt sollen Behörden und Einrichtungen des Bundes den Internet-Manager nutzen. "Ich denke, der Internet-Manager wird auch für unsere Botschaften und Zweigstellen sehr interessant sein. Gerade hier brauchen wir absolute Sicherheit, dass unsere Netzwerke zuverlässig geschützt sind", gibt Dr. Schuster gegenüber Nutzwerk an.

"Mit unserem Produkt bekommen Anwender ein 'Rundumsorglospaket' fürs Internet. Wir positionieren unsere Sicherheitsfeatures zwischen Routerfunktionen und einer komplexen Firewall-Software, mit dem feinen Unterschied, dass Sie bei uns ein System erhalten, das Sicherheit schon vorkonfiguriert mitbringt und sich trotzdem auf individuelle Bedürfnisse anpassen lässt. Für hinzukommende Nutzer fallen keine zusätzlichen Kosten in Form von Lizenzen an", erklärt Nutzwerks Produktmanager Olaf Berliner gegenüber dem Verantwortlichen im Auswärtigen Amt.

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