Die neue HP Adaptive Enterprise Strategie unterstützt Unternehmen,Veränderungen zu gestalten und einen höheren „Return on IT“ zu erzielen

(PresseBox) (Böblingen, ) HP stellt heute seine „Adaptive Enterprise“ Strategie vor. Diese umfasst ein umfangreiches Lösungsangebot, das die Unternehmens-IT so flexibel und anpassungsfähig macht wie es die geschäftlichen Anforderungen und Veränderungen verlangen.

Im Rahmen der Adaptive Enterprise Strategie präsentiert HP neue Dienstleistungen, Software, Produkte, Lösungen und eine Referenz-Architektur. Mit ihnen lassen sich Veränderungen messen, planen und gestalten, indem die Geschäftsprozesse und die Informationstechnologie eng miteinander verzahnt werden. Das erlaubt der IT, zeitnah auf Veränderungen im Geschäftsalltag zu reagieren.
Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gehören zu den wichtigsten Anforderungen im modernen Geschäftsleben. Insofern fordern Unternehmen von ihrer IT mehr Verlässlichkeit, mehr Agilität und einen schnelleren "Return on IT". HP trägt diesen gestiegenen Anforderungen Rechnung. Änderungen in Geschäftsprozessen oder der plötzliche gestiegene Bedarf an Rechen- oder Speicherkapazität in einer Abteilung dürfen nicht durch eine starre IT-Infrastruktur behindert werden. Vielmehr muss die IT ebenso rasch auf den Bedarf der Anwender reagieren, wie das Unternehmen auf die Anforderungen der Kunden und des Marktes reagieren muss.


Die Adaptive Enterprise Strategie umfasst folgende Komponenten:

* Drei neue Dienstleistungen, darunter die erste Methode zur Messbarkeit der "Business Agility". Außerdem werden Methoden vorgestellt, um Applikationen zu entwickeln und einzuführen, sowie eine Netzwerk-Architektur, die Anpassungen bei geänderten geschäftlichen Anforderungen unterstützt.

* Neue und verbesserte Software zur Virtualisierung von Server-Umgebungen. Damit lassen sich die vorhandenen Ressourcen in Echtzeit gemäß der geschäftlichen Prioritäten zuteilen. Außerdem bietet HP ein OpenView-Modul mit Selbstheilungskräften an.
Diese Software überwacht permanent das Netzwerk und alle angeschlossenen Systeme. Bei technischen Problemen unterstützt die Software eigenständig den Systemadministrator bei der Problembehebung. (Details siehe separate Presseinformation)

* Mit der "Darwin Reference Architecture" stellt HP eine innovative Methode vor, um Geschäftsprozesse und IT-Infrastruktur zu synchronisieren. Sie verwendet eine Reihe von Design-Prinzipien, durch die Änderungen im Geschäft automatisch in die IT-Planung einfließen. (Details siehe separate Presseinformation).

* Zehn Adaptive Enterprise Lösungen für die IT-Konsolidierung und umfassende IT-Integration. Die Angebote umfassen Hardware, Software, Dienstleistungen und relevante Produkte von Partnerfirmen.

* Erste Kunden profitieren von der Adaptive Enterprise-Strategie: So hat Procter & Gamble mit HP einen 3 Milliarden Dollar umfassenden Vertrag über "Managed Services" abgeschlossen. Dies ist der größte Service-Kontrakt in der Geschichte von HP. Mit Alcatel, Sprint, der CGI Group sowie Kinnect konnten weitere Kunden gewonnen worden.

* Die HP Labs präsentieren ihre "Utility Data Center "(UDC)-Systeme in Palo Alto und Bristol. In Verbindung mit HPs Grid-Technologie zeigen sie, wie die nächste Generation von Rechenzentren Sicherheit, Flexibilität und niedrige Betriebskosten vereinen.

* Verbesserte HP ProLiant Blade-Server, die in den aktuellen Benchmarks beste Ergebnisse geliefert haben. Eine Reihe von Anwendern nutzen die neuen Systeme, um eine flexiblere Infrastruktur zu schaffen und Kosten und Komplexität zu reduzieren. (Details siehe separate Presseinformation).


