HP Superdome und Windows Server 2003

HP und Microsoft mit schnellster Transaction Processing Performance
(PresseBox) (Böblingen, ) Mit 658.277 Transaktionen pro Minute ist der HP Superdome basierend auf Itanium 2 von Intel und mit dem Betriebssystem Windows Server 2003 das schnellste Einzelsystem der Welt. Dieses TPC-C- Benchmark-Ergebnis (Transaction Processing Performance Council) präsentieren HP und Microsoft. Der TPC-C-Benchmark wird von einem unabhängigen, autorisierten Prüfer des TPC ermittelt und gilt in der Branche als einer der komplexesten Benchmarks für Online Transaction Processing. Gemeinsam demonstrieren HP, Microsoft und Intel herausragende Performance und Skalierbarkeit für Unternehmen, die mit Microsoft Windows arbeiten. Mit einem Preis von $9,80 tpmC (transaction per minute costs) liefert der HP Superdome-Server Kunden einen schnellen Return on Investment.

Außergewöhnliche Performance zum günstigen Preis

Um dieses rekordverdächtige Ergebnis zu erzielen, wurde der HP Superdome-Server mit 64 Itanium 2-Prozessoren der nächsten Generation (Codename Madison) ausgestattet. Er verfügt über 512 GB Speicher sowie ein HP StorageWorks Modular SAN Array 1000. Der HP Superdome-Server läuft mit der 64-Bit-Version der Windows Server 2003 Datacenter Edition sowie der SQL Server 2000 Enterprise Edition (64 Bit). HP bringt den Superdome-Server auf Itanium 2-Basis noch in diesem Jahr auf den Markt.

Mit diesem Benchmark-Ergebnis übertrifft das System die Performance konkurrierender Plattformen um 30 bis 40 Prozent. Der HP Superdome-Server bietet außerdem das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Systemen mit 16 und mehr Prozessoren. Die Benchmark-Ergebnisse bestätigen die kontinuierlich gesteigerte Performance und das verbesserte Preis-Leistungs-Verhältnis des HP Superdome-Server seit seiner Einführung im Jahr 2000.

Der Server bietet optimale Ressourcenauslastung durch Partitionierung und hohe Flexibilität – Windows lässt sich in separaten Partitionen nutzen. Er liefert Kunden Hochverfügbarkeit für kontinuierliche und sichere Prozesse sowie Investitionssicherheit auf Grund eines langfristigen Evolution Path. So können Kunden flexibel auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren.

Durch die Konsolidierung verschiedener dezentraler Datenbanken zu einer einheitlichen Datenbank auf einem skalierbaren und hochverfügbaren Server reduzieren sie außerdem ihre Gesamtkosten und beschleunigen den Return on Investment.

Performance-Leader beim Windows Server 2003

Der HP Server rx5670, der auf dem kommenden Itanium2-Prozessor (Madison) basiert, verbuchte einen Rekord von 121,065.13 tpmC. Auch mit diesem Resultat kann sich HP als Performance-Leader beim Windows Server 2003 etablieren. Das Ergebnis übertrifft die Werte vergleichbarer Konkurenzsysteme zum Teil um mehr als 65 Prozent.

Der Windows Server 2003 bietet eine umfassende, integrierte und sichere Infrastruktur, mit der Kunden ihre Kosten reduzieren und die Effizienz ihrer IT-Prozesse erhöhen. Ausgestattet mit der Leistungsfähigkeit der Windows 2000-Familie, können Kunden ihre bestehenden Ressourcen mit der neuen Plattform erweitern.

HP führend im Server-Markt

Laut Gartner Dataquest führt HP den weltweiten Server-Markt mit einem Anteil von 29 Prozent im ersten Quartal 2003 an. HP bietet ein breites Portfolio an unterschiedlichen Servern. Dazu gehören neben den Itanium 2-basierten Servern die branchenweit führenden ProLiant Server, HP 9000 PA-RISC Server sowie AlphaServer-Systeme und NonStop-Server.

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