CeBIT 2014: Trend Micro löst das Sicherheits- und Compliance-Problem von BYOD

"Safe Mobile Workforce" bietet virtuellen mobilen Arbeitsplatz auf Android- und iOS-Geräten - Daten und Anwendungen bleiben im Unternehmen - zuerst im Raum DACH verfügbar
(PresseBox) (Hallbergmoos, ) Private Endgeräte werden für Cyberkriminelle immer mehr zum bevorzugten Mittel, um in Unternehmensnetze einzudringen und dort geistiges Eigentum zu stehlen. Die bisher vorgestellten Ansätze zur Lösung des Sicherheitsproblems von "Bring-Your-Own-Device" (BYOD) reichen demgegenüber nicht aus. Der IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro hat daher die Lösung "Safe Mobile Workforce" entwickelt, die den Mitarbeitern einen virtuellen mobilen Arbeitsplatz mit vollem Bedienkomfort des verwendeten mobilen Endgeräts bietet, während die Anwendungen sowie Daten ausschließlich auf den Servern der Unternehmen bleiben. Im deutschsprachigen Raum stellt Trend Micro die neue Lösung, die ab dem zweiten Quartal zuerst in der DACH-Region verfügbar sein wird, exklusiv zur CeBIT 2014 (CeBIT Security Plaza, Halle 12, Stand C51) vor.

Die Anforderungen: Bedienkomfort, Sicherheit und Compliance


"Der Bring-Your-Own-Device-Trend lässt nicht nur bei den Sicherheitsbeauftragten in den Unternehmen die Alarmglocken schrillen, sondern auch bei den Compliance-Verantwortlichen", so Udo Schneider, Sicherheitsexperte und Pressesprecher bei Trend Micro. "Abgesicherte Firmenhandys sind weniger beliebt als Smartphones von Apple oder auf Android-Basis. Die Mitarbeiter nutzen deshalb ihre privaten Geräte auch beruflich. Das heißt, sie tauschen unter Umständen Firmengeheimnisse aus. Und wenn sich private und berufliche Informationen nicht sauber trennen lassen, dürfen Unternehmen auch bei einem Datendiebstahl die gespeicherten Informationen nicht einfach so löschen. Aus BYOD wird so Bring-Your-Own-Disaster."

Die Lösung: Ein virtuelles Android, auch auf dem iPhone

Um das Sicherheits- und Compliance-Problem zu lösen, hat Trend Micro mit seiner neuen Lösung "Safe Mobile Workforce" die Vorteile eines virtualisierten Arbeitsplatzes mit denen des Bedienkomforts mobiler Endgeräte - wie zum Beispiel Multitouch-Fähigkeit - kombiniert.

Kern der Lösung ist eine virtuelle mobile Infrastruktur auf Basis einer von Trend Micro entwickelten Android-Variante, die ausschließlich auf den Servern der Unternehmen betrieben wird und jedem Mitarbeiter eine eigene virtuelle Android-Instanz zuweist. Die Arbeitsumgebung mit den Anwendungen und den Firmendaten wird dabei auf dem jeweils verwendeten mobilen Endgerät nur dargestellt, das als reiner Ein- und Ausgabeterminal fungiert. Die Mitarbeiter können bei "Safe Mobile Workforce" daher wählen, ob sie lieber Android-Geräte oder Smartphones und Tablets mit iOS verwenden. Ihr mobiler Arbeitsplatz steht ihnen auf jeden Fall zur Verfügung.

Die Vorteile: Sicher, regelkonform, schnell, integriert

Die Firmendaten bleiben stets geschützt auf den Servern der Unternehmen, separate Container auf dem Smartphone oder Tablet sind nicht nötig. Neben der Sicherheit hat die Server-seitige Emulation den Vorteil, dass die Instanzen und Nutzer zentral von der IT verwaltet werden können und die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien (Compliance) zuverlässig sichergesellt wird. Aus Anwendersicht wiederum fühlt sich der virtuelle mobile Arbeitsplatz so an, als ob er lokal installiert wäre. Udo Schneider erläutert: "Beim Drehen des Geräts von senkrecht auf quer dauert es genauso lang oder kurz, bis die Ansicht nachzieht, wie beim Ablaufen der App auf dem Gerät selbst. Um möglichst wenige Daten über eine stets verschlüsselte, aber potentiell langsame Verbindung zu übertragen, sendet 'Safe Mobile Workforce' ausschließlich Grafikkommandos an die mobilen Endgeräte."

"Safe Mobile Workforce" lässt sich nahtlos mit anderen Trend Micro-Lösungen integrieren, insbesondere mit dem sicheren Dateisynchronisationsdienst "SafeSync for Enterprise" und der mobilen Geräteverwaltung "Trend Micro Mobile Security". Die Firmendaten werden dadurch nicht mehr über unsichere öffentliche Cloud-Dienste ausgetauscht, und bei Verlust oder Diebstahl genügt ein Hinweis an die IT-Abteilung, die das Passwort zurücksetzt.

Die Verfügbarkeit: Zuerst in der DACH-Region

Die neue Lösung wird ab dem zweiten Quartal zuerst in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein.

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