Die Herausforderungen des mobilen Lernens

AixConcept und Meru Networks zeigen innovative Lösungsansätze auf der didacta 2014
(PresseBox) (Aachen, ) Tablets als Universalwerkzeuge bieten die Möglichkeit, Unterricht zu bereichern. Neben den didaktischen Fragestellungen und den finanziellen Herausforderungen sind aber auch technische Fragestellungen zu lösen. Eine zentrale Aufgabe ist es, den Zugang zum hausinternen Netzwerk und damit den Zugang zum Internet zu bewerkstelligen. Bauartbedingt können Tablets nur über ein leistungsfähiges, zentral gesteuertes WLAN sinnvoll betrieben werden. Erst wenn die technische Infrastruktur passt, sind Kommunikation, kollaboratives Lernen und projektorientierter Unterricht umzusetzen.

Schulischer Alltag ist: Parallel greifen die Schüler via Laptop oder Tablet auf das Netz zu, Up- und Downloads größerer Datenmengen werden unentwegt vorgenommen. Diese Herausforderungen machen spezialisierte Lösungen im Hinblick auf Hardware und Umsetzung erforderlich.

Die beiden Firmen AixConcept und Meru Networks haben es sich zur partnerschaftlichen Aufgabe gemacht, leistungsstarke und ausfallsichere WLAN-Netzwerke für Schulen anzubieten. Umsetzungsseitig leistet AixConcept dabei zunächst eine gründliche Bestandsaufnahme der örtlichen Gegebenheiten, denn Faktoren wie Klassengrößen oder bauliche Substanz des Schulgebäudes sind planerisch ausschlaggebend. Aus einer professionellen Ausleuchtung der Schule ergeben sich dann die exakten Standorte der Access Points für eine nahtlose Netzabdeckung.

Die ebenso innovative wie verlässliche technische Basis für das gründlich geplante Netzwerk bilden die Hardware-Komponenten des AixConcept-Partners Meru Networks.

Bei traditionellen WLAN-Lösungen überlappen sich die Signalfelder der einzelnen Access Points im Gebäude und erzeugen so Interferenzen. Die Folge: Mobile Geräte müssen sich ständig neu ins Netzwerk einwählen, zeitintensives Roaming entsteht.

Meru Networks hält das Patent auf die visionäre Single-Channel-Technologie: Hierbei wird von allen Routern ein einziger Kanal für das gesamte WLAN-Netzwerk genutzt und Roaming somit vermieden. Das „Virtual Cell“-Konzept sorgt zudem dafür, dass Endgeräte (z. B. Smartphones oder Tablets) immer nur eine nahtlose Zelle als Funkfeld erkennen, so dass keine Übertragungsprobleme an den Abdeckungsschnittstellen der einzelnen Access Points entstehen. Dadurch erhalten Sie stets das Maximum an derzeit verfügbarer Leistung in WLAN-Netzen.

Die Kontrolle des WLAN-Netzwerks erfolgt dabei über einen zentralen Controller, der die einzelnen Access Points ansteuert. Das Management des Systems kann durch die Schule selbst, durch die Kommune oder durch einen externen Dienstleister erfolgen.

Dass die Verbindung von AixConcept-Kompetenz und Meru-Hardware die ideale Kombination für Schulen darstellt, zeigte ein kürzlich durchgeführter Testlauf nebst umfangreicher Auswertung. Dieser endete mit dem offiziellen Fazit: Versprechen gehalten!

Das Test-Setup umfasste einen Controller sowie drei Access Points in der Schul-Mensa. Schüler mit ca. 160 unterschiedlichen Endgeräten (Notebooks, Tablets, Windows-Smartphones, iOS und Android) waren nun angewiesen, sich zu einem festgelegten Zeitpunkt gleichzeitig im pädagogischen System anzumelden und danach wiederum zu einem festgelegten Zeitpunkt die Homepage der „Tagesschau“ aufzurufen. Dabei wurde ein sensationeller Datendurchsatz von 32 Mbit erreicht.

Die beiden IT-Spezialisten präsentieren ihre visionären WLAN-Lösungen auf der diesjährigen didacta in Halle 8, Stand D36.

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