Adaptive Enterprise: Anpassungsfähig in Business und IT

Die Adaptive Enterprise-Dienstleistungen helfen IT-Verantwortlichen, geschäftliche Vorgaben und technische Planung eng miteinander zu verknüpfen. Damit dies auch geschieht, gibt es Methoden, um die tatsächliche Unterstützung für das Geschäft zu messen, zu bewerten und aufrecht zu halten. Das Ziel ist, die Flexibilität im Unternehmen zu erhöhen und die IT genauso effektiv zu managen wie andere Geschäftsbereiche.

HPs neuer Agility Assessment Service füllt den Begriff Flexibilität mit Leben. IT-Abteilungen können damit messen und beurteilen, was die Geschäftsbereiche genau an Rechenleistung benötigen. HP hat dazu zusammen mit der Wirtschaftsuniversität INSEAD die Geschäftsprozesse in verschiedenen Industrien unter die Lupe genommen. Drei Faktoren stellten sich dabei als besonders wichtig heraus: Zeit (time), Reichweite (range) und Handhabbarkeit (ease). Mit ihnen lassen sich die Auswirkungen von Veränderungen auf die geschäftlichen Abläufe und die unterstützende IT-Infrastruktur am besten beurteilen.

Der Service identifiziert Hindernisse, die die Flexibilität einschränken. Zusätzlich gibt er den Rahmen für schnelle Investitionsentscheidungen vor. Dadurch lässt sich nachvollziehen, wie sich die Anpassungsfähigkeit der Organisation über die Zeit verbessert hat.

Einfach, standardisiert, modular und integriert

Die neue "Adaptive Application Architecture" und die "Adaptive Network Architecture" bilden die Grundlage für Flexibilität bei Geschäftsprozessen und in der IT. Sie geben CIOs Werkzeuge an die Hand, um Applikationen und die Infrastruktur gezielt zu erneuern, zu verändern und zu verwalten. Beide Services bauen auf den Prinzipien von Einfachheit, Standardisierung, Modularität und Integration auf.

Mit dem HP Adaptive Application Architecture Service erhalten Unternehmen eine 360-Grad-Sicht auf ihre gesamte Software. Das ist notwendig, damit Daten im ganzen Unternehmen verwendet werden können, etwa wenn künftig Bestellungen bei Lieferanten zentral verwaltet werden sollen. Als Folge sinkt in der Regel die Zahl der im Unternehmen verwendeten Programme. Hingegen nehmen die standardisierten Schnittstellen und die Integration zu. Dies führt zu wiederverwendbaren Komponenten, die eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Applikationen ermöglichen.

Eine zentrale Rolle in der Adaptive Application Architecture spielt BEA Systems. Der führende Anbieter von J2EE Application Infrastructure Software bringt Lösungen auf Basis von Web Services in die Allianz ein. Sie erlauben den Anwendern, die Leistungsfähigkeit ihrer Systeme zu steigern und bestehende Applikationen intelligent miteinander zu verknüpfen.

Das Netzwerk wandelt sich in Business-orientierte Bereiche

Üblicherweise orientiert sich die Organisation eines Netzwerks nach einer physikalischen Struktur. Mit der neuen Adaptive Network Architecture von HP ändert sich das radikal. Der Service erlaubt die vorhandenen Ressourcen (Server, Speichersysteme etc.) zu virtualisieren und gemäß der geschäftlichen Organisation neu darzustellen. Eine Abteilung nutzt dann beispielsweise Speicherplatz, der sich in Wirklichkeit auf mehreren Systemen im Netzwerk befindet. Wird kurzfristig mehr Kapazität benötigt, muss nicht der Abteilungsserver aufgerüstet werden, sondern die vorhandenen Ressourcen werden einfach neu eingeteilt. Das gibt der IT die nötige Anpassungsfähigkeit auf die Anforderungen der Geschäftsbereiche - ein Kennzeichen des Adaptive Enterprise.

