MPREIS verliert keine Zeit

(PresseBox) (Wien, ) Gesagt, getan - so das Motto bei MPREIS. Kurz nach der Gleichstellung von Papier- und elektronischer Rechnung durch den EU-Gesetzgeber im Jänner 2013 hat das Tiroler Handelsunternehmen mit der Planung eines umfangreichen Rollouts begonnen. Das Ziel ist es, so viele Geschäftspartner wie möglich auf elektronische Rechnungslegung umzustellen.

Von den, in Phase eins geplanten, circa 80 Lieferantenunternehmen sind rund die Hälfte angebunden. Im Laufe des heurigen Jahres wird MPREIS die zweite Projektphase starten, die eine papierlose Rechnungskontrolle, also auch ohne Papiersammelrechnung, für alle elektronischen Handelswarenrechnungen zum Ziel hat. Mag. Martin Tscherner, MPREIS Prozess- und Projektmanagement und Leiter des Projekts über die Vorteile der Umstellung: "Durch die vollkommen papierlose Fakturierung sparen unsere Lieferanten bei der Erstellung und Versendung der Rechnung und MPREIS bei der Verarbeitung und Prüfung der Fakturen. Mit dem manuellen Aufwand vorher gar nicht zu vergleichen. Natürlich funktioniert so ein Projekt nur effizient, wenn man die richtigen Partner hat. Unsere Lieferanten haben sich sehr für eine schnelle Umsetzung eingesetzt ebenso wie unser EDI Provider EDITEL, der uns beim Rollout Management und dem technischen Support unserer Lieferanten unterstützt hat!"

Das bestätigt auch EDV Leiter Martin Mölk: "Wir sind sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf dieses Projekts und setzen hohe Erwartungen in die nächste Phase, in der wir die Einsparungspotenziale erstmals realisieren wollen. Wenn Verbesserungen unserer Prozesse möglich sind, möchten wir damit nicht unnötig lange warten. Die Gleichstellung von elektronischer und Papierrechnung war daher für uns der optimale Startschuss".

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