Die Adaptive Network Architecture verwendet die intelligenten Enterprise-Networking-Lösungen von Cisco Systems. Sie bieten eine einfache und belastbare Netzwerk-Architektur. HP and Cisco arbeiten eng zusammen, damit die erprobten Lösungen von Cisco in Netzwerk-Architektur und -Design der Adaptive Network Architecture einfließen.


Zehn Adaptive Enterprise-Lösungen

HP bietet zehn fertige Lösungspakete an, um die Adaptive Enterprise Strategie umzusetzen. Die Adaptive Enterprise-Lösungen sind umgehend einsatzbereit. In allen zehn Lösungen integriert HP deshalb die ganze Palette aus Hardware, Software, Dienstleistungen sowie relevanten Angeboten von Partnerfirmen.

Sechs der Lösungen helfen den Anwendern ihre IT-Infrastruktur beweglicher zu machen. Sie umfassen die Segmente Enterprise Integration, IT-Konsolidierung, IT-Management, Virtualisierung, Business Continuity und Security. Die anderen vier Lösungen erleichtern das Finden, Einführen und Verwalten von Anwendungen über ihren gesamten Lebenszyklus. Dazu gehören "On Demand"-Angebote für den Abruf zusätzlicher Rechenleistung nach Bedarf, Managed Services, integrierter Support und Finanzierungs-Lösungen.


HP Labs präsentiert UDC - die Zukunft des Rechenzentrums

In Palo Alto and Bristol zeigen die HP Labs, wie das Rechenzentrum der Zukunft aussieht. Das Utility Data Center (UDC) verwendet alle fortschrittlichen Technologien im Bereich der Automatisierung. Sö können Kunden live erleben, welche Vorteile die Virtualisierung von Ressourcen im täglichen Einsatz bringt.

Im HP UDC sind sämtliche Ressourcen des Rechenzentrums virtualisiert - Server, Netzwerk, Speicher und Anwendungen. Sie können je nach Anforderung den Anwendern neu zugeteilt werden. Dadurch lässt sich in den HP Labs die Rechner-Kapazität voraussichtlich vervierfachen - ohne zusätzliches Personal oder Platz. Die HP Labs migrieren ihre komplette IT in das UDC. E-Mail, Web Services und die gemeinsam genutzten Applikationen liegen dann in den neuen Rechenzentren.

Partner für HPs Adaptive Enterprise

Die Adaptive Enterprise Strategie wird von vielen Partnern aus der IT-Welt unterstützt. Dazu gehören Accenture, BEA, BearingPoint, Cap Gemini Ernst & Young, Cisco Systems, Deloitte Consulting, Oracle, PeopleSoft, SAP and Siebel Systems. HP arbeitet mit diesen Firmen daran, Unternehmenslösungen schneller und intelligenter einzuführen. Ein weiterer Schritt, um die Anpassungsfähigkeit der IT zu erhöhen. Die Kooperation mit Partnern ist ein wichtiger Baustein in HPs Strategie, Lösungspakete für alle wichtigen Branchen anzubieten. Zu den entscheidenden Themen zählen Business Continuity (Aufrechterhaltung des Betriebs auch bei gravierenden Störungen), Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Enterprise Resource Planning (ERP), Enterprise Integration, IT- Konsolidierung, IT-Management, Virtualisierung und Managed Services. Zu den Partnern gehören auch global agierende System-Integratoren wie Accenture, BearingPoint, Cap Gemini Ernst & Young und Deloitte Consulting.

Dass die Adaptive Enterprise Strategie ein Jahr nach dem Zusammenschluss von HP mit Compaq vorgestellt wird, ist kein Zufall. "Wie haben eine Menge über die Rolle der IT als treibendem Faktor bei der Integration von zwei großen Unternehmen gelernt," sagte Carly Fiorina, Chairman und CEO von HP, "Wir wissen von unseren Kunden, dass jede Firma auf der einen oder anderen Ebene Veränderungen managen muss. Daher ist es angebracht, dass wir unsere eigenen Erfahrungen einbringen und für unsere Kunden nutzbar machen."

Weitere Informationen zu Planung und Verwaltung einer Adaptive Enterprise ist ebenfalls im Internet verfügbar: www.hp.com/go/demandmore.

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